
Die historische Western Addition (Foto: myself and the creators of the Wikivoyage map template (Jpatokal and NJR ZA), CC BY-SA 4.0)
Die Western Addition ist ein Mitte der 1850er Jahre angelegter Stadtteil im geografischen Zentrum von San Francisco. Das historische Areal wurde später, unter anderem aus Gründen des Immobilienmarketings, so stark untergliedert, dass in modernen Stadtplänen dort heute auch Viertel wie Laurel Heights, Cathedral Hill, Lower Pacific Heights, Lone Mountain, Anza Vista, NOPA, Alamo Square und Hayes Valley als eigenständige Namen erscheinen.
Modern ist die Bezeichnung „Western Addition“ bis heute einem Kerngebiet vorbehalten, das grob in dem Bereich der Schnittstelle von Fillmore St und Golden Gate Ave liegt. Auf dieser Seite behandeln wir aber das gesamte Areal der ursprünglichen Western Addition, das durch California St (Norden), Franklin St (Osten), Oak St (Süden) und Arguello Blvd (Westen) aufgespannt wird.
Touristen kommen in diesen Teil der Stadt, um den Alamo Square Park mit seinen berühmten „Painted Ladies“ zu sehen, aber auch für Japantown, das eher Gelegenheit zum Ausgehen, zum Shopping und für Wellness bietet als konventionelle Fotomotive. Ein weiterer Anziehungspunkt ist das „Fillmore“, ein Konzertsaal, in dem in der Hippie-Ära Bands wie The Grateful Dead, Jimi Hendrix, Jefferson Airplane und Santana aufgetreten sind. Die verschiedenen Geschäftsstraßen, die in diesem Bereich liegen, dürften vor allem für solche Besucher attraktiv sein, die lieber Einheimische als andere Touristen um sich haben. In der Hauptsache aber ist dieser Teil von San Francisco eine Ansammlung von Vierteln, in denen Menschen wohnen, teils in dem Wohnraum, der gerade da ist, teils aber auch in wunderschön restaurierten historischen Häusern, die für Architekturinteressierte Spaziergänge auf jeden Fall lohnend macht.

(Foto: Carol M. Highsmith, Public domain)
Painted Ladies

(Foto: mliu92 from San Mateo, CC BY-SA 2.0)
Japantown

(Foto: total13, CC BY 2.0)
The Fillmore

(Foto: Clay Gilliland, CC BY-SA 2.0)
Fillmore Street

(Foto: Gndawydiak at English Wikipedia, Public domain)
Saint Mary's Cathedral
Hintergrund

Die Western Addition (Vordergrund) vom Flugzeug aus gesehen (Foto: Alfred Twu, CC0)
Geografie und Klima
Wie fast ganz San Francisco ist auch die Western Addition Hügelland. Die drei höchsten Erhebungen sind Lone Mountain (128 m, Campus der University of San Francisco), Anza Vista Hill (99 m, in einem reinen Wohngebiet gelegen) und die Alamo Heights (81 m, Alamo Square Park). Im Norden befinden sich die Ausläufer der Pacific Heights und von Cathedral Hill und im Süden die der Buena Vista Heights. Die heutigen Geschäftsstraßen verlaufen aber fast immer durch Senken. Natürliche Gewässer gibt es nicht. Vor der Erschließung im 19. Jahrhundert war das Areal größtenteils von gewaltigen, wandernden Sanddünen bedeckt.
Klimatisch bildet die Western Addition eine Übergangszone zwischen Nebel- und Sonnengürtel: Lone Mountain und Anza Hill bremsen den vom Pazifik kommenden Nebel, sodass es hier meist etwas wärmer ist als in den Avenues, und zwar umso wärmer, je weiter man nach Osten kommt.
Geschichte

Binnengliederung der Western Addition. Die genaue Gliederung der Western Addition variiert je nach Quelle. Dies betrifft insbesondere den Kernbereich, der mal als „Western Addition“, mal als „Fillmore District“ bezeichnet wird, und den Bereich nördlich des Panhandle; strittig ist aber auch die östliche Ausdehnung der Lower Pacific Heights. (Foto: Stilfehler, CC BY-SA 4.0)
Die ersten 100 Jahre
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag das Land, das heute die Western Addition bildet, am westlichen Rand des damaligen San Francisco. Es war durch sandigen Hügel, offene Flächen und vereinzelte Farmen geprägt. Die Erschließung wurde nötig, weil die Stadt während des kalifornischen Goldrauschs (1848–1855) massiv anwuchs und dringend neuer Wohnraum gebraucht wurde. Im Anschluss an die Van-Ness-Ordinance von 1855 wurde das Viertel vermessen und für Wohnbebauung geöffnet. Zunächst waren es vor allem Farmer, die sich hier neu ansiedelten. Nachdem in den späten 1870er-Jahren das Cable-Car-Netz ausgebaut wurden und Linien wie die auf der Geary- und der Sutter-Route die steilen Strecken erstmals bequem erreichbar machten, verwandelte das Gebiet sich in ein bürgerliches Wohnviertel mit viktorianischen Häusern. Weil die Bebauung in der Western Addition weniger gedrängt war als in den zentraleren Vierteln, kam es im Anschluss an das Erdbeben von 1906 kaum zu Bränden, sodass viele Gebäude zwar nicht unbeschadet, aber doch erhalten blieben.
Der Zweite Weltkrieg führte in der Western Addition zu einer markanten sozialen Umschichtung. Im Anschluss an den japanischen Angriff auf Pearl Harbor und Roosevelts Executive Order 9066 wurde ab 1942 die gesamte japanischstämmige Bevölkerung interniert, auch in San Francisco, wo bis dahin insgesamt mehr als 5.000 amerikanische Japaner gelebt hatten, ein Großteil davon in der Western Addition. In die frei gewordenen Häuser und Wohnungen rückten oft afroamerikanische Familien nach, die nach San Francisco gekommen waren, weil sich hier Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie, im Hafen und im Dienstleistungsbereich boten. In einer Zeit der Rassentrennung, die noch weit bis in die 1960er Jahre reichte, bildete die Western Addition für ihre schwarzen Bewohnern auch dadurch einen wichtigen Freiraum, dass sie hier – anders als den anderen Stadtteilen – Häuser und Wohnungen als Eigentum erwerben durften.
Ausdifferenzierung
Die Western Addition, wie sie Mitte des 19. Jahrhunderts vermessen und angelegt wurde, war ursprünglich ein großer zusammenhängender Erweiterungsraum. Heute ist von diesem historischen Gebiet nur noch ein Teil unter diesem Namen bekannt; im Lauf der Zeit haben sich daraus viele kleinere Viertel mit eigenem Namen und eigenem Profil entwickelt. Diese Ausdifferenzierung verlief in mehreren Schüben.
Schon im späten 19. Jahrhundert begann die Stadt, einzelnen Teilbereichen eigene Bezeichnungen zu geben. Ein früher Einschnitt war die Entstehung des Fillmore District als klar benanntes Teilviertel. Nach dem Erdbeben von 1906 verlagerte sich die japanischstämmige Gemeinde aus anderen Teilen der Stadt in den Nordrand der Western Addition; daraus entwickelte sich das heutige Japantown.
Den tiefsten Bruch brachte jedoch die Stadterneuerung der 1950er- bis 1970er-Jahre. Auf Grundlage des Housing Act von 1949 setzte San Francisco die Programme Western Addition A-1 und A-2 um; die Redevelopment Agency ließ große Teile des Gebiets abreißen und neu ordnen. Zehntausende Menschen wurden verdrängt, und ein großer Bestand an viktorianischen Häusern verschwand. Besonders stark betroffen war der Fillmore-Korridor südlich des Geary Boulevard, das frühere Jazz- und Geschäftsviertel der schwarzen Bevölkerung. Kritiker sprachen deshalb von „Negro Removal“. Andere Bereiche, etwa Alamo Square, blieben weitgehend verschont und bewahrten ihren historischen Baubestand.
In den folgenden Jahrzehnten setzte sich eine zweite, subtilere Umbenennung durch. Der nördliche Fillmore-Abschnitt wurde zunehmend als Lower Pacific Heights bezeichnet, auch um an das prestigeträchtige Pacific Heights anzuknüpfen. Ähnliche Neubewertungen gab es auch anderswo, etwa bei Hayes Valley nach dem Abriss der Central Freeway oder bei NoPa für den Bereich nördlich des Panhandle. Heute wirkt die Western Addition daher wie ein Flickenteppich aus eigenständig benannten Vierteln, deren Geschichte jedoch eng miteinander verbunden bleibt.
Was geblieben ist und immer noch für die Western Addition spricht
Die Western Addition ist ein Viertel mit tiefem kulturelles Erbe und lebendiger, heute wieder vielfältiger Nachbarschaft. Die afroamerikanische Jazzkultur des Fillmore ist zwar nicht mehr so dominant wie Mitte des 20. Jahrhundert, aber das Erbe bleibt: Die Clubs und Auditorien stehen noch, und das Viertel wird weiterhin als „Harlem of the West“ bezeichnet. Viele viktorianische Häuser blieben erhalten, sodass die Western Addition heute zu den Gebieten mit den meisten erhaltenen viktorianischen Bauten in San Francisco zählt.
Das Viertel bietet heute Essen auf Weltklasse-Niveau, Michelin-Star-Restaurants, öffentliche Kunst und starke Nachbarschaftsinitiativen. Das japanische kulturelle Zentrum mit Pagode und Peace Plaza ist ein lebendiger Ort für kulturelle Veranstaltungen.
Anreise

Viele Wege in die Western Addition führen über Union Square. (Foto: Lordsamp, CC BY-SA 4.0)
Wer von Downtown oder SoMa kommt und nach Japantown oder Lower Pacific Heights möchte, beginnt die Fahrt mit öffentlichen Bussen am besten am Union Square, weil dort die Busse der Linie 38/38R abfahren. Von Chinatown aus kann man auch mit den Linien 1 (durch Sacramento St) oder 2 (durch Sutter St) fahren. Für Ziele im Süden der Western Addition, wie Alamo Square oder Hayes Valley, wählt man dagegen am besten Linie 5 (durch McAllister) oder Linie 6 (durch Hayes St); die Endstationen beider liegen grob in der Nähe der BART-Station Civic Center/UN Plaza.
Der Fußweg vom Union Square bis Japantown dauert etwa eine halbe Stunde.
Eine Anfahrt mit dem PKW ist theoretisch möglich, erfordert aber Vorbereitung in Gestalt einer Recherche der preisgünstigsten Parkhäuser und öffentlichen Parkplätze, etwa in der Parkopedia. Straßenparken ist in der Western Addition zwar grundsätzlich erlaubt, die Parkregeln sind aber kompliziert und oft dürfen freie Plätze nur mit Anwohnerplakette benutzt werden.
Fortbewegung
Die lokale Verkehrsgesellschaft Muni betreibt eine ganze Reihe von Buslinien, durch die die Western Addition übersichtlich erschlossen wird.
In Ost-West-Richtung:
- 1 - California St/Sacramento St
- 1X - Pine St/Bush St
- 2 - Sutter St/Post St
- 38/38R - Geary Blvd
- 31 - Eddy St/Edward St
- 5 - McAllister St/Fulton St
- 6 - Hayes St/Grove St
In Nord-Süd-Richtung:
- 49 - Van Ness Ave (gehört bereits zu Downtown)
- 22 - Fillmore St
- 24 - Divisadero St
- 43 - Masonic St
- 33 - Arguello St
Die Einheimischen laufen, weil Parken so schwierig ist, die Western Addition oft zu Fuß ab. Wer es ihnen gleich tun will, muss im Sinn behalten, dass es hier – wie fast überall in San Francisco – viel aufwärts und abwärts geht. In Nord-Süd–Richtung schafft man die Durchquerung aber in 25 Minuten, und in Ost-West-Richtung in einer Dreiviertelstunde.
Sehenswürdigkeiten
Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel
- Saint John Coltrane African Orthodox Church, 930 Gough Street, San Francisco, CA 94102. Tel.: +1 415-673-3572 Obgleich von der Witwe Alice des legendären Saxophonists nicht geduldet, ist die Kirche Saint John Coltrane eine herzliche Ansammlung der Seelen, die den geistigen Ausdruck von Coltranes Musik im Kontext des legitimen afrikanischen orthodoxen Christentums ehren. Bischof Franzo King präsidiert die göttlichen Liturgie-Gottesdienste jeden Sonntag um 11:45 Uhr, einschließlich einer andächtigen Aufführung von „A Love Supreme“ begleitet mit dem Gesang von der Gemeinde. Die Kirche wird in Zukunft auf eine neue Anlage am Third and Gilman umziehen. Lass Dir deshalb den Standort bestätigen, bevor Du sie besuchst. Spenden werden geschätzt.
Parks
- Alamo Square. Tel.: +1 415-391-2000 Eingegrenzt durch Scott Street, Steiner Street, Hayes Street und Fulton Street. Alamo Square ist einer der meist fotografierten Orte in San Francisco. Der Abschnitt der bemalten Damen (viktorianische Häuser) auf der Steiner Street in Richtung Alamo Square ist als Postkartenreihe bekannt. Diese hell gemalten Häuser geben den Geschmack in San Francisco zur Jahrhundertwende wieder. Einige von ihnen sind Bed & Breakfast Gasthäuser.
Main Drags (Ausgeh- und Shoppingbereiche)
Die Western Addition ist kein gewachsener Stadtteil, der sich aus einem historischen Kern entwickelt hat, sondern sie wurde am Reißbrett als orthogonales Straßengitter entworfen. Die kommerziellen und kulturellen Korridore, die man hier heute findet, waren nicht geplant, sondern sind im Laufe der Zeit spontan entstanden. Weder Einheimische noch Besucher empfinden die Western Addition heute als einheitlichen Stadtteil, sondern orientieren sich an den einzelnen Neighborhoods (Lower Pacific Heights, NOPA, Alamo Square, Hayes Valley usw.) bzw. an den Main Drags.
Upper Divisadero Street
Siehe Lower Pacific Heights
NOPA Divisadero St
Zwischen Fell St und McAllister St.
- Kung Food, 1615 McAllister St (Ecke Divisadero St). Populäres chinesisches Restaurant, klein und eher schnöde eingerichtet. Aber große Portionen für vergleichsweise wenig Geld. Geöffnet: täglich Lunch und Dinner.
- Souvla, 531 Divisadero St (zwischen Hayes St und Fell St). Populäres kleines griechisches Restaurant. Geöffnet: täglich, Lunch und Dinner.
Fillmore St
Siehe auch Lower Pacific Heights
Dieser sehr ausgedehnte Geschäftsbezirk erstreckt sich nicht nur durch weite Teile der Western Addition, sondern auch tief in den nördlich angrenzenden Stadtteil Pacific Heights hinein. Im Süden beginnt er etwa bei McAllister St; im Norden endet er bei Jackson St.
Südlich von Geary Blvd

The Fillmore (Foto: swimfinfan from Chicago, CC BY-SA 2.0)
- The Fillmore, 1806 Geary Blvd (@Fillmore) Konzertstätte mit großer Bedeutung für die Musik- und Stadtgeschichte: Das Gebäude wurde 1912 ursprünglich als Tanzhalle und Tanzschule errichtet und entwickelte sich später zu einem wichtigen Ort der Live-Musik, an dem in den 1950er Jahren Ike & Tina Turner und James Brown und in den 1960er und frühen 1970er Jahren The Grateful Dead, Jefferson Airplane, Quicksilver Messenger Service, Santana und Creedence Clearwater Revival auftraten. Die Institution The Fillmore hat im Lauf der Zeit mehrfach den Standort gewechselt bzw. wurde in neuer Form weitergeführt, das Gebäude an der Ecke Geary/Fillmore bleibt aber bis heute ein aktiver Veranstaltungsort mit aktuellem Konzertprogramm.
- The Social Study, 1795 Geary Blvd (Nähe Fillmore) Café, das abends zur Bar wird. Eher ein Ort für Gespräche als um laut zu feiern.
- State Bird Provisions, 1529 Fillmore St (zwischen Fillmore und O'Farrell) Restaurant mit Michelin-Stern, bekannt für saisonale kalifornische Küche und ein Servicekonzept mit kleinen Gerichten auf Wagen, das an Dim Sum erinnert. Tischreservierung ratsam, nicht ganz preiswert. Geöffnet: täglich, nur Dinner.
- Woori Food Market, 1528 Fillmore St (Nähe O'Farrell St) Dieser kleine koreanische Supermarkt ist eines der interessanteren Lebensmittelgeschäfte im Stadtteil. Außer Lebensmitteln bekommt man hier auch Snacks und fertige kleine Gerichte.
- The Anchovy Bar, 1740 O'Farrell St (Nähe Fillmore) Kleines Lokal, in dem Seafood, Wein und eine ruhige, intime Stimmung im Mittelpunkt stehen. Eher etwas für Appetizer (ab 16 $) als für Hauptgerichte, obwohl auch davon eine kleine Auswahl angeboten wird. Geöffnet: täglich, nur Dinner.
- Jai Ho Indian Grocery Store, 1462 Fillmore St (Nähe Ellis St) Gut sortierter indischer Spezialmarkt mit Lebensmitteln, Snacks und Takeout. Leicht zu übersehen, denn der Zugang liegt nicht an Fillmore, sondern an der Rückseite des Gebäudes am Rande des Parkplatzes des (dauerhaft geschlossenen) Safeway.
- Happy Shabu Shabu, 1401 Fillmore St (@Ellis) Kleines japanisches Hotpot-Restaurant. Reservierung ratsam. Shabu Shabu ab $ 17, All-you-can-eat $ 26. Geöffnet: täglich, nur Dinner.
- Minni Bell's Soul Movement, 1375 Fillmore (Nähe Ellis) Soul-Food-Restaurant mit Michelin-Erwähnung. Frittiertes Hühnchen und typische Beilagen wie Corn Bread, Braised Greens und kandierte Süßkartoffeln. Hauptgerichte ab $ 20. Geöffnet: Di-Do nur Dinner, Fr+Sa Lunch und Dinner, So+Mo geschlossen.
- KC Paris Desserts, 1365 Fillmore St (Nähe Ellis) Gilt als eine der besten französischen Patisserien der Stadt. Die Konditorin ist in Paris ausgebildet.
- Charlie's Pharmacy & Grocery, 1101 Fillmore St (@Golden Gate Ave) Apotheke mit angeschlossenem kleinen Lebensmittelgeschäft, das zur Grundversorgung der Einheimischen beiträgt.
- Worknesh Ethiopia, 1311 Golden Gate Ave (@Fillmore) Beliebtes afrikanisches Lebensmittelgeschäft. Fundgrube für interessante Gewürze.
Japantown
Siehe San Francisco/Japantown.
Hayes Valley
- Hayes St (zwischen Franklin St und Laguna St)
- Biergarten, 424 Octavia St. Deutsches Restaurant in Hayes Valley. Der Name lügt nicht, man kann tatsächlich draußen sitzen. Deutsches Importbier, Bratwurst, Currywurst, Leberkäse, alles zu erträglichen Preisen. Geöffnet: Nur Dinner, Mo+Di geschlossen.
Küche
Unterkunft
Lernen
- University of San Francisco, 2130 Fulton St, San Francisco, CA 94117. Tel.: +1 415 422-5555
Literatur
GeoData
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