Hub Nexus
Opdateret

ForfatterIngen forfatter endnuOvertag den

Ser du noget at forbedre? Foreslå en ændring.

Støtte

Der Ranthambore-Nationalpark ist ein 392 km² großer Nationalpark im indischen Bundesstaat Rajasthan.

Hintergrund

In Rajasthan gibt es vier Nationalparks, darunter den Ranthambore National Park. Die Schreibweise ist international uneinheitlich, auch Ranthambhore ist nach der Umschrift möglich. Er ist einer von 58 Project Tiger-Reservaten in Indien und gehört mit 90.000 Besuchern zu einem der populärsten indischen Nationalparks.

Geschichte

Der Verteidiger des Forts Surjan Hada Singh unterwirft sich dem Sieger Akbar

Der Verteidiger des Forts Surjan Hada Singh unterwirft sich dem Sieger Akbar (Foto: Mukund, Public domain)

Der Nationalpark ist benannt nach dem zu ihm gehörenden, heute noch existierenden

Im Jahre 1301 wurde Fort Ranthambore belagert vom Sultan von Delhi, Ala ud-Din Khalji, währenddessen der herrschende König Hammir Dev Chauhan bis zu seinem Tod durch kriegerische Handlungen des Gegners am 10. Juli 1301 Widerstand leistete.2] 250 Jahre später erfolgte die Belagerung von Ranthambore zwischen dem 8. Februar 1568 und 21. März 1568, als der Mogulen-Herrscher [Akbar das Fort einnahm und der verteidigende Surjan Hada Singh besiegt wurde. Hada Singh unterwarf sich und übergab die Schlüssel zum Fort an Akbar.

Der Maratha-Aufstand ab 1674 drängte die islamische Vorherrschaft sukzessive zurück. Seit 1765 nutzten die hinduistischen Maharajas von Jaipur das Fort für ausgedehnte Tiger-Jagden (hindi: shikar), nachdem es von Maharaja Sawai Madho Singh erworben wurde. Dieser hatte am 19. Januar 1763 die nach ihm benannte Stadt Sawai Madhopur gegründet, dem heutigen wesentlichsten Anreise-Ort für den Nationalpark. Erst nach Indiens Unabhängigkeit am 15. August 1947 ging das Eigentum am Fort 1949 auf den Staat über.

Um das Fort wurde 1955 das Wildschutzgebiet Sawai Madhopur wildlife sanctuary angelegt, doch durften die Maharajas hier noch bis 1970 jagen. Im Januar 1961 wohnten Queen Elisabeth II. und ihr Gatte einer solchen Jagd bei. Einer Zählung von 1972 zufolge gab es in Indien rund 1900 Tiger, verglichen mit etwa 40.000 im Jahr 1900. Am 1. April 1973 begann das Project Tiger, das dem Schutz der gefährdeten Tierart des Bengal-Tigers dient. Erst am 1. November 1980 erhielt das Schutzgebiet den Status als Nationalpark, 1984 kamen im Norden und Süden zwei Wildschutz-Gebiete hinzu, die zusammen mit dem Nationalpark das Ranthambore Tiger-Reservat bilden. Im Januar 1986 stattete Premierminister Rajiv Gandhi dem Park einen Besuch ab und übernachtete im einstmaligen Jagdschloss Jogi Mahal.

Der Tier-Zensus ergibt seitdem leicht steigende Zahlen an erwachsenen Tigern im Park. Im Jahr 1975 waren es 23, 1995 zählte man 28 erwachsene Tiger. Im Jahre 1991 wurde der Park durch das Sawai Man Singh sanctuary, das Kaila Devi sanctuary und die Kualaji game reserve auf 1334 km² als Ranthambore Tiger Reserve erweitert. Zwischen 2003 und 2005 verschwanden 22 Tiger durch Wilderei (englisch: poaching) aus den naheliegenden Gemeinden.[3] Heute gibt es 88 erwachsene Tiger im Park (Zensus 2026).

Im Juni 2013 erhielt das Ranthambore Fort den Status als Welterbe in Indien.

Klima, Flora und Fauna

Gute Tarnfarbe

Gute Tarnfarbe (Foto: Sundeep Kheria, CC BY-SA 4.0)

In Rajasthan herrscht ein subtropisches, wüstenhaftes Klima mit sehr heißen Sommern, einer schwülen Monsunzeit und milden Wintern. Der Sommer zwischen April und Juni bringt Tagestemperaturen von bis zu 45 °C (nachts 25 °C) bei einer Luftfeuchtigkeit von um die 25 %. Heißester Monat ist der Mai mit einer durchschnittlichen Maximal-Temperatur von 41 °C. Die Regenzeit von Juli bis September bringt bis zu 14 Regentage pro Monat bei Temperaturen tags über 30 °C (nachts 25 °C) und einer Luftfeuchtigkeit von 78 % im August. In diesem Zeitraum fällt auch der meiste Regen von 800 mm Jahresniederschlag. Von einem „Winter“ (Oktober bis März) kann man nicht sprechen, denn die Temperaturen liegen tagsüber bei 25 bis 30 °C (nachts nicht unter 10 °C). Hieraus ergibt sich als beste Reisezeit der Zeitraum November bis April. Teile des Parks sind zwischen Oktober und Mai geöffnet.

Star unter den mindestens 40 Säugetierarten des Parks ist der Bengal-Tiger (Panthera tigris tigris), wobei der Erfolg einer Safari von der Sichtung eines Tigers abhängt. Im Park leben maximal 88 Tiger (2026), wobei 60 Tiger durch die 10 Zonen streifen, die für Besucher freigegeben sind. Die Wahrscheinlichkeit, einen Tiger zu beobachten, liegt bei maximal 45 %, da die eigentlich nachtaktiven Tiger hier tagsüber unterwegs sind.[4] Sie kann erhöht werden durch mehrere Safaris morgens und nachmittags und an mehreren Tagen. Außerdem gibt es den Indischen Leoparden, Affen (Languren und Makaken), Chingkara-Gazellen (Gazella bennettii), Chital (axis axis), Lippenbären, Nilgau-Antilopen, Sambar-Hirsche (Cervus unicolor) und Streifenhyänen. Über 320 Vogelarten können beobachtet werden wie der Wappenvogel Indischer Pfau und Wasservögel wie Kormorane an den Seen. Es gibt 35 Reptilienarten, darunter der Gavial und das Indische Sumpfkrokodil (beide gehören zu den drei Krokodil-Familien) sowie zahlreiche giftige Schlangenarten wie die Indische Kobra.

Der Bengal-Tiger ist das wesentliche Reiseziel einer Safari

Der Bengal-Tiger ist das wesentliche Reiseziel einer Safari (Foto: Vishwam sharma, CC BY-SA 4.0)

Nahaufnahme eines Tigers

Nahaufnahme eines Tigers (Foto: Rana.choudhuri, CC BY-SA 4.0)

Stark gefährdete Art: Der Bengal- oder Königs-Tiger

Die frühere extensive Jagd durch Maharajas (hindi: shikar) und die heutige Wilderei (hindi: avaidh) trugen oder tragen zur Dezimierung der Bestände an Bengal-Tigern (hindi: Bangāl bāgh) bei. Im Vergleich mit früheren Zahlen für ganz Indien (1972: 1.900 erwachsene Tiger, 2026: 3.680) erholen sich die Tiger-Populationen langsam. Diese Zahl ist jedoch biogenetisch wenig aussagekräftig, denn es kommt auf die Population in einer bestimmten Region an, die Subpopulation genannt wird. Eine auch demografisch stabile Subpopulation erfordert in einer bestimmten Region 80 bis 100 Individuen, worunter zwischen 20 und 25 paarungsfähige weibliche Tiger vorhanden sein müssen. Damit diese Subpopulation ohne Inzuchtgefahr und ohne Ressourcen-Konflikte leben kann, ist eine ungestörte Kernzone von etwa 1200 km² erforderlich. Im Ranthambore-Nationalpark sind diese Voraussetzungen im Minimum erfüllt. Die indische National Tiger Conservation Authority (NTCA) warnt jedoch, dass keine einzige Subpopulation in Zentralindien dauerhaft isoliert genetisch überlebensfähig ist.

Die Tigerdichte ist eine Kennzahl, mit der gemessen werden kann, wieviel Fläche einem Tiger als Revier zur Verfügung steht. Während es im Ranthambore-Nationalpark 88 Tiger auf 1334 km² Fläche gibt (also für 1 Tiger stehen 15,1 km² Fläche zur Verfügung), liegt die Tigerdichte im Bandhavgarh-Nationalpark rechnerisch bei 11,4 km² pro Tiger, im Kanha-Nationalpark gar bei 16,9 km². In Bandhavgarh ist die Tigerdichte aus touristischer Sicht also deutlich günstiger. Am günstigsten ist sie mit 5,2 km² pro Tiger im Corbett-Nationalpark.

Unter den 538 Pflanzenarten gibt es mehr als 300 Baumarten wie die charakteristischen Banyan- und Pipal-Bäume.

Im Nationalpark treffen die Bergketten der Aravalli Range und Vindhya Range am Ranthambar Arabolli aufeinander. Trotzdem ist die höchste Erhebung im Park nur 505 Meter hoch.

Reisevorbereitung

Safaris im Nationalpark werden am besten 6 Monate im Voraus gebucht wegen der kontingentierten Teilnehmerzahl. Pro Tag werden lediglich 1560 Personen zugelassen. Buchungen können über die Webseite Ranthambore Safari Booking oder über das – ebenfalls voraus zu buchende – Hotel vorgenommen werden. Die Reservierung einer Safari muss spätestens 90 Tage vor Beginn der Safari vorgenommen werden.

Anreise

Der Sawai Madhopur Airstrip ist nur für Kleinflugzeuge geeignet, die unter anderem Jaipur anfliegen. Es handelt sich um keinen IATA-zertifizierten Flugplatz, so dass regelmäßiger kommerzieller Flugverkehr nicht stattfindet.

Von Jaipur nach Sawai Madhopur sind es 165 km über den National Highway . Von Sawai Madhopur zum Haupteinfahrtstor Sherpur Gate sind es 12 km über die NH 122.

Der Bahnhof Sawai Madhopur railway station liegt an der Hauptstrecke Delhi-Mumbai.

Streckenverlauf

Während der Park-Öffnungszeit (06:00 bis 18:00 Uhr) werden maximal 88 Jeeps (hindi: gypsys) mit je 6 Personen und 52 offene Lastkraftwagen (hindi: canters) mit je 20 Personen für Safaris zugelassen, also insgesamt 140 Fahrzeuge pro Morgen- und Nachmittag-Tour.

Fahrten mit dem eigenen Mietwagen sind im Park untersagt, nur lizensierte Fahrer von Jeeps und Canters dürfen zusammen mit einem autorisierten Guide die Safaris durchführen. Weil der Tourist nicht selbst zu fahren braucht, wird hier auf Orientierungshinweise verzichtet.

Sehenswürdigkeiten

Die wichtigste Parkstraße ist die 5 km lange Ranthambore Fort Road, die vom Sherpur Gate zum Fort bis zum See Malik Talab führt. Daneben gibt es noch ein 300 km umfassendes Netz an Naturpisten wie die in Richtung Norden verlaufende Khandar Tehsil.

Übersicht

Haupt-Eignangstor ist das Sherpur Gate

Haupt-Eignangstor ist das Sherpur Gate (Foto: Kumarvaibhav2003, CC BY-SA 4.0)

Der Park ist in 10 Zonen aufgeteilt. Die inneren Zonen 1-5 weisen die höchste Wahrscheinlichkeit auf, Tiger zu sichten. Die fünf Pufferzonen (6-10) haben geringere Wahrscheinlichkeiten. Die Wahl der Zonen kann der Reisende nicht beeinflussen, sie werden bei der Buchung zugeteilt. Die Zonen 1-5 schließen vom 1. Juli bis 30. September, während die Pufferzonen geöffnet bleiben.

Zum Nationalpark führen 5, an den Zonen orientierte Einfahrtstore (englisch: gates):

GateZoneOrtschaft
Sherpur Gate / Singh DwarZone 1-5Sherpur
Palli Darwaza GateZone 6Kundal
Balas GateZone 7-8Balas/Chidikho
Kuwalji GateZone 9Chakal River
Aantri Gate / Bodal GateZone 10Aantri / Halonda

Das Sherpur Gate ist das Haupttor in den Park, von dem aus die Zonen 1-5 erreicht werden können. Es ist 14 km von der Stadt Sawai Madhopur entfernt. Das Balas Gate ist für die Zonen 7 und 8 zuständig. Am weitesten entfernt von Sawai Madhopur ist mit 45 km das Aantri Gate für Zone 10. Die Zonen 1-5 sind derzeit mittwochs, die Zonen 6-10 dienstags geschlossen.

Bei der Reservierung wird eine bestimmte Zone festgelegt, die man dann durch das hierfür zuständige Tor erreichen kann. Hierum werden sich die Fahrer kümmern.

Einzelheiten

Blick vom Naulakha gate auf das Fort Ranthambore

Blick vom Naulakha gate auf das Fort Ranthambore (Foto: Amitjls, CC BY-SA 3.0)

Die Steilwand zum Fort

Die Steilwand zum Fort (Foto: Rainer Strehl, CC BY-SA 3.0)

Blick auf den Komplex des Forts

Blick auf den Komplex des Forts (Foto: Shaz.syed13, CC BY-SA 4.0)

Der Annapurna-Tempel (Foto: Avantica David, CC BY-SA 3.0)

Badal Mahal

Badal Mahal (Foto: User:Rakesh bhat29, CC BY-SA 3.0)

Battis Kangha Chattri (Foto: Avantica David, CC BY-SA 3.0)

Der Ganesh-Tempel

Der Ganesh-Tempel (Foto: Jpmeena, CC BY-SA 3.0)

Fort Ranthambore
Auch im Nationalpark wird der Reisende mit architektonischen Relikten der indischen Geschichte konfrontiert.

Naulakha pol das schmale Tor innerhalb des Nationalparks ist der Haupteingang zum Fort Ranthambore, zu dem ein mit Steintreppen versehener Weg zu Fuß zurückgelegt werden muss. Zum Ranthambore Fort führen 7 Wall-Tore: Ganesh Pol, Andheri Pol, Naulakha Pol, Hathi Pol, Sat Pol, Suraj Pol und Delhi Gate.

  • Ranthambore Fort (रणथंभोर दुर्ग) der gesamte Komplex an Gebäuden wird von einer 7 km langen Wallmauer umgeben. Eine ausführliche Besichtigung der Anlage erfordert 3 Stunden. Geöffnet: 06:00-18:00. Preis: wer nur das Fort besucht, zahlt keinen Eintritt.

Hammir Palace der Palast des Königs Hammir Dev Chauhan, der hier am 10. Juli 1301 bei der Belagerung des Forts verstarb.

  • Rami Palace der Palast diente als prachtvoller Wohnbereich für die Königinnen und die königlichen Frauen (Zenana) der Chauhan-Dynastie.
  • Hammir Garden ein Garten mit Rasen und einigen Pflanzen, die dem ariden Klima widerstehen.
  • Raghunath Ji Ka Mandir ein der Gottheit Rama (Raghunath) gewidmeter Tempel mit Außen- und Innenhof.
  • Battis Kangha Chattri um 1300 erbautes, mit 32 Säulen versehenes Mausoleum, das König Jaitra Singh gewidmet ist.
  • Badal Mahal der „Wolkenpalast“ mit 84 Säulen diente wichtigen Treffen des Königs.
  • Hammir Kachary ein relativ gut erhaltenes Gerichtsgebäude mit zahlreichen Säulengängen.
  • Kalika Temple ein der Gottheit Bhadrakali gewidmeter Tempel.
  • Sangh Ki Haveli auf 32 Säulen erbauter „Jait Singh Chhatri“, ein kuppelförmiger Pavillon.
  • Durga Maa temple ist ein Schrein, der 210 Meter vom Fort entfernt zu finden ist.
  • Annapurna Mandir kleiner, historischer Hindutempel.
  • Ganesh temple der aus rotem Karauli-Stein gebaute Tempel gehört zu den ältesten in Indien und zeigt die seltene, drei-äugige (hindi: trinetra) Darstellung der Gottheit Ganesh.

Im Vergleich zu anderen indischen Bauwerken aus dem Mittelalter sind die Ruinen von Ranthambore in einem relativ schlechten Erhaltungszustand.

Seen
Die Seen im Park werden von den Fahrern gerne angesteuert, weil sie als Tränke für alle Wildtiere dienen:

  • Padma Talao ein See an der Ranthambore Fort Road mit dem.

Jogi Mahal das kleine Jagdschloss am See.

  • Galāi Sāgar
  • Malik Talab an ihm endet die Ranthambore Fort Road.
  • Rajbagh-See mit Sommerpalast.

Zonen

Zonegeografisches Objekt in der Zone
Zone 1Ranthambore Fort
Zone 2Amrahi
Zone 3Rajbagh-See
Zone 4Waldgebiet im Osten des Parks
Zone 5Waldgebiet im Nordwesten des Parks
Zone 6Kerngebiet von Tigern wie der Tigerin Noor (T-39) mit Jungen, Kala Pani-Wasserstelle
Zone 7Hindu-Tempel Kelkund Mahadev
Zone 8Nimli Kalan
Zone 9Nimli Khurd
Zone 10Bodal

Orte an der Parkgrenze

Der Park ist nicht eingezäunt, so dass Ortschaften ungetrennt sind vom Park.

  • Nimli Kalan
  • Kali Bhati
  • Hindwara
  • Bodal
  • Rewari Goojar Dhani
  • Chhan
  • Bharawanda Kurd
  • Mei Khurd
  • Talawara
  • Sawata Kalan
  • Bhoori Pahari
  • Endwa

N-RJ-100

(Foto: Arun100kin, CC BY-SA 3.0)

Blick auf den Komplex des Forts

Padam Talao

(Foto: Kushal Kingshuk, CC BY-SA 4.0)

Blick vom Fort auf den See Padam Talao

View of ranthambhore

(Foto: Farhan Khan, CC BY-SA 4.0)

Safari im Park mit einem „gypsy“, vor ihm fährt ein „canter“

Aravali hills after rainy season

(Foto: Dublinsantosh, CC BY-SA 4.0)

Das Aravalli-Gebirge im Park nach der Regenzeit

(Foto: https://www.flickr.com/photos/anilr/, CC BY 2.0)

Das Aravalli-Gebirge im Park während der Trockenzeit

Gebühren

Es wird keine spezielle Park-Eintrittsgebühr verlangt. Vielmehr ist sie im Preis für die Safari enthalten. Wer mithin den Park besuchen will, muss vorher eine Safari buchen.

Jeep-Safaris kosten für Ausländer ₹ 5.500, im Canter ₹ 5.000 pro Person. Die Morgen-Safari dauert von 06:00 bis 09:30 Uhr, die Nachmittag-Tour von 15:00 bis 18:30 Uhr. Jede Safari wird getrennt abgerechnet.

Unterkunft

Im Nationalpark gibt es keine Unterkünfte. Außerhalb des Parks gibt es unter anderem folgende Hotels:

Sawai Madhopur

  • Aijasvan Hotel
  • Jungle Heart
  • Luxury tents
  • Ranthambhore Bagh
  • Regenta
  • Vivanta Sawai Madhopur Lodge

Sherpur

  • Aangan Resort
  • Hotel Dev Vilas
  • Khem Villas
  • The Tiger Vila
  • Tiger Den Resort
  • Tiger Moon Resort

Praktische Hinweise

Buchungsstelle und Besucherzentrum ist das

Gesundheit

Für Rajasthan sind bei direkter Einreise aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird eine Impfung gegen Hepatitis A und B, Typhus und Tollwut. In Rajasthan besteht ganzjährig zwar ein geringes Malariarisiko, eine vorbeugende Einnahme von Malariatabletten (Chemoprophylaxe) ist für längere Reisen erforderlich. Zur Vermeidung von Malaria und Dengue-Fieber, insbesondere in den Monaten während und nach der Regenzeit, sollten Reisende sich konsequent vor Insektenstichen schützen, indem sie helle Kleidung (lange Hosen und langärmelige Hemden) tragen, möglichst unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen und wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen auftragen.

In Notfällen hilft das Government District Hospital (Shivpuri Highway).

Sicherheit

Das Risiko von Kriminalität ist im Park und in seiner näheren Umgebung sehr gering. Bei Safaris ist darauf zu achten, dass Anbieter keine überhöhten Preise verlangen und dies mit knappen Kapazitäten begründen.

Safaris im Park werden mit offenen Geländewagen durchgeführt. Während der holprigen Fahrt sollte man sitzenbleiben, da die Gefahr groß ist, herauszufallen.

Direkt am Sherpur Gate befindet sich die Ghanesh Dham Choiki Police Station (Sherpur Rd).

Literatur

David Abram u. a., Stefon Loose Reiseführer Indien: Der Norden mit Goa, Mumbai und Maharashtra, DuMont, 2015, S. 216 ff.; ISBN 978-3770168392

  • Edda Neumann-Adrian/Michael Neumann-Adrian/Gabriel Neumann, Rajasthan mit Agra und Delhi, Iwanowski's Reisebuchverlag, 2010, S. 410 ff.; ISBN 978-3933041623.

Einzelnachweise

GeoData

Woher diese Seite stammt

Diese Seite wurde von Wikivoyage übernommen. „Ranthambore-Nationalpark“ aus Wikivoyage, von seinen Autorinnen und Autoren, unter CC BY-SA 4.0. Hier geändert: als Seite gesetzt; Bearbeitungslinks, Karten und Eintragsdaten weggelassen; jedes Foto unter seiner eigenen Lizenz, in der Bildunterschrift genannt.

Noch hat sie niemand geschrieben: Sie ist das Ausgangsmaterial unter einer neuen Adresse. Deshalb werden Suchmaschinen gebeten, sie zu überspringen, und niemand verdient an ihr. Sie steht zur Übernahme bereit: Übernimm sie, dann gehört sie dir – zum Umschreiben und zum Verdienen.

SprogDeutschEnglish

Licens: CC BY-SA 4.0 · Bearbejdet efter de.wikivoyage.org

1

0

0

0

Spinner Logo

Kommentarer

Spinner Logo
Version: 1CC BY-SA 4.0
Golden (Colorado): Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
Tikal: Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
Kaiserslautern: Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
Jerusalem/Westjerusalem: Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
Hammamet: Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
Podgorica: Reiseführer