Hub Nexus
Updated

AuthorNo author yetClaim it

See something to improve? Propose a change.

Support

This page is also in English: UNESCO World Heritage List (India)

Flagge von Indien

Flagge von Indien (Foto: Government of India, Public domain)

Welterbestätten

Indien hat die Welterbekonvention im Jahr 1977 ratifiziert. Inzwischen hat das Land 42 Welterbestätten auf seiner Liste stehen, 34 davon sind Weltkulturerbestätten, sieben sind Weltnaturerbestätten und eine ist eine gemischte Stätte.

JahrArtBezeichnungRefBeschreibungBild

(Foto: Rolf Süßbrich ( de:User:Rsuessbr, CC BY-SA 3.0) |
| 1983 | K | Höhlentempel Ellora | 243 | Ellora liegt etwa 30 km nordwestlich von Aurangabad. Dort wurden zwischen 600 und 1000 n. Chr. 34 Klöster und Tempel aus einer 2 km langen Basaltwand herausgearbeitet, es handelt sich dabei um zwölf buddhistische und 17 hinduistische Heiligtümer, fünf gehören zum Jainismus. Die Höhlentempel sind ein Beispiel für die damals herrschende religiöse Toleranz. | |
| 1983 | K | Agra, Rotes Fort | 251 | In Sichtweite des Taj Mahal steht das aus rotem Sandstein erbaute Fort von Agra am Ufer des Flusses Jamuna. Seine Umfassungsmauern sind 2,5 km lang. Mit dem Bau wurde unter Akbar im Jahr 1565 begonnen, Shah Jahan ließ im 17. Jahrhundert die märchenhaften Palastbauten aus weißem Marmor hinzufügen, wurde dann jedoch von seinem Sohn hier unter Hausarrest gestellt. |

(Foto: David Castor ( dcastor ), Public domain) |
| 1983 | K | Agra, Taj Mahal | 252 | Der Taj Mahal in Agra ist ein Mausoleum, das der Mogulkaiser Shah Jahan für seine Lieblingsfrau erbauen ließ. Es steht in Sichtweite des Roten Forts am Ufer des Flusses Yamuna in einem ummauerten Garten. Als Baumaterial wurde weißer Marmor benutzt, er ist üppig verziert mit Intarsien aus Halbedelsteinen. Das Bauwerk gilt als ein Meisterwerk der indo-muslimischen Kunst in Indien und wird oft als Weltwunder der Moderne genannt. | Taj Mahal, Agra, India

(Foto: Yann ( talk ), CC BY-SA 4.0) |
| 1984 | K | Sonnentempel von Konark | 246 | Konark liegt am Golf von Bengalen etwa 35 km nordöstlich von Puri. Der Sonnentempel ist ein brahmanisches Heiligtum, er wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Der Tempel ist auch als Schwarze Pagode bekannt. Er stellt den Streitwagen des Sonnengottes Surya dar, der von sieben Pferden gezogen wird. | Konark Nat Mandir

(Foto: CC BY-SA 2.0) |
| 1984 | K | Tempelbezirk von Mamallapuram | 249 | Der Ort Mamallapuram (Mahabalipuram) liegt rund 60 km südlich von Chennai an der indischen Koromandelküste. Im 7./8. Jahrhundert wurden Heiligtümer aus den Felsen geschlagen, dazu gehören hinduistische Rathas (Tempel in Form von Streitwagen), große Reliefs (Herabkunft der Ganga) und der Küstentempel. | Mamallapuram temple 06

(Foto: R Shanmuga Sundaram, CC BY-SA 3.0) |
| 1985 | N | Nationalpark Kaziranga | 337 | Der Nationalpark Kaziranga liegt im Bundesstaat Assam am Ufer des Brahmaputra. Es ist das wichtigste Schutzgebiet für das Indische Nashorn. Im Park gibt es auch größere Populationen von Tigern, Elefanten, Wasserbüffeln und Sumpfhirschen. |

(Foto: Diganta Talukdar, CC BY 2.0) |
| 1985 | N | Wildschutzgebiet Manas | 338 | Das Wildschutzgebiet Manas liegt im Bundesstaat Assam an der Grenze zu Bhutan am Fluss Manas, einem Nebenfluss des Brahmaputra. Der Park war von 1992 bis 2011 wegen Wilderei auf der Roten Liste. An Säugetieren gibt es Elefanten, Tiger, Wasserbüffel und Sumpfhirsche sowie eine große Anzahl von Languren, dazu kommen rund 450 teils seltene Vogelarten und 50 Reptilien. | At the core of Manas National Park

(Foto: Chandrashekhar, CC BY 2.0) |
| 1985 | N | Nationalpark Keoladeo | 340 | Der Nationalpark liegt im Bundesstaat Rajasthan rund 60 km westlich von Agra . Er ist ein wichtiges Überwinterungsgebiet für zahlreiche Vogelarten, darunter für den Sibirischen Kranich. Die meisten Vögel nisten während der Monsunzeit. |

(Foto: J.M.Garg, CC BY-SA 3.0) |
| 1986 | K | Kirchen und Klöster von Goa | 234 | Goa war eine portugiesische Kolonie, die Hauptstadt war ab 1565 Velha Goa , diese wurde jedoch 1760 nach einer Malaria-Epidemie aufgegeben. In der Basilika Bom Jesus befinden sich die sterblichen Überreste des Heiligen Francis Xavier, er gilt als Schutzpatron Goas. Weitere wichtige Bauwerke sind Sé Cathedral, das Kloster des heiligen Franz von Assisi und die Kirche Sankt Cajetan. |

(Foto: Nick Gray, CC BY-SA 2.0) |
| 1986 | K | Tempelbezirk von Khajuraho | 240 | Khajuraho liegt in Madhya Pradesh etwa 260 km westlich von Prayagraj . Von 950 bis 1050 entstanden dort über 80 hinduistische und jainistische Tempel, übrig geblieben sind davon rund 20, die sich auf drei Gruppen verteilen. Die Tempel sind mit zahlreichen Skulpturen und Ornamenten geschmückt, der Kandariya-Tempel zählt zu den Meisterwerke indischer Kunst. Einige Skulpturen der Tempel stellen auch erotische Szenen dar wie z. B. am Lakshmana-Tempel. |

(Foto: Bgabel, CC BY-SA 3.0) |
| 1986 | K | Tempelbezirk von Hampi | 241 | Die Stadt Hampi liegt im Bundesstaat Karnataka etwa 340 km östlich von Goa. Sie war vom 14. bis zum 16. Jahrhundert Hauptstadt des hinduistischen Vijanagar-Reiches. Nach der Eroberung durch Muslime wurde die Stadt sechs Monate lang geplündert, danach wurde sie aufgegeben. | Hampi-Old-And-New

(Foto: Bjørn Christian Tørrissen, CC BY-SA 3.0) |
| 1986 | K | Moghulstadt Fatehpur Sikri | 255 | Fatehpur Sikri liegt etwa 40 km westlich von Agra in Uttar Pradesh . Die Stadt wurde von Großmogul Akbar zwischen 1569 und 1574 als Hauptstadt des Mogul-Reiches erbaut, er zog jedoch bereits 1585 aus unbekannten Gründen nach Lahore . Übrig blieb eine sehr gut erhaltene Geisterstadt mit mehreren Palästen, einer großen Moschee und einer Karawanserei. | FatehpurSikriHaramSara20080212-1

(Foto: Hans A. Rosbach, CC BY-SA 3.0) |
| 1987 | K | Tempelanlage von Pattadakal | 239 | Pattadakal liegt in Karnataka rund 130 km nordöstlich von Hampi. Die Tempelgebäude entstanden im 7./8. Jahrhundert, es handelt sich um neun hinduistische Tempel und ein Jain-Heiligtum. Sie wurden in einer Mischung aus nordindischem (indo-arischem) und südindischem (drawidischem) Stil erbaut. Die Tempel werden zum Teil noch für Gottesdienste benutzt. | Mallikarjuna and Kasivisvanatha temples at Pattadakal

(Foto: Dineshkannambadi ( talk ) 22:46, 1 August 2008 (UTC), CC BY-SA 3.0) |
| 1987 | K | Höhlen von Elephanta | 244 | Elephanta ist eine kleine Insel in einer Meeresbucht östlich von Mumbai . Auf der Insel gibt es insgesamt sechs Höhlen. Zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert wurden diese Höhlen aus dem massiven Basalt geschlagen, mit hinduistischen bzw. buddhistischen Motiven bemalt und mit Reliefs und Skulpturen ausgestaltet. Insbesondere die Haupthöhle ist mit kunstvollen Reliefs ausgestaltet. | Cave No-3 of Elephenta Caves

(Foto: Vaikoovery, CC BY 3.0) |
| 1987 | K | Große Tempel der Chola-Dynastie (2004 erweitert) | 250 | Es handelt sich um drei Tempelanlagen im südindischen Tamil Nadu , ihnen ist gemeinsam, dass sie zur Zeit der Chola-Dynastie (9.-13. Jahrhundert) erbaut wurden. Dies sind die Brihadisvara-Tempel in Thanjavur und in Gangaikonda Cholapuram sowie um den Airavatesvara-Tempel in Darasuram. Die Tempel zeugen von den Glanzleistungen der Chola in Architektur, Bildhauerei, Malerei und Bronzeguss. | Brihadeeswarar Temple 01

(Foto: Bernard Gagnon, CC BY-SA 3.0) |
| 1987 | N | Nationalpark Sundarbans | 452 | Das riesige Mündungsdelta der Flüsse Ganges, Brahmaputra und Meghna mit dem Nationalpark Sundarbans besteht aus einem Gewirr von Wasserläufen, Watt und kleinen Inseln, bewachsen von salztoleranten Mangrovenwäldern, das sich mit den Gezeiten und dem Wasserstand der Zuflüsse ständig verändert. Sein Name Sundarbans bedeutet "Wald der Sundari Bäume". In dem teilweise schwer zugänglichen Gebiet leben 260 Vogelarten und bedrohte Arten wie das Leistenkrokodil, die indische Python und der Bengaltiger. Die Welterbestätte des Sundarbans-Gebietes in Bangladesh heißt Mangrovenwälder der Sundarbans | CowShed

(Foto: Arne Hückelheim, CC BY-SA 3.0) |
| 1988 | N | Nationalpark Nanda Devi und Nationalpark "Tal der Blumen" (2005 erweitert) | 335 | Nanda Devi ist mit einer Höhe von 7816 m der zweithöchste Berg Indiens. Der Nationalpark Nanda Devi rings um den Berg ist frei von menschlicher Besiedlung. Bedrohte Tiere in der Region sind u.a. der Schneeleopard und der Moschushirsch. Nur wenige Kilometer weiter liegt der Nationalpark Tal der Blumen, er ist bekannt für seine vielfältige Flora, zu der einige Heilpflanzen gehören. |

(Foto: Anirban c8, CC BY-SA 4.0) |
| 1989 | K | Buddhistisches Heiligtum bei Sanchi | 524 | Der Ort Sanchi liegt etwa 60 km nordöstlich von Bhopal im Bundesstaat Madhya Pradesh . Kaiser Asoka ließ hier um 250 v. Chr. ein buddhistisches Heiligtum anlegen. Bis zum 12. Jahrhundert wurden weitere Bauwerke hinzugefügt. Danach geriet das Heiligtum in Vergessenheit und wurde überwuchert. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Bauwerke restauriert, heute ist Sanchi mit seinen drei großen Stupas und rund 50 weiteren Monumenten wieder ein bedeutender Wallfahrtsort. | Great stupa of Sanchi

(Foto: Nagarjun, CC BY 2.0) |
| 1993 | K | Grabmal Kaiser Humayuns in Delhi | 232 | Das Grabmal des Mogul-Kaisers Humayun in Delhi wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Es ist ein großes Mausoleum inmitten eines nach persischem Vorbild angelegten Gartens, durchzogen von Kanälen und Wasserbecken. Das Gelände ist umgeben mit einer Mauer, als Eingang dient ein repräsentativer Torbau. In dem Komplex befinden sich etwa 250 Gräber aus der Familie des Herrschers. |

(Foto: CC BY-SA 3.0) |
| 1999 | K | Kutub Minar mit seinen Moscheen und Grabbauten in Delhi | 233 | Qutb Minar in Delhi ist ein Minarett, das aus rotem Sandstein errichtet wurde. Es wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist 72,5 m hoch. In der Nähe steht mit der Quwwatu'l-Islam-Moschee die älteste erhaltene Moschee in Nordindien. Weitere Bauwerke sind das Alai Darwaza-Tor und Alai Minar, das Fundament eines unvollendeten Minarettes. | Q Minar

(Foto: Cool sneh13, CC BY 3.0) |
| 1999 | K | Himalaya-Gebirgsbahn nach Darjeeling und Nilgiri-Bergbahn (2005 erweitert) | 944 | Die zum Weltkulturerbe gehörenden Gebirgsbahnen liegen an drei verschiedenen Orten. Es sind dies die Darjeeling Himalayan Railway , eine 86 km lange Schmalspurbahn von Siliguri nach Darjeeling in Westbengalen , die Kalka-Shimla-Railway in Himachal Pradesh und die Nilgiri Mountain Railway, eine 46 km lange Zahnradbahn in Tamil Nadu |

(Foto: SupernovaExplosion, CC BY-SA 2.0) |
| 2002 | K | Mahabodhi-Tempel von Bodh Gaya | 1056 | Der Ort Bodh Gaya liegt etwa 110 km südlich von Patna im Bundesstaat Bihar , sein Name bedeutet Ort der Erleuchtung. Hier hat Siddhartha Gautama um das Jahr 534 v. Chr. unter einer Pappelfeige die Erleuchtung erlangt. Daher ist der Mahabodhi Tempel-Komplex eine der vier heiligen Stätten des Buddhismus. Die anderen drei sind in Lumbini, Sarnath und Kushinagar. | Bodhgaya 3640450872 f4ec280187 t

(Foto: Ken Wieland from Philadelphia, USA, CC BY-SA 2.0) |
| 2003 | K | Felshöhlen von Bhimbetka | 925 | Die Felshöhlen von Bhimbetka liegen rund 45 km südöstlich von Bhopal und befinden sich innerhalb des Rapatani-Wildschutzgebietes. Das Gebiet umfasst fünf Hügel mit rund 400 Felsunterstände und Höhlen, in denen sich Felszeichnungen befinden, sie zeigen die vielfältige Tierwelt und das soziale Leben der Menschen. Ihre Entstehungszeit reicht von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter. | Rock painting, Bhimbetka, Raisen district, MP

(Foto: Yann ( talk ), CC BY-SA 4.0) |
| 2004 | K | Archäologischer Park Champaner-Pavagadh | 1101 | Der Archäologische Park liegt etwa 50 km nordöstlich von Vadodara im Bundesstaat Gujarat . Im Gebiet des Parks gibt es über 100 Monumente, so den hinduistischen Tempel Kalika Mata auf dem Pavagadh-Hügel und fünf Moscheen, darunter die imposante Jama Masjid. | Pavadagh

(Foto: Phso2, CC BY 3.0) |
| 2004 | K | Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai (Bombay) | 945 | Der Chhatrapati Shivaji Terminus ist ein Bahnhof im Süden von Mumbai , er wurde 1887 zum Silberjubiläum der Königin Victoria als Victoria Terminus eröffnet. Das Bauwerk wurde im neugotischen Stil mit Elementen der indischen Palast-Architektur errichtet. Im Zentrum des etwa 400 m langen Gebäudes ist eine 100 m hohe achteckige Kuppel. | Chhatrapati Shivaji Terminus (Victoria Terminus)

(Foto: Joe Ravi, CC BY-SA 3.0) |
| 2007 | K | Rotes Fort | 231 | Das Rote Fort in Delhi wurde Mitte des 17. Jahrhunderts unter dem Großmogul Shah Jahan erbaut. Er verlegte seine Hauptstadt von Agra nach Delhi, wo ihm das Fort als Regierungspalast seiner neuen Hauptstadt Shahjahanabad dienen sollte. Es steht neben dem älteren Salimgarh-Fort am Ufer des Flusses Jamuna. Nach 1857 diente das Rote Fort als Hauptquartier der britisch-indischen Armee. | Red Fort 2

(Foto: User:Svnitbharath, Public domain) |
| 2010 | K | Jantar Mantar in Jaipur | 1338 | Das Jantar Mantar in Jaipur ist eine astronomische Beobachtungsstation, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Es wurde unter dem Maharadscha Jai Sing II. erbaut, der neben Jaipur noch vier weitere ähnliche Anlagen errichten ließ. Unter den 14 überdimensionalen Instrumenten ist eine Sonnenuhr, auf der man die Zeit beinahe sekundengenau ablesen kann. | JantarMantarJaipur20080213-3

(Foto: Hans A. Rosbach, CC BY-SA 3.0) |
| 2012 | N | Westghats-Gebirge | 1342 | Die Westghats sind eine 1600 km lange Bergkette, sie trennen das Hochland von Dekkan vom Arabischen Meer. Zum Welterbe wurden insgesamt 39 Teilregionen erklärt, darunter Kalakad-Mundanthurai Tiger Reserve, Periyar Tiger Reserve und Koyna Wildlife Sanctuary. | |
| 2013 | K | Forts von Rajasthan | 247 | Die Welterbestätte wird gebildet aus sechs auf Hügeln gelegenen Forts in Rajasthan : Chittorgarh, Kumbhalgarh, Ranthambore Fort , Jhalawar, Jantar Mantar und Jaisalmer . Sie zeugen von der einstigen Macht der Rajputen. In ihren Mauern gibt es große Paläste, Tempel und Handelszentren, und ihre Architektur nutzte das Gelände zur Verteidigung und zur Wasserversorgung. | Fort Jaisalmer at sunset

(Foto: Const.crist, CC BY-SA 3.0) |
| 2014 | K | Rani-ki-Vav ( Stufenbrunnen der Königin ) in Patan | 922 | Patan liegt am Ufer des Flusses Saraswati in Gujarat . Stufenbrunnen sind in Indien seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. bekannt. Der Rani-ki-Vav ist verziert mit über 500 Skulpturen, er hat vier Ebenen und reicht bis 23 m in die Tiefe. | Rani ki vav 02

(Foto: Bernard Gagnon, CC BY-SA 3.0) |
| 2014 | N | Großer Himalaya-Nationalpark | 1406 | Der Great Himalayan National Park (GHANA) liegt im Bundesstaat Himachal Pradesh und umfasst über 90.000 ha Fläche im westlichen Teil des Himalaya, insbesondere die oberen Bergregionen. In diesem Biodiversitäts-Hotspot gibt es allein 25 Waldarten, in denen ca. 30 Arten von Säugetieren und 180 Vogelarten leben. | Lightmatter snowleopard

(Foto: CC BY 2.0) |
| 2016 | K | Archäologische Stätte Nalanda | 1502 | Nalanda liegt im indischen Bundesstaat Bihar nahe der Stadt Bihar Sharif . In der Zeit vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis zur islamischen Eroberung Indiens im 13. Jahrhundert befand sich hier eine buddhistische Universität mit Stupas, Klöstern und Tempeln. Die Bibliothek soll über 9 Millionen Bücher verfügt haben. | |
| 2016 | K | Architektonisches Werk von Le Corbusier | 1321 | 17 Werke in sieben Ländern in einem halben Jahrhundert zeugen von der Suche nach dem Baustil des 20. Jahrhunderts, die von dem schweizerisch-französischen Architekten Le Corbusier mitgeprägt wurde. Ausgewählt wurden Gebäude in Argentinien , Belgien , Frankreich , Deutschland , Indien (Palace of Assembly Chandigarh , Japan und der Schweiz . | Palace of Assembly Chandigarh 2006

(Foto: duncid, CC BY-SA 2.0) |
| 2016 | K , N | Kangchendzönga-Nationalpark | 1513 | Um die vielfältige Landschaft am Kangchendzönga, dem namengebenden Berg des Kangchendzönga-Nationalparks und dritthöchsten Berg der Welt, mit Bergen und Tälern, Flüssen und Seen, Höhlen und Gletschern ranken sich mythologische Geschichten der Ureinwohner von Sikkim . Sie sind Objekt der Anbetung und bilden die Grundlage ihres buddhistischen Glaubens. | Kanchenjunga India

(Foto: Aaron Ostrovsky, CC BY-SA 2.0) |
| 2017 | K | Altstadt von Ahmedabad | 1551 | Ahmedabad ist die wirtschaftlich bedeutendste Stadt des indischen Bundesstaates Gujarat , sie wurde 1411 von Sultan Ahmed gegründet. Zum Welterbe gehört die Altstadt mit der Bhadra Zitadelle und der Stadtbefestigung. Auch zahlreiche Moscheen, Hindu- und Jain-Tempel bilden das architektonische Erbe. | Bhadra Fort

(Foto: Aviral Mediratta, CC BY-SA 3.0) |
| 2018 | K | Viktorianische-Gotik- und Art-Déco-Ensembles in Mumbai | 1480 | Rund um den freien Platz des Oval Maidan in Mumbai entstanden in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrere Komplexe mit öffentlichen Gebäuden zunächst im viktorianisch-neogotischen Stil, etwas später kamen dann an der westlich angrenzenden Back Bay auch Wohngebäude im Stil des Art Deco hinzu. So entstand durch indisches Design und Anpassung an das Klima ein einzigartiger Architekturstil. | |
| 2019 | K | Jaipur, Rajasthan | 1605 | Die Stadt Jaipur wurde 1727 von Sawai Jai Singh II gegründet. Sie wurde als befestigte Stadt in einem Rasterplan errichtet. Das Gesicht der Stadt zeigt einen Gedankenaustausch zwischen alten Hindus und modernen Mogulen sowie westlichen Kulturen. Das Raster ist ein Modell, das im Westen vorherrscht, während sich die Organisation auf die traditionellen hinduistischen Konzepte bezieht. Als Handelshauptstadt konzipiert, hat die Stadt bis heute ihre lokalen Handels-, Handwerks- und Genossenschaftstraditionen bewahrt. | |
| 2021 | K | Ramappa-Tempel | 1570 | Der Ramappa-Tempel, auch bekannt als Rudreshwara (Lord Siva)-Tempel, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe im Bundesstaat Telangana in Südindien. Es ist 66 km von Warangal, 15 km von Mulugu und 209 km von Hyderabad entfernt. Es liegt in einem Tal im Dorf Palampet von Venkatapur mandal des Mulugu-Distrikts, einem winzigen Dorf, das seine Glanzzeiten im 13. und 14. Jahrhundert lange hinter sich hat. Die Skulpturen des Tempels von hoher künstlerischer Qualität veranschaulichen regionale Tanzbräuche und die kakatiyanische Kultur. An den Ausläufern eines Waldgebietes und inmitten von landwirtschaftlichen Feldern gelegen bdfindet sich ein von den Kakatiya gebautes Wasserreservoir. | Ramappa Temple (Human Scale)

(Foto: Nirav Lad, CC BY-SA 4.0) |
| 2021 | K | Dholavira - Eine Stadt der Harappa-Kultur | 1645 | Die antike Stadt Dholavira war das südliche Zentrum der Harappa-Zivilisation. Sie liegt auf der trockenen Insel Khadir im Bundesstaat Gujarat und war zwischen ca. 3000-1500 v. Chr. besiedelt. Die archäologische Stätte, eine der am besten erhaltenen städtischen Siedlungen aus der Zeit Südostasiens, umfasst eine befestigte Stadt und einen Friedhof. Zwei saisonale Bäche versorgten sie mit Wasser. | Dholavira East Gate

(Foto: Nizil Shah, CC BY-SA 4.0) |
| 2023 | K | Santiniketan ( wörtlich: „Heimstatt des Friedens“ ) | 1375 | Shantiniketan ist ein Ort im Distrikt Birbhum im indischen Bundesstaat Westbengalen. Rabindranath Tagore gab dem Ort seinen Namen und gründete hier 1901 die Visva-Bharati University, die beruhend auf Traditionen aus der gesamten Region federführend bei der Entwicklung einer panasiatischen Moderne war. | Santiniketan Griha

(Foto: SuparnaRoyChowdhury, CC BY-SA 4.0) |
| 2023 | K | Heilige Ensembles der Hoysalas | 1670 | Ensembles heiliger Stätten der Hoysala-Dynastie in Belur, der ersten Hauptstadt der Hoysala, und Halebid, das unter dem Namen Dorasamudra vom 12. bis ins 14. Jahrhundert Hauptstadt des Hoysala-Reiches war. Der Hoysala-Stil zeichnet sich unter anderem durch seine sehr realistische Bauskulptur aus. | Profile of extensive relief sculpture at Hoysaleshwara temple in Halebidu

(Foto: Anks.manuja, CC BY-SA 3.0) |

Tentativliste

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat.

  • Sri Harmandir Sahib, Punjab
  • Dhrangadhra-Wildreservat, Gujarat
  • Cellular Jail, Andamanen-Inseln

Woher diese Seite stammt

Diese Seite wurde von Wikivoyage übernommen. „Welterbe in Indien“ aus Wikivoyage, von seinen Autorinnen und Autoren, unter CC BY-SA 4.0. Hier geändert: als Seite gesetzt; Bearbeitungslinks, Karten und Eintragsdaten weggelassen; jedes Foto unter seiner eigenen Lizenz, in der Bildunterschrift genannt.

Noch hat sie niemand geschrieben: Sie ist das Ausgangsmaterial unter einer neuen Adresse. Deshalb werden Suchmaschinen gebeten, sie zu überspringen, und niemand verdient an ihr. Sie steht zur Übernahme bereit: Übernimm sie, dann gehört sie dir – zum Umschreiben und zum Verdienen.

LanguagesDeutschEnglishFrançaisItalianoবাংলা

Licence: CC BY-SA 4.0 · Adapted from de.wikivoyage.org

1

0

0

0

Spinner Logo

Comments

Spinner Logo
Version: 1CC BY-SA 4.0
Santa Fe (New Mexico): Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
**Toniná** ist eine Maya-Ruine in [Chiapas]( in [Mexiko]( ## Hintergrund Die ältesten Inschriften stammen zwar aus dem 6. Jhd. n.
Version: 1CC BY-SA 4.0
Flensburg: Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
**Liberia** ist ein Staat in [Westafrika]( Liberia bietet mit seiner ursprünglichen Natur, tropischen Regenwäldern, weitläufigen Sandstränden wie in Robertsport, dem Sapo Nationalpark mit seiner artenreichen Tierwelt, lebendiger Kultur und Geschichte sowie der herzlichen Gastfreundschaft der Mensche
Version: 1CC BY-SA 4.0
Stettin: Reiseführer
Version: 1CC BY-SA 4.0
Java: Reiseführer