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Der 1.349 km² große Glacier National Park ist ein Nationalpark in Kanada, der in der Provinz British Columbia liegt.

Der National Park beeindruckt mit spektakulären Berglandschaften, dichten Urwäldern, Almwiesen, Gletscherblicken und historischen Wanderwegen - ideal für Naturliebhaber und Outdoor-Abenteurer.

Hintergrund

Der kanadische Nationalpark wird von zwei Gebirgszügen, die zu den Rocky Mountains gehören, durchzogen. Das sind überwiegend die Selkirk Mountains und zu einem geringeren Anteil an der Parkfläche die Purcell Mountains.

Der kanadische Glacier National Park darf nicht mit dem gleichnamigen US-amerikanischen Glacier National Park im Bundesstaat Montana verwechselt werden. Die Anzahl der im kanadischen Park vorhandenen Gletscher ist in der Fachliteratur umstritten, was auch am Klimawandel liegt, weil sich einige Gletscher in der Vergangenheit zurückgebildet haben und sich weitere auch künftig zurückziehen werden. Dies ist der Fall, wenn im Sommer mehr Schnee schmilzt als im nachfolgenden Winter fällt. Von den im Jahre 1985 gezählten 337 Gletschern des kanadischen Glacier-Nationalparks sind heute 129 Gletscher mit einer Fläche von 133 km² übrig geblieben. Die Zahl der Gletscher wird also auch künftig weiter sinken. Im US-Pendant ist nur ein Viertel der Anzahl der Gletscher des kanadischen Parks zu finden.

Geschichte

Die Stoney Creek Bridge um 1890 (Foto: Unknown photographer, Public domain)

Die Geschichte des Nationalparks ist eng verbunden mit den wichtigsten Transportrouten Kanadas, der Eisenbahnlinie der Canadian Pacific Railway und dem Trans-Canada Highway, die beide von Ost nach West verlaufen.

Die Gegend wurde zunächst durch die indigenen Ktunaxa, Secwepemc, Sinixt und Syilx besiedelt, bevor die ersten Europäer das Land Richtung Westen erschlossen. Die kanadische Verfassung vom 1. Juli 1867 machte den Bau einer „interkolonialen“ Eisenbahn zur essentiellen Voraussetzung für die Gründung des Staates.1] Der Gleisbau hatte jedoch zahlreiche natürliche Barrieren zu überwinden, insbesondere der [Kanadische Schild nördlich des Oberen Sees, die Kanadischen Rocky Mountains und die engen Canyons des Thompson- und Fraser Rivers.2] Am 1. Juni 1875 begann der Gleisbau im Osten Kanadas[3], die Arbeiten in den Canyons begannen im Mai 1880. Am 29. Mai 1881 entdeckte der für die Canadian Pacific Railway arbeitende Landvermesser Albert Bowman Rogers den nach ihm benannten Rogers-Pass als die topografisch günstigste Stelle für eine Bergüberquerung. Bis 1883 schritt die Fertigstellung in den Rocky Mountains voran, 1884 auch am Oberen See. Die erste Stoney Creek Bridge über einen Canyon im heutigen Glacier-Nationalpark war eine Holzbrücke für den Eisenbahnverkehr und konnte im August 1885 dem Verkehr übergeben werden. Die Komplettierung der gesamten Strecke zwischen [Toronto und Vancouver wurde am 7. November 1885 mit den aus West und Ost zusammentreffenden Gleisen in Craigellachie (British Columbia) durch Einschlagen des „last spike“ (der letzte Gleisbolzen) gefeiert. Der erste Personenzug startete ein halbes Jahr später am 28. Juni 1886 in Montréal und erreichte nach 139 Stunden Fahrtzeit am 4. Juli 1886 Port Moody (20 km östlich von Vancouver).

Die Schutzbedürftigkeit des Gebiets um die Eisenbahnstrecke wurde beim Gleisbau erkannt, so dass die Gründung des Nationalparks bereits am 10. Oktober 1886 erfolgte. Im Juli 1887 kam William Vaux in die Gegend und begann mit der systematischen Überwachung der Gletscher, 1888 bestiegen die Pfarrer William S. Green und Henry Swanzy hier den Mount Bonney und sorgten ungewollt für die Einführung des Bergsteigens in Nordamerika. 1893 wurde der Cheops Mountain von Samuel E. S. Allen und Walter D. Wilcox erstmals bestiegen. Im Jahre 1894 ersetzte eine neue Stahlbrücke die hölzerne Stoney Creek Bridge, die nachfolgend mehrfach saniert wurde. Am 4. März 1910 tötete eine Lawine am Rogers Pass 58 Gleisarbeiter. Am 16. Dezember 1916 eröffnete der Connaught Tunnel, durch den die Eisenbahn den Rogers Pass durchquert.

Mit der Eröffnung des Rogers-Passes am 3. September 1962 wurde der gesamte Trans-Canada Highway dem Verkehr übergeben. Damit konnten die Rocky Mountains durch Eisenbahn und Straße in Ost-West-Richtung überwunden werden. Die am Park vorbei führende Eisenbahnstrecke wird seit April 1990 nicht mehr nur von Güterzügen befahren, sondern auch durch den Touristenzug Rocky Mountaineer auf der Strecke Vancouver–Banff.

Klima, Flora und Fauna

Die Region setzt sich zusammen aus borealem Regenwald (bis 1300 m Höhe), subalpiner und alpiner Landschaft. Im Regenwald sind insbesondere die Hemlocktannen und Farne charakteristisch, die subalpine Landschaft über 1300 m lässt Engelmann-Fichten wachsen, ab 1900 m ist in der alpinen Zone die Baumgrenze. Über 50 % der Parkfläche liegen oberhalb dieser Baumgrenze. Grizzly- und Schwarzbären, Schneeziegen und Waldkaribus sind hier heimisch. Mindestens 235 Vogelarten wurden gezählt.

Die Gegend ist sehr niederschlagsreich. Jährlich gibt es 1500 Millimeter Niederschläge, davon fallen im Winter bis zu 10 Meter Schnee. Am Mount Fidelity (2531 m hoch) fallen sogar 17 Meter Schnee. Etwa 12 % der Fläche des Nationalparks sind mit ewigem Eis und Schnee bedeckt.[4] Der jährliche Schneefall im Park kann bis zu 23 m betragen.

Reisevorbereitung

Die beste Reisezeit ist Mai bis Oktober. Im Winter ist der Park zwar – wie der Highway – geöffnet, aber die Wanderwege sind tief verschneit und viele touristischen Fazilitäten sind geschlossen.

Anreise

Der Glacier-Nationalpark wird vom Trans-Canada Highway durchquert, so dass die Anreise aus Westen von Vancouver und aus Osten von Calgary oder Banff aus erfolgen kann. Der im Westen am Park nächst gelegene Ort ist Revelstoke, von dem es bis zum Parkeingang 47 km sind, im Osten liegt Golden 81 km vom Park entfernt.

Parallel zum Highway verlaufen auch die vom Rocky Mountaineer und The Canadian genutzten Eisenbahngleise. Der Rocky Mountaineer befährt die Strecke von Vancouver nach Banff und Jasper, The Canadian von Vancouver nach Jasper.

Vancouver und Calgary verfügen über internationale Flughäfen. Während der Highway über einen Bergpass geführt wird, verlaufen die Eisenbahngleise durch mehrere Tunnel.

Streckenverlauf

Die einzige Straße durch den Glacier National Park ist der Trans-Canada Highway, ansonsten gibt es eine Vielzahl von Wanderwegen, die meist vom Highway ausgehen.

Übersicht

Durch den Trans-Canada Highway wird der Park in einen Nord- und einen Südteil geteilt. Die Sehenswürdigkeiten werden jeweils von West nach Ost beschrieben, vom Trans-Canada Highway aus gesehen:

OrtEntfernung in km
Canyon Hot Springs0 0
Rogers Pass33
East Gate19
Gesamtstrecke52

Die Ortschaft Canyon Hot Springs wird als West-Eingang zum Glacier National Park unterstellt, da es keine offizielle Parkzufahrt (Einfahrtstor oder Visitor Centre) wie bei anderen kanadischen Nationalparks gibt. Am Highway erscheint lediglich ein Hinweisschild „Parks Canada: Glacier National Park“.

Einzelheiten

Nordteil und Straße/Eisenbahn
Fidelity Mountain liegt genau an der westlichen Grenze des Nationalparks, 2531 m hoch.

  • Cougar Mountain ist einer der ersten hohen Berge, die vom Highway aus bei der Fahrt Richtung Osten zu sehen sind, 2246 m.
  • Cheops Mountain der 2581 m hohe Berg gehört zur Hermit-Range. Direkt am Berg liegt der.
  • Marion Lake 1705 m hoch gelegen und kann vom Highway aus über die Beaverfoot Wapta oder den schwierigeren 5,1 km langen Abbott Ridge Trail erreicht werden.
  • Napoleon Spur mit 1865 m ein vergleichbar kleinerer Berg.
  • Rogers Pass 1330 m hoher Bergpass für den Trans-Canada Highway. Er weist das niedrigste Höhenniveau zwischen den Gebirgsketten der Sir Donald- und Hermit-Kette der Selkirk Mountains auf und wurde deshalb für den Bau des Bergpasses ausgewählt. Hier befindet sich ein Monument.
  • Connaught Tunnel der 1916 eröffnete und 8.082 m lange Eisenbahntunnel ist für die ostwärts fahrenden Züge vorgesehen.
  • Mount Macdonald Tunnel 1989 eröffneter 14.723 m langer Eisenbahntunnel, der für die westwärts fahrenden Züge gebaut wurde. Er wurde 90 m unterhalb des Connaught-Tunnels gebaut und ist der längste Eisenbahntunnel Nordamerikas. Beide Tunnels durchqueren den.
  • Mount Macdonald 2883 m hoch gelegen und vom Rogers-Pass aus sichtbar. Durch ihn führen die beiden Eisenbahntunnels hindurch.
  • Rogers Glacier 1 km langer Gletscher.
  • Swiss Glacier vom Swiss Peak (3167 m hoch) abgehender Gletscher.
  • Hermit Mountain 3050 m. Hierhin führt der 6 km lange Rundwanderweg Hermit Trail.
  • Mount Tupper 2804 m hoch mit dem.
  • Tupper Glacier 1,3 km langer Gletscher.
  • Stoney Creek Bridge 148 m lange und 82 m hohe Eisenbahnbrücke.
  • Mount Shaughnessy 2537 m.
  • Mount Shaughnessy Tunnel der am 12. Dezember 1988 eröffnete Eisenbahntunnel ist 1830 m lang.
  • Bear Creek Falls ein 24 Meter hoher Wasserfall des Bear Creek, zu dem der 1,3 km lange Rundwanderweg Bear Creek Falls Trail führt.
  • Beaver Canyon die Schlucht wird durch den Beaver River gebildet und befindet sich bereits außerhalb der östlichen Parkgrenzen.

Südteil

  • Slick Mountain 2485 m. Bei Mountainbikern sehr beliebt.
  • Mount Oliver 2031 m.
  • Mount Smart 2808 m.
  • Mount Bonney 3100 m mit dem.
  • Bonney Glacier 1 km langer Gletscher.
  • Mount Swanzy 2891 m, erstmals 1900 bestiegen. Verbunden mit dem.
  • Swanzy Glacier 1,2 km langer Gletscher.
  • The Dome 2482 m.
  • Lily Glacier beginnt auf einer Höhe von 2392 m und ist für Bergsteiger erreichbar über das Loop Brook Valley.
  • The Rampart 2236 m.
  • Mount Afton erstmals 1893 bestiegen, 2553 m.
  • Mount Abbott erstmals 1888 bestiegen, 2465 m.
  • Lookout Mountain es gibt vier Berge in Westkanada, die diesen Namen tragen, 2437 m.
  • Illecillewaet Glacier ist mit 8,83 km² der größte und meistfotografierte Gletscher des Nationalparks. Bereits 1907 galt er als der meistbesuchte Gletscher Nordamerikas.
  • Mount Dawson mit 3377 m der höchste Berg im Nationalpark, erstmals am 13. August 1899 bestiegen.
  • Perley Rock 2582 m.
  • Vaux Glacier 2472 m.
  • Mount Sir Donald erstmals 1890 bestiegen, 3284 m.
  • Uto Peak 2927 m mit dem.
  • Uto Glacier 1 km langer Gletscher.
  • Eagle Peak erstmals 1893 bestiegen, 2846 m mit dem.
  • Eagle Glacier beginnt auf 2041 m Höhe.
  • Avalanche Mountain 2861 m mit dem.
  • Avalanche Glacier beginnt auf 2432 m Höhe, 1,4 km langer Gletscher.
  • Asulkan Glacier auf 2487 m Höhe beginnender Gletscher. Er kann über den 13,7 km langen Rundwanderweg mit hohem Schwierigkeitsgrad Asulkan Valley Trail besichtigt werden.
  • Moonraker Peak der letzte, am Ostende des Parks befindliche bedeutsame Berg, 2836 m.

Am Highway stehen sehr wenige Hinweisschilder auf Sehenswürdigkeiten (etwa für Mount Sir Donald, Rogers Pass, Bear Creek Falls) oder Campsites (Loop Brook Campground und Illecillewaet Campgrpound).

Als Ersatz für das fehlende Visitor Centre fungiert das

  • Rogers Pass Discovery Centre. Hier werden aktuelle Informationen und Karten ausgegeben, Parkpässe und Permits erteilt und ein Museum mit Ausstellungen und Filmvorführungen zur Besichtigung angeboten. Es ist ganzjährig geöffnet. Wer hier mit dem Auto vom Highway auf Parkbuchten oder Parkplätzen anhält, benötigt einen „Parks Canada pass“ vom Discovery Centre oder dem „Parks Canada office“ in Revelstoke (Gebühr für Erwachsene CAN-$ 11 pro Tag, CAN-$ 54.50 Jahresgebühr). Bei einer Reise durch den Park ist es ratsam, den Park westwärts zu besuchen, um das Discovery Centre vorher aufsuchen zu können.

Bilder

Cheops Mountain from near Marion Lake

(Foto: dvs, CC BY 2.0)

Der Cheops Mountain

Rogers Pass and Hermit Range

(Foto: Marcin Chady, CC BY 2.0)

Der Rogers Pass mit der Hermit-Range

Rodgers pass, BC

(Foto: Auchenhove Heath, CC BY-SA 4.0)

Der Rogers Pass

(Foto: Ron Clausen, CC BY-SA 4.0)

Monument am Rogers Pass

Mt MacDonald at Rogers Pass

(Foto: Murray Foubister, CC BY-SA 2.0)

Der Mount Macdonald am Rogers Pass

(Foto: Ron Clausen, CC BY-SA 4.0)

Der Mount Tupper

Selkirk Mtns in the Rogers Pass area…Mt Sir Donald…NW arete on the left (8002174449)

(Foto: Murray Foubister, CC BY-SA 2.0)

Der Mount Sir Donald

Mount Sir Donald from Abbot Ridge

(Foto: dvs, CC BY 2.0)

Mount Sir Donald von der Abbot-Ridge

(Foto: dvs, CC BY 2.0)

Mount Bonney

Mt. Afton

(Foto: dvs, CC BY 2.0)

Mount Afton

(Foto: Spacecat, CC BY-SA 2.0)

Der Illecillewaet-Gletscher

(Foto: Jonathan Fox, CC BY-SA 2.0)

Mount Dawson ist der höchste Berg des kanadischen Glacier-Nationalparks

(Foto: Murray Foubister, CC BY-SA 4.0)

Von links nach rechts: Mount Sir Donald, Uto Peak, Avalanche Mountain

Glacier National Park valley

(Foto: naserke, CC BY-SA 2.0)

Der Illecillewaet River, im Hintergrund (von links nach rechts): Avalanche Peak, Eagle Peak, Uto Peak und Mount Sir Donald

Eagle Peak and Mount Sir Donald

(Foto: Murray Foubister, CC BY-SA 2.0)

Der Eagle Peak (links), Uto Peak (Mitte) und Mount Sir Donald (rechts) vom Trans-Canada Highway aus zu sehen

(Foto: Photograph by David R. Spencer. Please retain this attribution., CC BY-SA 3.0)

Güterzug auf der Stoney Creek Bridge

Stoney Creek Bridge, British Columbia, Canada - panoramio

(Foto: David Broad, CC BY 3.0)

Der Rocky Mountaineer fährt über die Stoney Creek Bridge

(Foto: marbla123, CC BY 2.0)

Das Rogers Pass Discovery Centre

Unterkunft

Am Trans-Canada Highway gibt es im Nationalpark lediglich das in Canyon Hot Springs befindliche Canyon Hot Springs Resort, die am Rogers Pass befindliche Glacier Park Lodge (50 Zimmer) und an der östlichen Parkgrenze die Heather Mountain Lodge. Alle weiteren Hotels/Lodges/Motels befinden sich in dem nahen Revelstoke (139) oder Golden (49). Innerhalb des Parks gibt es 75 Campsites.

Aktivitäten

Angeln (nur an Seen), Bergsteigen, Kanu, Skisport, Wandern oder Wildwasserkanu werden angeboten. Am einfachsten ist der 400 m lange Giant Cedars Boardwalk durch den Regenwald der Rotzedern, mittlere Schwere haben der Meeting of the Waters Trail (1,3 km) und der Asulkan Valley Trail (6,5 km). Der längste Wanderweg ist der Abbot Ridge Trail (17,4 km).

Ausflüge

Der Glacier-Nationalpark liegt nur 73 km auf dem Trans-Canada Highway in westlicher Richtung entfernt vom Mount-Revelstoke-Nationalpark und 161 km vom Kootenay National Park. Bis zur Ortschaft Field im Yoho National Park sind es 111 km.

Sicherheit

Anders als in kanadischen Nationalparks üblich, gibt es keine Visitor Centres an den Parkeingängen und am Straßenrand des Trans-Canada Highway nur sehr wenige Hinweisschilder auf Sehenswürdigkeiten, so dass der Reisende weitgehend auf sich allein gestellt ist. Die vom Highway abgehenden Wanderwege sind gekennzeichnet. Auf der Fahrt ostwärts Richtung Golden merkt man auf dem Trans-Canada Highway mangels Hinweisschildern nicht, dass man den Nationalpark bereits verlassen hat.

Wegen der steilen Berghänge gehört die Region des Nationalparks zu den Gebieten mit den häufigsten Lawinenabgängen weltweit, so dass der Wintersport hier mit einem hohen Risiko verbunden ist. Bergwandern, Bergsteigen und Skifahren sind deshalb nur bedingt möglich. Wer ins Hinterland vordringen möchte, muss dies im Discovery Centre vorher anmelden und eine Genehmigung (englisch: permit) einholen. Während der Saison gibt es hier einen täglichen Lawinenbericht. Viele Wanderwege steigen schnell an und sind deshalb nur alpin erfahrenen Wanderern zu empfehlen.

Literatur

  • Kerstin Auer/Andreas Srenk, Reiseführer von Iwanowski: Kanada Westen mit Süd-Alaska, Iwanowski's Reisebuchverlag, 14. Auflage, 2023; ISBN 978-3864574566.

Einzelnachweise

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