This page is also in English: Tarnowskie Góry travel guide
Tarnowskie Góry (deutsch: Tarnowitz) ist eine historische Bergmannsstadt in der polnischen Woiwodschaft Schlesien an der Drama im Oberschlesischen Industriegebiet GOP auf der Schlesischen Hochebene. Die Stadt liegt im historischen Oberschlesien im Einflussgebiet der Oder. Die Stadt, die bereits im ausgehenden Mittelalter sich zu einer der führenden Bergmannsstädte Mitteleuropas entwickelte, ist insbesondere für ihre Schaubergwerke bekannt, von denen das größte Weltkulturerbe der UNESCO ist.
Anreise

Rathaus (Foto: Gabriel Wilk, CC BY-SA 4.0)

Marktplatz (Foto: Gonzalobaeza, CC BY-SA 4.0)

Renaissance-Schloss (Foto: Bazie, CC BY-SA 3.0 pl)

barockes Palais (Foto: Przykuta, CC BY-SA 4.0)

Martinskirche (Foto: Mtkublin, CC BY-SA 3.0 pl)

Nikolauskirche (Foto: Mtkublin, CC BY-SA 3.0 pl)

Schacht Friedrich im UNESCO-Schaubergwerk (Foto: Stowarzyszenie Miłośników Ziemi Tarnogórskiej, CC BY-SA 4.0)
Mit dem Flugzeug
Der nächstgelegene internationale Flughafen befindet sich nördlich von Katowice an der Autostrada A1. Weitere internationaler Flughäfen befinden sich bei Breslau an der Autostrada A18 und Krakau an der Autostrada A4.
Mit der Bahn
Der Bahnhof Tarnowskie Góry ist über Katowice erreichbar.
Mit dem Bus
Regelmäßig verkehren Überlandbusse nach Katowice und Fernbusse in weitere Städte in der Region.
Auf der Straße
Das Straßennetz ist gut ausgebaut.
Von Deutschland führt die A4, die in Polen ebenfalls Autostrada A4 heißt, bis zur Grenze. Sodann kann man die Autobahn am Autobahnkreuz mit der Autostrada A1 nach Norden verlassen. Die Stadt liegt unmittelbar an der Autobahn A1.
Aus Süddeutschland und der Schweiz kann man alternativ über Prag fahren.
Von Österreich aus fährt man über Brünn und dann ab der polnisch-tschechischen Grenze die Autostrada A1.
Mobilität
Der Ortskern ist gut zu Fuß zu erkunden.
Sehenswürdigkeiten
- Als UNESCO-Weltkulturerbe geschützes Blei-, Silber- und Zinkschaubergwerk
- Schaubergwerk Schwarze Forelle
- Silberschaubergwerk
- Renaissance-Schloss
- barockes Schloss Rybna
- klassizistisches Palais
- Marktplatz (Rynek w Tarnowskich Górach)
- Stadtmuseum
- Neo-Renaissance-Rathaus
- Neues Rathaus. Im klassizistischen Stil.
- neubarockes Postamt (Budynek Poczty w Tarnowskich Górach), ul. Marszałka Józefa Piłsudskiego 12
- neubarocker Hauptbahnhof
- Neo-Renaissance Amtsgericht
- gotische Martinskirche (Zespół kościoła św. Marcina w Starych Tarnowicach)
- neugotische Erlöserkirche
- neubarocke Peter-und-Paulkirche (Kościół Świętych Apostołów Piotra i Pawła w Tarnowskich Górach)
- neubarocke Annakirche
- neugotische Verklärungskirche
- neugotische Nikolauskirche (Kościół św. Mikołaja w Tarnowskich Górach-Reptach Śląskich)
- neugotische Johanneskirche
- historische Bergmannskapellen
- Kloster mit Klosterpark
- romantischer Stadtpark
- historische Apotheke
- Gutshof Goethe. Wo der Dichter zu Besuch war-
- historische Familien-Blocks
- historische Bürgerhäuser und Villen
Aktivitäten
Im Sommer ist Wandern und Mountainbiken sehr beliebt.
Einkaufen
Einkaufsmöglichkeiten sind gegeben. Für das ausgiebige Shoppen empfiehlt sich ein Besuch Katowices.
Küche
Aufgrund der zahlreichen Wälder und Flüsse ist die regionale Küche auf frische Waldfrüchte, Wild und Fisch spezialisiert.
Nachtleben
Zum Feiern empfiehlt sich ein Besuch Katowices.
Unterkunft
Im Ort gibt es zahlreiche Hotels, Fremdenzimmer und Pensionen.
Sicherheit
Es ist recht sicher.
Gesundheit
Zu allgemeinen Fragen über (Kur)Leistungen für in Deutschland oder Österreich gesetzlich Versicherte, Versorgung mit Apotheken und deutschsprachigen Ärzten/Apothekern, siehe Artikel zu Polen.
Weblinks
- www.tarnowskiegory.pl (pl) – Offizielle Webseite von Tarnowskie Góry
GeoData
Woher diese Seite stammt
Diese Seite wurde von Wikivoyage übernommen. „Tarnowskie Góry“ aus Wikivoyage, von seinen Autorinnen und Autoren, unter CC BY-SA 4.0. Hier geändert: als Seite gesetzt; Bearbeitungslinks, Karten und Eintragsdaten weggelassen; jedes Foto unter seiner eigenen Lizenz, in der Bildunterschrift genannt.
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Licence: CC BY-SA 4.0 · Adapted from de.wikivoyage.org
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