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Soutien

Nuwara Eliya ist eine Stadt in der Zentralprovinz von Sri Lanka.

Hintergrund

Nuwara Eliya

Postamt

Postamt (Foto: Balou46, CC BY-SA 3.0)

Hotel St. Andrews

Hotel St. Andrews (Foto: Balou46, CC BY-SA 3.0)

Golfplatz in Nuwara Eliya

Golfplatz in Nuwara Eliya (Foto: Balou46, CC BY-SA 3.0)

Innenstadt mit Markthalle

Innenstadt mit Markthalle (Foto: Balou46, CC BY-SA 3.0)

Kirche St. Xavier's

Kirche St. Xavier's (Foto: Cherubino, CC BY-SA 3.0)

Der Name Nuwara Eliya wird übersetzt als Stadt des Lichts oder Stadt der weiten Ebene. Sie wurde von den Briten gegründet. Den Anfang machte um 1830 ein Sanatorium zur Heilung von Tropenkrankheiten, dabei kam den Briten das mit einem Jahresmittel von 16 °C angenehme Klima zugute. 1846 war es dann der Naturforscher Samuel Baker, der die Stadt gründete. Einige Jahre später gründete er auch die erste Brauerei der Insel, sie gehört heute unter dem Namen Lion Brewery Ceylon zur Carlsberg-Gruppe. Anfänglich wurde in der Umgebung der Stadt hauptsächlich Gemüse angebaut, später war es Kaffee, und heute ist es das Zentrum des Tee-Anbaus von Sri Lanka.

Aus der Zeit der Briten stammt auch der Golf-Club der Stadt, ebenso die Pferderennbahn. Und den zahlreichen Häusern aus der Kolonialzeit verdankt die Stadt die Bezeichnung Little England.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Auf dem Lake Gregory gibt es eine Landestelle für Wasserflugzeuge.

Mit der Bahn

Nuwara Eliya hat keine direkte Bahnverbindung. Der nächste Bahnhof ist in dem 8 km entfernten Ort Nanu Oya, von dort gibt es Zugverbindungen nach Colombo bzw. nach Badulla.

Auf der Straße

Die Straßenverbindungen nach Kandy bzw. Badulla sind sehr kurvenreich.

Sehenswürdigkeiten

Teepflückerinnen (Foto: Original uploader was Conversion script at fr.wikipedia, Public domain)

  • Gregory Lake, in dem um 1875 angelegten See wird das Wasser des Flusses Nanu Oya gestaut.
  • Queen Victoria Park, angelegt zum 60-jährigen Thronjubiläum der englischen Königin
  • Nuwara Eliya Golfclub. Die 18-Loch-Anlage wurde 1891 gegründet.
  • Pferderennbahn
  • Shantipura-Aussichtspunkt
  • Pedro Tea Factory, Teefabrik
  • St. Xavier's Church
  • Rund um die Stadt gibt es zahlreiche Wasserfälle, am bekanntesten ist wohl der Lovers Leap, dessen Wasser zum Bierbrauen benutzt wird.
  • An der Straße A5 in Richtung Badulla liegt etwa 8 km südöstlich der Hindu-Tempel Seetha Amman Kovil an der linken Seite der Straße. Der farbenfrohe Tempel wird mit dem Epos des Ramayana in Verbindung gebracht, ein Teil ist auch dem Gott Hanuman geweiht.
  • Ebenfalls an der A5 etwa 2 km weiter südöstlich liegt der Botanische Garten Hakgala. Seinen Ursprung hat er in einer Plantage für Chinarindenbäume, die zur Gewinnung von Malaria-Medikamenten angebaut wurden.

Botanischer Garten Hakgala (Foto: Own work of Buddhika Mawella, CC BY-SA 3.0)

Unterkunft

  • Seetha Amman Kovil

LK-seetha-amman-kovil-01

(Foto: Balou46, CC BY-SA 3.0)

LK-seetha-amman-kovil-02

(Foto: Balou46, CC BY-SA 3.0)

Windsor Hotel

Ausflüge

  • World's End

Blick vom Abgrund ins Tal

Blick vom Abgrund ins Tal (Foto: Mats mats, CC BY-SA 4.0)

Infotafel vor Ort

Infotafel vor Ort (Foto: Mats mats, CC BY-SA 4.0)

Der Piriduthalaga überragt mit seinen 2.524 m Höhe die Stadt, es ist der höchste Berg der Insel. Sein Gipfel ist jedoch Sperrgebiet.

  • Der Horton Plains Nationalpark liegt südlich der Stadt, er gehört seit 2010 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Bekannt der über 1.000 m hohe Steilabhang World's End. Bedeutend ist der Nationalpark in erster Linie wegen seiner Artenvielfalt.
  • Südwestlich der Stadt liegt das Peak Wilderness Schutzgebiet, es ist ebenfalls Teil des Weltnaturerbe. Sein höchster Punkt ist der Adam's Peak. er ist 2.234 m hoch. Auf dem Berg ist eine Felsformation, sie wird als Fußabruck gedeutet. Urheber ist je nach Religion entweder Buddha, der Gott Shiva, der erste Mensch Adam oder der Apostel Thomas.

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Woher diese Seite stammt

Diese Seite wurde von Wikivoyage übernommen. „Nuwara Eliya“ aus Wikivoyage, von seinen Autorinnen und Autoren, unter CC BY-SA 4.0. Hier geändert: als Seite gesetzt; Bearbeitungslinks, Karten und Eintragsdaten weggelassen; jedes Foto unter seiner eigenen Lizenz, in der Bildunterschrift genannt.

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