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Der Rhein in Köln

Der Rhein in Köln (Foto: Www.bilderbuch-koeln.de, CC BY-SA 3.0)

Dieser Reiseführer behandelt die Kölner Bucht, den südlichen Teil der niederrheinischen Bucht und den in Nordrhein-Westfalen gelegenen Teil des Mittelrheintals sowie das Siebengebirge. Diese Region erstreckt sich beiderseits des Rheins, zwischen Bad Honnef und Dormagen. Sie gilt als eine der wärmsten Regionen Deutschlands.

Regionen

Teillandschaften

Der Drachenfels im Siebengebirge

Der Drachenfels im Siebengebirge (Foto: Dmitry Tonkonog and Ksenia Fedosova, CC BY-SA 3.0)

Jägerhäuschen im Kottenforst

Jägerhäuschen im Kottenforst (Foto: Philipp Bielefeldt, CC BY-SA 3.0)

  • Die Region Köln-Bonn am Übergang vom Mittel- zum Niederrhein, im Kern der Kölner Bucht, mit den Großstädten Köln, Bonn und Leverkusen, einschließlich des unteren Siegtals sowie des Waldgebiets Kottenforst und des Höhenzugs Ville westlich von Köln
  • der in NRW gelegene Abschnitt des Mittelrheintals, von der Landesgrenze bei Bad Honnef bis Bonn
  • die Jülich-Zülpicher Börde (oder rheinische Bördenzone), der südlichste Teil der niederrheinischen Bucht, am Fuße der Eifel, zwischen Köln und Aachen, mit Rurniederung und unterem Erfttal
  • das Siebengebirge, das östlich von Bonn über dem Rhein „thront“ und eine Höhe von bis zu 460 Metern erreicht.

Orte

Großstädte

Altes Rathaus Bonn

Altes Rathaus Bonn (Foto: Thomas Wolf ( Der Wolf im Wald ), CC BY-SA 3.0)

  • Köln − rheinische Metropole und größte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Leverkusen, teilt sich mit Köln das Bayerwerk.
  • Bonn – Bundesstadt

Verdichtungsraum Köln-Bonn

  • Brühl − Barockstadt zwischen Köln und Bonn mit den Schlössern Augustusburg und Falkenlust (Weltkulturerbe)
  • Frechen
  • Hürth

Linksrheinisch (Jülich-Zülpicher Börde)

Aachener Tor in Bergheim

Aachener Tor in Bergheim (Foto: Tohma ( talk ), CC BY-SA 4.0)

Hexenturm in Jülich

Hexenturm in Jülich (Foto: CC BY-SA 3.0)

Rechtsrheinisch

unterer Mittelrhein/Siebengebirge

Unteres Siegtal

Weitere Ziele

  • Naturpark Rheinland, westlich von Köln und Bonn, umfasst den Kottenforst und die Ville sowie rekultivierte Teile des Rheinischen Braunkohlereviers.
  • Drover Heide

Sprache

Deutsch in rheinischer Ausprägung

Anreise

Mit dem Flugzeug

Bedeutendster Flughafen in der Region ist Flughafen Köln-Bonn (IATA: CGN). Am Flughafen gibt es einen Fern- und Regionalbahnhof, von dem aus man schnell in andere Städte der Region kommt (Troisdorf in 10, Köln in 15, Bonn oder Leverkusen in 30 Minuten, Hürth oder Kerpen in 35, Bergheim oder Düren in 50 Minuten).

Nicht weit entfernt ist zudem der noch größere internationale

  • Flughafen Düsseldorf (IATA: DUS). Von ihm aus braucht man per Skytrain (Hängebahn) und Regionalexpress eine halbe Stunde nach Leverkusen, 50 Minuten nach Köln Hbf, gut eine Stunde nach Kerpen.

Deutschlands bedeutendster Flughafen, Flughafen Frankfurt (IATA: FRA) ist von Köln in einer Stunde per ICE zu erreichen und mit vielen Fluggesellschaften ist das ICE Ticket im Flugpreis drin oder kostet bei der Buchung nur einen kleinen Aufpreis.

Mobilität

Mit der Bahn

RE 1: Hamm – Essen – Duisburg – Flughafen Düsseldorf – Düsseldorf – Leverkusen – Köln – Kerpen-Horrem – Düren – Aachen

  • RE 5: Koblenz – Remagen – Bonn – Köln – Düsseldorf – Duisburg – Wesel
  • RE 6: Minden – Hamm – Essen – Duisburg – Flughafen Düsseldorf – Düsseldorf – Neuss – Dormagen – Köln – Köln/Bonn Flughafen
  • RE 7: Krefeld – Neuss – Dormagen – Köln – Opladen – Solingen – Wuppertal – Hagen – Hamm – Münster – Rheine
  • RE 8: Mönchengladbach – Grevenbroich – Köln – Troisdorf – Bonn-Beuel – Königswinter – Koblenz
  • RE 9: Aachen – Düren – Kerpen-Horrem – Troisdorf – Siegburg/Bonn – Au (Sieg) – Siegen
  • RE 22: Köln – Erftstadt – Euskirchen – Gerolstein – Trier
  • RB 21 (Rurtalbahn): Linnich – Jülich – Düren – Heimbach
  • RB 24: Köln – Erftstadt – Euskirchen – Kall
  • RB 25: Köln – Rösrath – Overath – Gummersbach – Meinerzhagen – Lüdenscheid
  • RB 26 (Mittelrheinbahn): Köln – Bonn – Koblenz – Mainz
  • RB 27: Mönchengladbach – Grevenbroich – Köln – Köln/Bonn Flughafen – Troisdorf – Bonn-Beuel – Königswinter – Koblenz
  • RB 28: Düren – Zülpich – Euskirchen
  • RB 38 (Erftbahn): Bedburg – Bergheim – Kerpen-Horrem – Köln
  • RB 48: Wuppertal – Solingen – Opladen – Köln – Bonn – Bonn-Mehlem

Linien der S-Bahn Köln führen bis nach Troisdorf, Au (Sieg), Kerpen-Horrem, Düren, Dormagen, Düsseldorf Flughafen, Leverkusen und Essen.

Zwischen Köln und Bonn (einschließlich Bad Godesberg) (Hürth, Brühl, Bornheim, Alfter) sowie in einige unmittelbare Vororte von Köln (Bergisch Gladbach, Frechen, Leverkusen) fahren zudem die Stadtbahnen der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB).

Auf der Straße

In der Kölner Bucht gibt es ein dichtes Netz von Autobahnen, dazu gehören aber auch einige der am stärksten staugeplagten Abschnitte der Republik.

Sehenswürdigkeiten

Cologne Dom (Cathedral) treasury

(Foto: Awmjr at English Wikipedia, Public domain)

Teil des Kölner Domschatzes

Villa Hammerschmidt Bonn Seite Adenauerallee 20080831

(Foto: Sir James, CC BY-SA 3.0)

Villa Hammerschmidt in Bonn

Schloss Augustusburg, Hof

(Foto: PodracerHH, CC BY-SA 3.0)

Schloss Augustusburg

Schloss Falkenlust Brühl

(Foto: Stefan Didam - Schmallenberg, CC BY-SA 3.0)

Jagdschloss Falkenlust

Wellenflug Phantasialand

(Foto: Harold R, CC BY-SA 2.0)

Phantasialand

Japanischer Garten Leverkusen5

(Foto: Nicola, CC BY-SA 3.0)

Japanischer Garten Leverkusen

Stadtwald Köln-Lindenthal

Schloss Drachenburg

(Foto: Tohma ( talk ), CC BY-SA 4.0)

Schloss Drachenburg

Leverkusen - Schloss Morsbroich 09 ies

(Foto: Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0)

Schloss Morsbroich

Aktivitäten

  • Kletterwald und Naherholungsgebiet Ville in Brühl, Hürth, Weilerswist und Bornheim. [1]
  • Badeseen der Ville Region wie der Otto-Maiglersee in Hürth oder dem Bleibtreusee in Brühl sowie dem naturbelassenen Badesee "Heider Bergsee" ebenfalls in Brühl.
  • Kirmes in Düren

Küche

Informationen zur Küche findet man auch auf der Seite Essen und Trinken im Rheinland.

GeoData

Woher diese Seite stammt

Diese Seite wurde von Wikivoyage übernommen. „Kölner Bucht“ aus Wikivoyage, von seinen Autorinnen und Autoren, unter CC BY-SA 4.0. Hier geändert: als Seite gesetzt; Bearbeitungslinks, Karten und Eintragsdaten weggelassen; jedes Foto unter seiner eigenen Lizenz, in der Bildunterschrift genannt.

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