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This page is also in English: Capitol Reef National Park travel guide

Der Capitol Reef National Park ist ein 978,95 km² großer Nationalpark in den USA im dortigen Bundesstaat Utah.

Hintergrund

Er ist einer von fünf Nationalparks in Utahs Canyon Country. Er besteht – wie alle Berge und Felsformationen im Park – aus rötlichem bis ockerfarbenem Sandstein, der durch Winderosion turm- oder figurenähnliche Formen hervorgebracht hat. Der Park ist sowohl nach den kuppelartigen Felsformationen benannt, die wie das Kapitol-Gebäude (englisch: Capitol) in Washington, D.C. aussehen, als auch nach den riesigen klippenähnlichen Felswänden, die einem Meeresriff (englisch: Reef) ähneln. Er wird durchquert vom Fremont River, der mehr oder weniger nah an der Parkstraße entlang fließt.

Geschichte

Petroglyphen an einer Sandsteinwand am Highway 24 (Foto: Horst Goertz, CC BY-SA 3.0)

Eine riesige gekrümmte Falte in der Erdkruste erstreckt sich über 160 km im Süden Utahs. Vor 65 Millionen Jahren haben gewaltige Kräfte, die durch tektonische Verschiebungen von Erdplatten ausgelöst wurden, den sogenannten Waterpocket Fold (deutsch: „Wassertaschen-Falte“) gebildet. In den Water pockets sammelt sich das Regenwasser und versorgt Tiere und Pflanzen mit dem ansonsten raren Wasser. Der Waterpocket Fold wurde durch viele unterschiedlich farbige Schichten von Sedimentgestein geformt, die sich über hunderttausende von Jahren unter und über Wasser gebildet hatten. Die bunten Farben sind auf folgende Weise zustande gekommen: Die Sandsteine mit kräftigeren Farben wie rot, gelb und orange entstanden, wenn Sauerstoff vorhanden war. Das waren Bereiche oberhalb der Wasseroberfläche oder in nur zeitweise überflutete Ebenen. Graue, hell grüne und purpurne Farben hatten bei ihrer Entstehung keinen Sauerstoff, weil sie unter Wasser lagen. Die oberen Gesteinsschichten wurden langsam fortgewaschen und werden noch heute durch Wind und Wasser weiter erodiert.

Erste indigene Siedler waren um 500 nach Christus die Fremont, davon zeugen die zwischen 600 und 1275 entstandenen Petroglyphen. Sie betrieben in dieser kargen Gegend Landwirtschaft, bevor eine anhaltende Dürre sie nach 1275 vertrieb.[1]

Es dauerte knapp 600 Jahre, bis 1872 mit den Mormonen weiße Siedler in diese Gegend gelangten. 1878 gründete Franklin D. Young als erster Siedler einen Ort, dem er 1880 den Namen Junction gab. Elijah Cutler Behunin's Familie baute hier um 1884 ein noch heute erhaltenes Haus, 1896 entstand hier eine Schule mit nur einem Klassenzimmer, die heute noch besichtigt werden kann. Als 1902 in Junction ein Postamt hinzukam, wurde der Ort in Fruita umbenannt[2] wegen der vielen, noch heute gepflegten Obstgärten. 1904 gab es eine Genehmigung zum Uranerzabbau für die Oyler Mine, die 1959 geschlossen wurde. 1908 baute Calvin Pendleton ein Haus, das 1928 an die Familie Gifford verkauft wurde, die es 1969 dem National Park Service überließ. Das Gifford-Haus beinhaltet heute ein Museum und ist bekannt für seine selbst gebackenen Kuchen.

Die Gründung des National Monuments am 2. August 1937 erfolgte, um die einmalige geologische Formation des Waterpocket Fold zu schützen.[3] Es handelt sich um eine durch Erosion geschaffene 160 km lange Verwerfung, die den Park in einen West- und einen Ostteil spaltet. Die Heraufstufung zum Nationalpark erfolgte erst am 18. Dezember 1971.

Klima, Flora und Fauna

Im Nationalpark beginnt der Sommer im Mai und bleibt bis August. Es gibt im Jahr mindestens 54 Tage mit Temperaturen über 32 °C, Spitzenwerte überschreiten selten 38 °C. Die Sommernächte sind angenehm kühl, die Temperaturen fallen nach dem Sonnenuntergang schnell. Im Juli/August können heftige Gewitter auch zu plötzlichen Überschwemmungen (englisch: flash floods) führen. Im Winter ist es kühl, wobei die Tagestemperaturen meist über dem Gefrierpunkt liegen. Wintertemperaturen unterhalb von −18 °C sind ungewöhnlich, aber möglich. Der Niederschlag im Jahr liegt unter 250 mm, so dass die Bedingungen einer Wüste erfüllt sind.

Unter den mindestens 58 Säugetierarten gibt es Berglöwen, Dickhornschafe, Gabelantilopen, Kojoten und verschiedene Hasenarten, darunter auch Weiß-Schwanz-Hasen. Auch Wüstenkaninchen, Stinktiere und Maultierhirsche sind anzutreffen. Sie müssen den widrigen klimatischen Bedingungen ebenso trotzen wie die 1200 Pflanzenarten in dieser vegetationsarmen Gegend wie Kaninchenbürste, Klippenrose, Lila Salbei oder Mojave-Yucca. Nur wenige Bäume wachsen hier: Pinyon-Kiefern, Wachholder; am Fremont River wachsen amerikanische Pappeln, Weiden, Eschen und Indian Paintbrush (Castilleja), Golderbse und andere Blumen.

Reisevorbereitung

Die heißen Sommermonate Juli und August sollten für eine Reise in den Park vermieden werden, zumal Frühling und Herbst mit angenehmeren Temperaturen aufwarten. Wegen seiner Abgelegenheit wird der Park im Vergleich zu den übrigen Nationalparks in Utah nur wenig frequentiert. Die größten Teile des Parks können nur zu Fuß durch Wanderwege erschlossen werden, so dass robuste Wanderkleidung erforderlich ist.

Anreise

Der Capitol Reef National Park ist sehr abgelegen. Der in Cove Fort beginnende/endende Interstate Richtung Ost wird bei Richfield am Exit 37 verlassen (64 km). Von dort führt die Utah State Route Richtung Ost über 100 km nach Torrey, von wo aus auf der Utah State Route das Einfahrtsschild für den Nationalpark noch 7 km entfernt ist.

Streckenverlauf

Durch den Park verlaufen zwei kurze, asphaltierte Parkstraßen, deren Streckenverlauf im Folgenden erläutert wird.

Übersicht

Die Utah State Route fungiert im Nationalpark als eine 20 km lange asphaltierte Parkstraße („Scenic Byway“), die quer durch den Norden des Parks verläuft. Am Visitor Center gibt es eine asphaltierte Stichstraße „Scenic Drive“, die nach 16 km südlich endet.

Utah State Route

geografischer OrtEntfernung in km
Schild Parkeinfahrt0 0
Capitol Reef National Park Visitor Center10
Deep Creek10
Gesamtstrecke20

Scenic Drive

geografischer OrtEntfernung in km
Capitol Reef National Park Visitor Center0 0
Golden Throne16
Gesamtstrecke16

Einzelheiten

Utah State Route

Utah 24

(Foto: Design: Utah Department of Transportation
Template: User:Fredddie, Public domain)

in West-Ost-Richtung

Der Capitol Dome von der Utah State Route 24 aus

Der Capitol Dome von der Utah State Route 24 aus (Foto: Andrey Zharkikh from Salt Lake City, USA, CC BY 2.0)

Die Vielfarbigkeit der Felsen ist ein herrlicher Anblick, den es nur noch im Petrified Forest-Nationalpark zu bewundern gibt (Foto: Horst Goertz, CC BY-SA 3.0)

Twin Rocks zwei wie Kugeln aussehende, nebeneinander stehende Felssäulen.

  • Chimney Rock 24 m hoher Fels auf einem Höhenniveau von 1960 Metern.
  • Panorama Point ein Ausblick auf verschiedenfarbige Sandsteinformationen.
  • Mummy Cliff Aussichtspunkt auf eine riesige Felswand.
  • Goosenecks Overlook eine leichte Schotterpiste führt zu den in die Felslandschaft 244 Meter tief eingeschnittenen Kurven des Sulphur Creek.
  • The Fluted Wall direkt an der Parkstraße liegende, durch Erosion entstandene Felspfeiler.
  • The Castle auf einer Höhe von 1924 m liegend, ragt die Felswand weitere 100 Meter hoch.
  • Capitol Reef National Park Visitor Center das Besucherzentrum befindet sich erst 10 km nach dem Parkeinfahrtsschild. Es ist ganzjährig geöffnet täglich von 08:00 bis 16:30 Uhr.
  • Fruita Rural Historic District ab 1878 entstandene Siedlung der Mormonen, 1657 m hoch.

Fruita Schoolhouse die Schule mit nur einem Klassenzimmer wurde von 1896 bis 1941 genutzt.

  • Gifford Homestead ein Museum mit einem Shop, der ausgezeichnete hausgemachte Kuchen verkauft; geöffnet zwischen Mai und Oktober.
  • Petroglyphen Felsmalereien, die zwischen 600 und 1380 entstanden.
  • Hickman Natural Bridge 38 m hoher und 41 m langer Felsbogen auf einer Höhe von 1735 m.
  • Capitol Dome auf einer Höhe von 1870 Metern befindlicher, 98 m hoher Berg.
  • Elijah Cutler Behunin Cabin 1884 vom Mormonen Elijah Cutler Behunin für seine Familie erbaute Hütte.
  • Fremont River Waterfall der nur 5 m hohe Wasserfall entstand 1962 durch Umlenkung des Fremont River wegen des Straßenbaus, Baden und Schwimmen ist hier seit 2011 verboten.

Scenic Drive nach Süden

Ägyptischer Tempel am Scenic Drive (Foto: Horst Goertz, CC BY-SA 3.0)

Der Scenic Drive fungierte ab 1884 als Wagon-Route.

  • Ripple Rock Nature Center das Besucherzentrum ist zwischen 09:00 und 17:00 Uhr geöffnet und bietet eine Darstellung der Natur- und Kulturgeschichte des Parks.
  • Cuts Canyon ist die Felsschlucht, durch die der Scenic Drive auf einer Höhe von 1680 m hindurchführt.
  • Slickrock Divide ist eine 1797 m hohe Wasserscheide, von der Gewässer nach Norden oder Süden abfließen.
  • Egyptian Temple eine pyramidenförmige Felsformation.
  • Cassidy Arch ein 120 Meter hoher Felsbogen auf einer Höhe von 1802 m.
  • Golden Throne Viewpoint ein Aussichtspunkt für den.
  • Golden Throne auf einer Höhe von 2146 m ragt der 141 m hohe Berg hervor. Hier endet der „Scenic Drive“, auf dem wieder zurückgefahren werden muss. Die nur für Allradfahrzeuge geeignete Capitol Gorge Road führt weiter bis zum.
  • Capitol Wash 17 km vom Vistior Center entferntes Tal am Ende der Schotterpiste.

Weite Teile des Nationalparks sind unzugänglich wie im äußersten Norden das

  • Cathedral Valley nahe dem 2104 m hohen Cathedral Mountain, Temple of the Sun (1774 m) und Temple of the Moon (1726 m), im Süden die Cedar Mesa (610 m über dem Boden, 2058 Meter über NN).

Bilder

Chimney Rock of Capitol Reef National Park

(Foto: Shaan Hurley, CC BY 2.0)

Der Chimney Rock

2013-09-23 16 09 53 View west-northwest from Goosenecks Overlook in Capitol Reef National Park

(Foto: Famartin, CC BY-SA 3.0)

Der Goosenecks Overlook

Capitol Reef NP Visitor Center en The Castle 2-10-2012 14-12-24

(Foto: Paul Hermans, CC BY-SA 3.0)

Das Visitor Center

Care gifford barn 20090417143419

(Foto: NPS Photo, Public domain)

Scheune der Gifford-Farm

Das Gifford-Farmhaus

Der Felsbogen Hickman Bridge

Capitol Dome, Capitol Reef National Park

(Foto: James St. John, CC BY 2.0)

Der Capitol Dome

GoldenThrone

(Foto: Qfl247 ( talk ) (Transferred by Citypeek /Original uploaded by Qfl247 ), CC BY-SA 3.0)

Der Golden Throne

2013-09-23 13 12 12 View west along Utah State Route 24 in the Fremont River Gorge in Capitol Reef National Park

(Foto: Famartin, CC BY-SA 3.0)

Die Utah State Route 24 Richtung Westen in der Fremont River Gorge

Capitol Reef NP Behunin Cabin 2-10-2012 11-22-37

(Foto: Paul Hermans, CC BY-SA 3.0)

Die Behunin-Hütte

(Foto: Eeekster, CC BY 3.0)

Die Oyler Uran-Mine

GoldenThrone

(Foto: Qfl247 ( talk ) (Transferred by Citypeek /Original uploaded by Qfl247 ), CC BY-SA 3.0)

Der Golden Throne

2013-09-23 14 25 46 View east-northeast from the entrance to Capitol Gorge on Capitol Reef Scenic Drive 8.0 miles from Utah State Route 24

(Foto: Famartin, CC BY-SA 3.0)

Blick auf die Capitol Wash

Einkaufen

Im Visitors Center werden Bücher, Souvenirs und Landkarten angeboten. Es wird ein Video über Capitol Reef gezeigt.

Küche

  • Best Western Motel, in Torrey. Das Restaurant macht einen guten Eindruck. Das New York Strip Steak (Entrecote) oder ein Dutch Roast (Braten mit Gemüse und Kartoffeln) kann man empfehlen.

Aktivitäten

Der Capitol Gorge wird immer enger (Foto: Horst Goertz, CC BY-SA 3.0)

Der Nationalpark lädt zu ausgedehnten Wanderungen auf felsigen und teilweise schwierigen Wanderwegen ein.

Zunächst die leichten Wanderungen:

  • Der Capitol Gorge Trail: Der 2 km lange Weg hat nur geringe Höhenunterschiede. Vom Visitors Center fährt man den asphaltierten Scenic Drive und die sich anschließende Naturstraße Capital Gorge bis zum Parkplatz. Hier beginnt der Weg, der zum Pioneer Register (Namen von Pionieren an der Felswand) und The Tanks (Wassertaschen) führt. Der Weg benutzt das trockene Bett des Washs (Bach). Zu beiden Seiten sind die Wände des engen Canyons hoch aufragend und steil. Nach Regenfällen sollte man den Weg nicht benutzen, denn die Springflutgefahr ist groß.
  • Der Sunset Point Trail beginnt in der Nähe des Goosenecks Overlook. Er ist nur 500 m lang und überwindet geringe Höhenunterschiede. Bei Sonnenuntergang (englisch: sunset) bietet er besonders schöne Ausblicke auf die Klippen und Dome.
  • Zum Grand Wash Trail biegt man vom Scenic Drive auf die Naturstraße Grand Wash Road ab und geht dann weiter durch das enge Tal mit den hohen und steilen Felswänden. Der Weg ist 4 km lang und hat nur geringe Höhenunterschiede.
  • Der Fremont River Trail ist auf den ersten 800 m entlang des Flusses leicht und steigt dann an durch Gärten zum Valley Overlook. Er beginnt am Fruita Campground und ist 2 km lang (ein Weg). Der Höhenunterschied beträgt 235 Meter.
  • Der Cohab Canyon Trail führt über 2,8 km zu einem versteckten Canyon, von dem man die Fruita überblicken kann. Der Weg ist nur auf den ersten 400 m steil.
  • Der Hickman Bridge Trail führt zu der gleichnamigen 38 m hohen Naturbrücke aus Sandstein. Der Weg ist 1,6 km lang und überwindet einen Höhenunterschied von 120 m. Er beginnt am Highway 24 hinter den Petroglyphen.
  • Frying Pan Trail: der moderate 7 km lange Wanderweg durchquert die Waterpocket Fold.

Die folgenden Wanderungen führen über steile Strecken und sind anstrengend:

  • Der Cassidy Arch Trail ist nur 2,8 km lang, überwindet aber einen Höhenunterschied von 350 m. Er beginnt am Grand Wash und führt hinauf auf eine hohe Klippe oberhalb des Natursteinbogens.
  • Der Golden Throne Trail ist 3,6 km lang und überwindet einen Höhenunterschied von 300 m vom Talboden des Capitol Gorge hinauf auf die Klippe am Fuße des goldenen Throns mit einem herrlichen Panorama.

Es gibt noch viele andere Trails, über die man sich im Visitors Center informieren kann. Es werden auch geführte Wanderungen angeboten. Alle Wanderwege erfordern im felsigen Gelände die Überwindung von kleineren und größeren Felsbrocken und überbrücken teilweise größere Höhendifferenzen.

Gebühren/Permits

Eintrittsgebühren für Fußgänger oder Fahrradfahrer ab 16 Jahren kosten US-$ 10 pro Person. Für normale Pkw werden US-$ 20 erhoben, für Motorräder US-$ 15. Inhaber eines America the Beautiful-Passes und Kinder unter 16 Jahren haben kostenlosen Eintritt. Der Fruita Campground kostet US-$ 25 pro Nacht. Backcountry-Wanderungen und Bergklettern bedürfen einer kotenlosen Erlaubnis durch das Visitor Center.

Unterkunft

Im Nationalpark gibt es keine Unterkünfte. In der Nähe des westlichen Parkeingangs befindet sich das

  • Capitol Reef Resort (138 Zimmer) und The Cabins at Capitol Reef (100 Zimmer). Die Webseite Booking.com listet für Torrey 14 Hotels/Lodges/Motels aller Kategorien auf, insbesondere:

Best Western Capitol Reef Das empfehlenswerte Motel liegt nur 1 Meile vom Parkeingang entfernt.

  • Broken Spur Inn & Steakhouse, 955 East State Route 24 (bei Junction 12), Torrey. Tel.: 1.435.425.3775 Unabhängig geführtes Restaurant mit Hotelbetrieb. 52 anspruchslos eingerichtete Zimmer, alle mit Kühlschrank und Mikrowelle. Frühstück im Preis inbegriffen. Netter Innen-Swimmingpool. Preis: Im Sommer ab $95.

Im Park befindet sich der

  • Fruita Campground, außerhalb im Osten der Sleepy Campground.

Sicherheit

Siehe auch: Utah#Sicherheit

Im Park gibt es keine Tankstelle und keine Läden. Die Versorgung muss vorher z. B. in Loa oder Hanksville erfolgen. Zu erwähnen sind:

Royals Food Town, 135 S Main St, Loa. Der größte Supermarkt westlich des Nationalparks (was nicht viel besagt, aber viel Auswahl gibt es hier nicht).

  • Bull Mountain Market, 30 E 100 N, Hanksville. Kleiner Supermarkt 30 Minuten östlich des Nationalparks.

Die Fahrt über den asphaltierten „Scenic Byway“ der Utah State Route 24 ist problemlos und kann einschließlich Besichtigungen in 4 Stunden absolviert werden. Für die wenigen Schotterpisten ist ein Allradfahrzeug erforderlich. Park-Ranger überwachen die Einhaltung der Parkregeln, die mit der Bezahlung der Eintrittsgebühr akzeptiert werden.

Das aride Klima führt schnell zur Dehydrierung, so dass für ausreichenden Getränkevorrat gesorgt werden muss.

Literatur

  • Manfred Braunger/Ralf Johnen, DUMONT Reise-Handbuch Reiseführer USA: Der Südwesten, MairDumont, 2009, S. 318 ff.; ISBN 978-3616035673.
  • nps.gov (en) – Offizielle Webseite von Capitol Reef National Park

Einzelnachweise

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