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Gold Coast ist eine Großstadt in Queensland und die sechstgrößte Stadt Australiens und die größte Stadt, die keine Hauptstadt eines Bundesstaates ist.

Stadtteile

Gold Coast entstand 1959 aus vielen kleineren Ortschaften, zu denen im Laufe der Zeit neue Suburbs hinzugekommen sind:

  • Advancetown
  • Alberton
  • Arundel
  • Ashmore
  • Austinville
  • Bahrs Scrub
  • Bannockburn
  • Beenleigh
  • Belivah
  • Benowa
  • Bethania
  • Biggera Waters
  • Bilinga
  • Bonogin
  • Broadbeach
  • Broadbeach Waters
  • Bundall
  • Burleigh Heads
  • Burleigh Waters
  • Carrara
  • Cedar Creek
  • Clagiraba
  • Clear Island Waters
  • Coolangatta
  • Coombabah
  • Coomera
  • Currumbin
  • Currumbin Valley
  • Currumbin Waters
  • Eagleby
  • Edens Landing
  • Elanora
  • Ernest
  • Gaven
  • Gilberton
  • Gilston
  • Guanaba
  • Helensvale
  • Hollywell
  • Holmview
  • Hope Island
  • Jacobs Well
  • Kingsholme
  • Labrador
  • Lower Beechmont
  • Luscombe
  • Main Beach
  • Maudsland
  • Mermaid Beach
  • Mermaid Waters
  • Merrimac
  • Miami
  • Molendinar
  • Mt Nathan
  • Mt Warren Park
  • Mudgeeraba
  • Natural Bridge
  • Nerang
  • Neranwood
  • Norwell
  • Numinbah Valley
  • Ormeau
  • Oxenford
  • Palm Beach
  • Paradise Point
  • Parkwood
  • Pimpama
  • Reedy Creek
  • Robina
  • Runaway Bay
  • South Stradbroke Is
  • Southport
  • Springbrook
  • Stapylton
  • Steiglitz
  • Surfers Paradise
  • Tallai
  • Tallebudgera
  • Tallebudgera Valley
  • Tugun
  • Varsity Lakes
  • Upper Coomera
  • Waterford Holmview
  • Willowvale
  • Windaroo
  • Wolffdene
  • Wongawallen
  • Woongoolba
  • Worongary
  • Yatala

Hintergrund

Die Stadt Gold Coast ist das Touristenzentrum in Australien. Hierbei steht der Stadtteil Surfers Paradise wohl als "Partymeile" bei jüngeren Gästen. Von Surfers Paradise aus starten viele Tagestouren durch Gold Coast oder ins Hinterland. Diese umfassen Themen für jung bis alt.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Gold Coast Airport (Bis 1999 Coolangatta Airport., ​IATA: OOL)

Anfahrt

  • Bus 777: ab Broadbeach South (Anschluß G:link-Tram)
  • Bus 760: ab Bahnhof Varsity Lakes (Züge aus Brisbane)

Mit der Bahn

Vom Flughafen Brisbane (BNE) kommt man mit dem Airtrain bis zur (vorläufigen) Endstation Varsity Lakes.

Mobilität

G:link -Tram (Stand: 2025)

G:link -Tram (Stand: 2025) (Foto: SHB2000, CC BY-SA 4.0)

Für alle Buslinien von Translink gilt die für ganz Queensland eingeführte 50 Cent Fare. Das Zonensystem ist damit seit August 2024 hinfällig. Zur Bezahlung dieser braucht man die go-Wertkarte. Für Besucher gibt es zusätzlich die go explore-Tageskarte zu A$ 1,50. Schwarzfahren kostet bis A$ 322. (Stand: Mär 2025)

Die Trambahnstrecke Gold Coast Light Rail wird immer wieder verlängert.
Linienführung:

  • Helensvale (Anschluß zur Regionalbahn nach Brisbane) − Uniklinik Gold Coast − Southport − Surfers Paradise − Broadbeach South Station − Jellurgal − [im Bau bis Flughafen Gold Coast]

Aktivitäten

Gold Coast bietet, neben den Strandaktivitäten, viele weitere Attraktionen an.
Für interessierte Flugenthusiasten werden, neben Ballonfahrten, Fallschirmspringen und Segelfliegen im Hinterland, Rundflüge mit historischen Flugzeugen angeboten. Neben Flügen mit dem 1930er Jahren Doppeldecker de Havilland D.H.82 Tiger Moth gibt es sogar die Möglichkeit von Flügen mit einer North American P-51D Mustang.

Gesundheit

Auf Grund der Tatsache, dass in den Flussläufen Bullenhaie relativ stark vertreten sind, sollte man nur an ausgewiesenen Badestellen schwimmen gehen. Auch Seen, die keine sichtbaren oberirdische Verbindung haben, sind durch unterirdische Kanäle mit den Flussläufen verbunden und daher auch nicht frei von Haien. Auch Stechrochen sind in diesen Wassersystemen vorhanden.

www.goldcoast.qld.gov.au (en) – Offizielle Webseite von Gold Coast (Australien)

GeoData

Woher diese Seite stammt

Diese Seite wurde von Wikivoyage übernommen. „Gold Coast (Australien)“ aus Wikivoyage, von seinen Autorinnen und Autoren, unter CC BY-SA 4.0. Hier geändert: als Seite gesetzt; Bearbeitungslinks, Karten und Eintragsdaten weggelassen; jedes Foto unter seiner eigenen Lizenz, in der Bildunterschrift genannt.

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