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Die San Francisco Bay Area (meist kurzr Bay Area genannt) liegt in Nordkalifornien an der kalifornischen Nordküste und umschließt die nach der San Francisco Bay benannte Meeresbucht. Sie hat einen Abfluss in den Pazifik, über dessen Meerenge sich die Golden Gate Bridge spannt. In der Region liegt das dicht besiedelte städtische Ballungsgebiet der Großstädte San Francisco, Oakland und San José sowie das Silicon Valley, in dem viele der bedeutendsten IT-Unternehmen der Welt ansässig sind.

Hintergrund

Die San Francisco Bay ist 97 km lang, 19 km breit und mit einer Wasserfläche von mindestens 1140 km² eine der größten natürlichen Meeresbuchten weltweit. Sie ist über die Meeresstraße

Geschichte

Der englische Freibeuter Sir Francis Drake erreichte San Francisco am 16. Juni 1579 während seiner ersten Weltumsegelung und nannte die Gegend „New Albion“ 1], wo er bis zum 23. Juli 1579 in der Drakes Bay seine Schiffe reparieren ließ.[2] [Sebastião Rodrigues Soromenho erlitt hier am 7. November 1595 an der Küste einen Schiffbruch mit seiner San Agustín.3] Beide fanden jedoch nicht die San Francisco Bay, was erst dem Spanier [Gaspar de Portolá am 4. November 1769 gelang. Seine Landsleute errichteten am 17. September 1776 eine Militärstation, die noch heute den Namen Presidio of San Francisco trägt. Ihr folgte am 9. Oktober 1776 die Missionsstation Mission San Francisco de Asís, auch „Mission Dolores“ genannt.4] Geschichtliche Bedeutung hat die Yerba Buena Island ([spanisch: „gutes Kraut“), benannt nach einer in kalifornischen Dünen wachsenden Bergminze (satureja douglasii). Der Engländer William A. Richardson legte hier im Juni 1835 die Siedlung Yerba Buena an[5], am 9. Juli 1846 wurde hier zum Zeichen des Anschlusses von Kalifornien an die USA die US-Flagge gehisst. Am 30. Januar 1847 erhielt die Stadt den offiziellen Stadtnamen San Francisco, benannt nach der Mission San Francisoco de Asis.

Am 18. April 1906 ereignete sich in der Region ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8, das durch den Sankt-Andreas-Graben ausgelöst wurde und besonders in San Francisco schwere Schäden anrichtete. Das Epizentrum lag 3 km westlich vom Ocean Beach im Pazifik.

Regionen

Die San Francisco Bay Area

Die San Francisco Bay Area (Foto: Kryston, Public domain)

Marin County: Sausalito vom U.S. Highway 101 aus

Marin County: Sausalito vom U.S. Highway 101 aus (Foto: Pi.1415926535, CC BY-SA 4.0)

Geografische Regionen
San Francisco Peninsula, die 142,7 km² große Halbinsel im Westen der Bucht.

Politische Regionen

RegionHauptstadt
Alameda CountyOakland
Contra Costa CountyMartinez
Marin CountySan Rafael
Napa CountyNapa
San Francisco CountySan Francisco
San Mateo CountyRedwood City
Santa Clara CountySan Jose
Solano CountyFairfield
Sonoma CountySanta Rosa

Orte

Die Golden Gate bridge ist das Wahrzeichen der Bay Area (Foto: Chris Wood, CC BY-SA 4.0)

Die größten Städte

Weitere Orte

  • Fremont , 230.000 Einwohner
  • Santa Rosa , 178.000 Einwohner
  • Hayward, 165.000 Einwohner
  • Sunnyvale , 156.000 Einwohner
  • Concord , 125.000 Einwohner
  • Berkeley, 125.000 Einwohner
  • Vallejo , 120.000 Einwohner.

Schutzgebiete

Die Point Reyes National Seashore

Die Point Reyes National Seashore (Foto: King of Hearts, CC BY-SA 4.0)

Berge, Flüsse, Seen

Höchste Berge in der Region sind

  • Copernicus Peak / Mount Hamilton (je 1327 m), sowie Mount Saint Helena (1319 m). Längste Flüsse sind der Sacramento River (719 km) und der San Joaquin River (564 km). Größter Binnensee ist der Lake Berryessa (78 km²). Vulkanische Aktivitäten gibt es im Clear Lake Volcanic Field.

Weinanbaugebiete

Weinanbaugebiete von Weltruf sind:

Napa Valley AVA (1023 km²)

Anreise

Es existieren drei Flughäfen, die von Linienmaschinen angeflogen werden:

SFO ist der einzige der drei, der von Europa aus direkt angeflogen wird. Sowohl Oakland als auch San José werden von Billigfliegern wie Southwest angeflogen. Alle Flughäfen sind an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.

Die Bay Area ist auch mit Fernverkehrszügen der Amtrak erreichbar (siehe Bahnreisen in den USA#Züge und Zugstrecken):

  • California Zephyr – von Chicago, Denver, Salt Lake City, Reno und Sacramento nach Martinez, Richmond und Emeryville (bei San Francisco).
  • Coast Starlight – von Seattle, Portland, Eugene und Sacramento in der einen oder Los Angeles und Santa Barbara in der anderen Richtung nach Martinez, Emeryville, Oakland und San José.
  • San Joaquins – von Bakersfield, Fresno, Stockton und Sacramento nach Martinez, Richmond, Emeryville und Oakland.
  • Capitol Corridor – von Auburn und Sacramento nach Emeryville, Oakland und San José (weitere Zwischenhalte siehe unter #Mobilität).

Von

Da die Amtrak-Züge notorisch langsam fahren, reist man mit einem Bus von Greyhound (das 2021 übrigens vom Münchner Flixbus-Unternehmen aufgekauft wurde) in manchen Fällen nicht nur billiger, sondern sogar schneller. Greyhound/Flixbus fahren die Bay Area aus allen möglichen Richtungen an, beispielsweise aus Los Angeles.

Mobilität

Öffentlicher Personennahverkehr

Bay Area mit Karte von BART (Foto: San Francisco Bay Area Rapid Transit District, Public domain)

In der Bay Area gibt es ein für amerikanische Verhältnisse gut ausgebautes öffentliches Verkehrssystem. Hervorzuheben ist hier vor allem der Bay Area Rapid Transit (BART), eine Art S-Bahn-Netz, das San Francisco und Oakland mit Richmond im Norden, Pittsburg im Nordosten, Pleasanton und Fremont im Südosten, sowie Millbrae im Süden verbindet. Die Flughäfen San Francisco und Oakland sind auch an dieses Netz angeschlossen.

Im Bereich der Peninsula und des Silicon Valley gibt es zudem den Pendlerzug Caltrain zwischen San Francisco und San José (über San Mateo und Palo Alto), der stündlich oder häufiger fährt. Nur zu den Berufsverkehrszeiten verbindet der Altamont Corridor Express (ACE) San José mit Santa Clara, Fremont, Pleasanton und Livermore (sowie Tracy und Stockton im San Joaquin Valley)

Eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur für die Benutzung jeglichen öffentlichen Personennahverkehrs in den USA ist Moovit, das als App und als Website zur Verfügung steht und – auf Crowdsourcing basierend – eine einzigartige Sammlung von Informationen über Linien, Haltepunkte und Fahrpläne bildet. In vielen Fällen sind die Daten detaillierter und übersichtlicher sogar als das, was die Verkehrsgesellschaften selbst auf ihren Websites darstellen.

Clipper

(Foto: Metropolitan Transportation Commission (San Francisco Bay Area), Public domain)

Statt mit konventionellen Tickets können fast alle öffentlichen Verkehrsmittel der Bay Area mit der Clipper Card benutzt werden, einer wiederverwendbaren Zahlungskarte, die gleichzeitig Fahrausweis ist. Die Clipper Card gilt insbesondere für praktisch alle Stadtbusse und Straßenbahnen, aber etwa auch für die Cable Cars in San Francisco, für die BART und für den Caltrain.

Die Clipper Card gibt es in zwei Variationen: als physische Karte und als App.

Die wiederverwendbare Karte bekommt man gegen eine einmalige Ausgabegebühr von 3 Dollar an den Verkaufsautomaten der Bahnstationen, in bestimmten Geschäften (z. B. Walgreens, Whole Foods) und auch online; im letztgenannten Fall wird sie per Post zugestellt. Wer möchte, kann beim Erwerb der Karte gleich ein beliebig hohes Startguthaben mitkaufen. Wenn das aufgebraucht ist, kann man auf der Website oder an jeder Kartenausgabestelle beliebig oft frei wählbare Guthabenbeträge dazukaufen. Die Höhe des Guthabens kann man u. a. auf der Website abfragen. Falls man die Karte für die BART oder den Caltrain verwendet und nach dem Aussteigen bemerkt, dass das vorhandene Guthaben für die gerade beendete Fahrt (vielleicht) nicht ausreicht, findet man innerhalb der Station, also vor der Ausgangsschranke, zusätzliche Automaten. An allen Automaten kann man wahlweise mit Cash oder mit der Kreditkarte zahlen. Die physische Clipper Card hat übrigens einen Chip, der als ID Zugriff auf ein virtuelles Konto ermöglicht, das sich auf einem zentralen Server befindet; die Guthabenhöhe ist nicht auf der Karte selbst, sondern auf dem Server gespeichert.

  • Die App funktioniert ähnlich, hat gegenüber der physischen Karte aber den Vorteil, dass man sie direkt mit einer Kreditkarte, mit Google Wallet oder mit anderen elektronischen Zahlungsmitteln verbinden kann. Die App kann dabei so eingestellt werden, dass man sich um das Guthaben nicht zu kümmern braucht, weil alle Fahrtkosten automatisch beglichen werden; zweckmäßig ist das allerdings nur für Menschen, die während eines längeren Aufenthalts in der Region größere Beträge für den ÖPNV auszugeben planen.

Die Clipper Card ist nicht personengebunden, doch braucht jeder Reisende 1 Karte/App. Junge Menschen von 5 bis 18 Jahren können an den Schaltern der BART- und Caltrain-Stationen unter Vorlage eines Ausweisdokuments (Altersnachweis) eine Youth Clipper Card erwerben; gegenüber einer Standardkarte bietet diese deutliche Ermäßigungen. Entsprechende Karten werden auch für Menschen ab 65 Jahren und für Menschen mit Behinderungen angeboten.

Im Bus zeigt man die Karte gewöhnlich nicht dem Fahrer, sondern hält sie an einen speziellen Scanner. Wer mit einem Stadtbus oder einer Straßenbahn fährt, hat in der Regel das Recht, innerhalb der ersten zwei Stunden nach Fahrtantritt beliebig oft in einen anderen Bus oder eine andere Straßenbahn umzusteigen (Transfer). Wer dies mit der Clipper Card tut, scannt im Anschlussfahrzeug – um seine Fahrtberechtigung nachzuweisen – die Karte/App einfach erneut; das Guthaben bleibt davon aber unberührt.

Bei der Fahrt mit

  • BART oder CalTrain hängt der Fahrpreis von der Länge der gefahrenen Strecke ab. Wenn man diese Züge mit der Clipper Card benutzt, ist es besonders wichtig, am Ende der Fahrt beim Verlassen der Zielstation an der elektronischen Pforte ordentlich auszuchecken; die Pforte zeigt dabei an, wieviel Guthaben noch vorhanden ist. Falls man das Auschecken versäumt, erfährt das System nicht, wie weit man gefahren ist, und das kann für den Kunden teuer werden.

Für die Verwendung der Clipper Card gibt es viele gute Erklärvideos auf YouTube.

Öffentlicher Personenfernverkehr

Die große Bahngesellschaft Amtrak bietet außerdem als Bindeglied zwischen Fern- und Regionalverkehr je Richtung siebenmal täglich Züge der Linie Capitol Corridor zwischen Sacramento und San José, mit Halten in Fairfield, Martinez, Richmond, Berkeley, Emeryville, Oakland, Hayward, Fremont und Santa Clara.

Mit dem Auto

Die Bay Area wird von folgenden Hauptverkehrsstraßen durchzogen:

Von Nord nach Süd:
Interstate Highway führt östlich der Region entlang,

Interstate Highway beginnt/endet in San Francisco,

  • Interstate Highways und .

Routenvorschlag Bay Area
Oakland → Berkeley → Six Flags Marine World → Benicia → Martinez → John Muir National Historic Site → Mount Diablo State Park → San José → Palo Alto → Menlo Park → San Mateo → San Francisco → Sausalito → Muir Woods National Monument → Stinson Beach → Tiburon → Point Reyes National Seashore.

Der San Francisco Bay Trail in Hayward

Der San Francisco Bay Trail in Hayward (Foto: Lauraat, CC BY-SA 3.0)

Zu Fuß und mit dem Fahrrad

Der 560 km lange

  • San Francisco Bay Trail führt einmal rund um die Bay herum. Einzelheiten weiter unten im Abschnitt Aktivitäten.

Sehenswürdigkeiten

Die Alcatraz-Insel von Osten aus gesehen.

Die Alcatraz-Insel von Osten aus gesehen. (Foto: Frank Schulenburg, CC BY-SA 4.0)

Die Golden Gate Bridge in San Francisco, oft als eines der modernen Weltwunder bezeichnet.

  • Das Mill Valley mit den Muir Woods, einem wunderschönes Waldgebiet mit Redwood-Bäumen.
  • Alcatraz Island, früherer Armeeposten und später Bundesgefängnis auf einer Insel in der San-Francisco-Bucht, heute Museum. Die Karten für die Fähre sind einige Tage vorher zu buchen. Es gibt auch eine Nachttour, die irgendwie unheimlich anmutet.
  • Golden Gate National Recreation Area (GGNRA), Fort Mason, San Francisco, CA 94123, Telefon: 415-561-4700. Großartige Sichten auf das Meer, jähe Landspitzen, sandige Strände, die Trennlinien der schroffen pazifischen Küstenlinie und das städtische Summen von San Francisco sind alles Teil der Golden Gate National Recreation Area. Als der ausgedehnteste städtische Park der Welt, deckt der Golden Gate NRA über 75000 Morgen Land und Wasser ab und schützt über 28 Meilen der Küstenlinie. Er überspannt drei Counties: Marin, San Francisco und San Mateo. Die sehr hohen Küstenrothölzer des Muir Woods National Monument wie auch die Fort Point National Historic Site im Schatten der Golden Gate Bridge liegen innerhalb seines Gebietes. Ebenso sind die legendäre Alcatraz Island und das 1776 erbaute Presidio of San Francisco ein Teil dieses beträchtlichen Erholungsgebietes. Hier kann man mitten in einer hastenden Stadt ausspannen und genießen.

Besucherzentren befinden sich am Muir Woods, Marin Headlands, Alcatraz Island, Fort Point, am Presidio und am Fort Mason, welches auch der Hauptsitz des Parks ist. Zusätzlich dient das Besucherzentrum am Fort Funston für die GGNRA Bereiche der Sweeney Ridge, Phleger Estate und der Milagra Ridge im San Mateo County. Alle Besucherzentren sind das ganze Jahr täglich geöffnet mit Ausnahme von Thanksgiving, Weihnachten und Neujahr. Die Öffnungszeiten können bei der Parkverwaltung angefragt werden. Alle Besucherzentren bieten Parkinformationen und Ausstellungen an.

  • Erholungsaktivitäten variieren von Ort zu Ort. Sehr gute Schwimmer können beim Aquatic Park, Phelan Beach oder China Beach ins Wasser gehen. Schlechten Schwimmern wird es nicht empfohlen, denn die Strömung ist stark und das Wasser ist das ganze Jahr hindurch kalt. Es gibt an den Stränden keine Rettungsschwimmer. Das Wasser der San Francisco Bay bei Presidio's Crissy Field zieht Surfer aus allen Teilen der Welt an. Der Park ist bei Wanderern beliebt, und das Schlendern durch die städtischen Teile des Parks ist ein populärer Zeitvertreib. Fahrräder sind auf den Feuerstreifen der Fahrbahnen im Marin County und im Presidio erlaubt. Campingplätze sind in den Marin Headlands vorhanden. Reservierungen sind ein Muss, da diese Plätze sehr populär sind.
  • Andere Einrichtungen, die in Verbindung mit dem GGNRA stehen, sind: das Fort Mason Center mit seinen Theatern, Museen, Kunst- und Umweltschulen und dem berühmten Greens vegetarischen Restaurant; das Marin County's Headlands Center für die Künste; das Bay Area Discovery Museum, das wissenschaftliche Untersuchungen und Spaß für Kinder von zwei Jahren und älter bietet; das Marine Mammal Center, die versucht, kranke, verletzte oder verlassene Meeressäugetiere zu retten. Die Parkhauptsitze bieten weitere Informationen über Aktivitäten an.
  • Lake Sonoma ein 340 km² großer Bergsee im Sonoma Couinty.

Aktivitäten

Radfahren und Wandern

San Francisco Bay Trail

San Francisco Bay Trail (Foto: Own work, CC BY-SA 4.0)

Wer will, kann die gesamte Bay oder Teile davon auf dem

  • San Francisco Bay Trail zu Fuß, auf Rollerblades oder mit dem Fahrrad umrunden. Die Planung des Trails wurde 1986 begonnen; wenn er einmal fertig ist, soll er insgesamt 800 km lang sein. Gegenwärtig existieren davon bereits knapp 600 km, die auf eigenen Trassen mehr oder weniger direkt am Ufer oder Marschland verlaufen. An vielen Stellen ist der Trail aber noch unvollständig, dort muss man sich die Straße mit dem übrigen Verkehr teilen. Der Trail ist zum größeren Teil befestigt, hier und da aber besteht er auch noch aus Trampelpfaden oder Schotterpisten.

Küche

Die Bay Area um San Francisco hat ein breites Angebot an Spezialitäten aus verschiedenen Ländern Afrikas, Asiens, Amerikas und Europas. Während San Francisco die größte Vielfalt bietet, raten Einheimische oft, die Städte im Umland für die besten Spezialitäten aufzusuchen. Zu nennen wären da Fremont für die afghanische oder indische Küche oder Burlingame für die koschere jüdische Küche. Die Region hat auch ein Angebot an angepasster chinesischer Küche entwickelt - ausgebreitet hat sich diese Entwicklung von San Francisco aus durch die gesamte Bay Area.

Sicherheit

Siehe auch: Nordkalifornien#Sicherheit

Ausflüge

Im Norden:

Point Reyes National Seashore , eine unter Schutzstatus stehende Steilküste als Teil der Kalifornischen Nordküste.

  • Bodega Bay, malerische Bucht und einer der Drehorte von Alfred Hitchcocks Grusel-Film Die Vögel.

Literatur

  • David Weintraub/Ben Pease, Top Trails: San Francisco Bay Area, Wilderness Press, 2010, ISBN 978-0899975719.

Einzelnachweise

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