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This page is also in English: Great Barrier Reef travel guide

Das Great Barrier Reef erstreckt sich auf über 2.500 km Länge von der nördlichsten Spitze Queenslands bis hinunter auf die Höhe von Rockhampton entlang der Küste.

Hintergrund

Das Riff ist vom Hubschrauber aus deutlich sichtbar (Foto: Bgabel, CC BY-SA 3.0)

Das Great Barrier Reef ist wohl das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 zählt es zu dem Weltnaturerbe der UNESCO. Leider ist es in seinem Bestand extrem bedroht. Dafür verantwortlich sind verschiedene Faktoren. Einmal ist es die Veränderung des Weltklimas, dann ist es die zunehmende Verschmutzung des Meeres durch Schifffahrt sowie der Abwässer durch die zunehmende Besiedlung der Ostküste. Auch der Tourismus ist daran nicht schuldlos. Jeder Besucher dieser empfindlichen Region sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein und seinen Teil zum Erhalt dieser einzigartigen Natur beitragen.

Anreise

Die erste Anreise eines Europäers endete mit einem Beinahe-Schiffbruch: Captain Cook setzte seine Endeavour auf die scharfen Kanten des Korallenriffs. Das Riff war und ist für Ortsunkundige gefährlich. Außerdem liegt der Großteil etliche Kilometer vom Festland entfernt, so dass man es meist nicht einfach mal mit einem Ruderboot erreichen kann.

Die einfachste Art der Besichtigung ist, eine organisierte Tagestour auf einem Katamaran zu buchen. Die 400 Passagiere fassenden Schiffe steuern meist Schwimmpontons an, die am Riff fest verankert sind. Und oft liegt in Sichtweite ein weiterer Ponton als schwimmender Landepunkt für Helikopter.

Ausgangspunkte: Cooktown, Port Douglas, Cairns, Mission Beach (sehr empfehlenswert), Townsville (Queensland) etc.

Aktivitäten

Am Riff warten Schwimmpontons auf Besucher (Foto: Bgabel, CC BY-SA 3.0)

Die Schwimmpontons am Riff sind Ausgangspunkt zum

  • Schnorcheln und Tauchen

oft in durch Netze abgetrennten sicheren Bezirken. Sie schützen vor Haien und Muränen, verhindern aber auch ein Abdriften von unvorsichtigen Schwimmern.
Gute Beobachtungsmöglichkeiten bieten aber auch

  • Glasbodenboote
  • Unterwasserboote
  • Hubschrauber-Rundflüge

Oft haben die Pontons auch Fenster, durch die man Fütterungen beobachten kann.

Bei der Fahrt zum Riff oder zurück können in bestimmten Jahreszeiten Wale beobachtet werden. Die einheimischen Kapitäne halten Sicherheitsabstände ein, die zum Schutz der Tiere festgelegt wurden. Es kommt aber auch vor, dass die Tiere sich aus Neugierde bis auf wenige Meter einem Schiff nähern.

Geeignete Unternehmen wie z. B. Sunlover oder Quicksilver findet man in beinahe jedem Hafen an der Küste von Queensland.

Sicherheit

Es gibt Riffbewohner mit unangenehmen Charakter: u.a. Stonefish, Coneshell, Blue Ringed Octopus und Box Jellyfish (tritt ca. von Oktober bis April auf, in dieser Zeit kann man nicht im Meer baden!).

GeoData

Woher diese Seite stammt

Diese Seite wurde von Wikivoyage übernommen. „Great Barrier Reef“ aus Wikivoyage, von seinen Autorinnen und Autoren, unter CC BY-SA 4.0. Hier geändert: als Seite gesetzt; Bearbeitungslinks, Karten und Eintragsdaten weggelassen; jedes Foto unter seiner eigenen Lizenz, in der Bildunterschrift genannt.

Noch hat sie niemand geschrieben: Sie ist das Ausgangsmaterial unter einer neuen Adresse. Deshalb werden Suchmaschinen gebeten, sie zu überspringen, und niemand verdient an ihr. Sie steht zur Übernahme bereit: Übernimm sie, dann gehört sie dir – zum Umschreiben und zum Verdienen.

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Licence: CC BY-SA 4.0 · Adapted from de.wikivoyage.org

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