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Erfurt ist die Hauptstadt des Bundeslandes Thüringen. Sie liegt zwischen 158 m und 430 m hoch, hat etwa 215.000 Einwohner und ist die größte Stadt Thüringens. Die Stadt liegt im weiten Tal der Gera im hügeligen, landwirtschaftlich intensiv genutzten südlichen Thüringer Becken.

Hintergrund

DEU Erfurt COA

(Foto: Public domain)

Erfurt ist eine uralte germanische oder slawische Gründung und wurde bald ein bedeutender Austauschplatz zwischen fränkischen und slawischen Waren. Das 741 von Bonifatius gegründete Bistum ging jedoch bald wieder ein. Es scheint mit dem Bistum Mainz vereinigt worden zu sein, denn die Mainzer Erzbischöfe treten bald danach als Herren in Erfurt auf. Karl der Große erhob Erfurt 805 zu einem der Stapelplätze für die Slawen.

Genauere Aufzeichnungen beginnen erst mit dem 13. Jahrhundert, als ein fast selbstständiger Rat entstand, der die früheren mainzischen Beamten ganz aus der Verwaltung verdrängte. Seitdem nahm die Stadt einen großen Aufschwung und wurde Mittelpunkt des Handels von ganz Thüringen. Mit den benachbarten Fürsten, namentlich mit den Landgrafen und späteren Herzögen von Sachsen, kam es zu heftigen und lange dauernden Fehden, während derer Erfurt dreimal belagert wurde. Allein der Rat ging siegreich aus allen Kämpfen hervor. Die höchste Blüte fällt in das Ende des 14. und den Anfang des 15. Jahrhunderts. Die Erstarkung der landesherrlichen Macht der Herzöge von Sachsen führte zunächst einen Stillstand in der Ausdehnung des Gebietes herbei, und die Übergriffe der sächsischen Beamten veranlassten zahllose Klagen und Gegenklagen, in deren Folge der Stadt oft genug die Straßen seitens Sachsen gesperrt wurden. Als 1480 der Wettiner Albrecht erzbischöflicher Statthalter in Erfurt werden sollte, ließ der Rat ihn nicht ein, worauf der Kurfürst von Sachsen die Stadt so bedrängte, dass sie sich 1483 zu einem Schutzvertrag zur jährlichen Bezahlung von 1500 Gulden entschließen musste.

1509 und 1510 fanden infolge der Verschwendung des Rats durch kostspielige Bauten Aufstände des Volks statt. Erst nach der Mitte des 17. Jahrhunderts gelang es Kurmainz, seine Ansprüche auf Erfurt vollkommen geltend zu machen; mit Hilfe von französischen und Reichsexekutionstruppen wurde die Stadt durch Kurfürst Johann Philipp von Mainz 1664 eingenommen, Sachsen aber verzichtete auf seine Schutzgerechtigkeit. Seitdem blieb Erfurt ein unbestrittenes Besitztum der Kurfürsten von Mainz, die es zugleich mit dem Eichsfeld durch Statthalter regieren ließen, bis es 1802 nebst jenem an Preußen kam.

Nach der Schlacht bei Jena ging Erfurt durch Kapitulation am 16. Oktober 1806 an die Franzosen über und blieb unmittelbar unter französischer Herrschaft, während das Eichsfeld nachher zu Westfalen geschlagen wurde. Vom 27. September bis 14. Oktober 1808 fand in Erfurt eine Zusammenkunft Napoleons mit dem russischen Zaren Alexander I. statt, der sog. Erfurter Kongress, bei welchem auch die Könige von Sachsen, Bayern, Württemberg und Westfalen, Vertreter Österreichs und Preußens, der Fürst-Primas und viele andere Große erschienen und zahlreiche Festlichkeiten veranstaltet wurden. In dem Vertrag vom 12. Oktober wurde das Tilsiter Bündnis zwischen Frankreich und Russland erneuert. Im Januar 1814 ergab sich die Stadt an die Preußen; die Zitadelle erst im Mai dieses Jahres. Infolge des Wiener Kongresses kam Erfurt nebst seinem Gebiet (770 km² mit etwa 45.000 Einwohnern), von dem jedoch etwa die Hälfte an Weimar abgetreten wurde, und dem Eichsfeld wieder unter preußische Hoheit. Im Frühjahr 1850 tagte in der Kirche des Augustinerklosters das Erfurter Parlament. 1920 kam die Stadt zu dem neu gegründeten Land Thüringen.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der Flughafen Erfurt (IATA: ERF) ist von untergeordneter Bedeutung. Derzeit werden Charterflüge zu einigen Urlaubszielen angeboten. So starten Flugzeuge unter anderem Richtung Antalya und Teneriffa. Vom Flughafen gelangt man mit der Stadtbahnlinie  4  in etwa 20 Minuten ins Stadtzentrum und zum Hauptbahnhof.

Mit der Bahn

Einige Bilder

Wandbilder Aufenthaltsraum

Wandbilder Aufenthaltsraum (Foto: Ousw, CC0)

DB Information

DB Information (Foto: Ousw, CC0)

DB Reisezentrum

DB Reisezentrum (Foto: Ousw, CC0)

Tram- und Bushalt im Tunnel

Tram- und Bushalt im Tunnel (Foto: Ousw, CC0)

Zentralbahnsteig

Zentralbahnsteig (Foto: Ousw, CC0)

Zeittafel zur Baugeschichte

Zeittafel zur Baugeschichte (Foto: Ousw, CC0)

Ausstellung in der Eingangshalle

Ausstellung in der Eingangshalle (Foto: Ousw, CC0)

Wandbild rechts Aufenthaltsraum

Wandbild rechts Aufenthaltsraum (Foto: Ousw, CC0)

Wandbild links Aufenthaltsraum

Wandbild links Aufenthaltsraum (Foto: Ousw, CC0)

  • Erfurt Hbf, Willy-Brandt-Platz 12, 99084 Erfurt Der Hauptbahnhof ist Verkehrsknotenpunkt an der ICE-Eisenbahnmagistralen Frankfurt am Main – Halle/Leipzig – Berlin/Dresden und München – Bamberg – Halle/Leipzig – Berlin, sowie der Mitte-Deutschland-IC-Schienenverbindung Ruhrgebiet – Kassel – Erfurt – Chemnitz. Außerdem bestehen von Erfurt aus Verbindungen nach Würzburg und Göttingen (Fahrtzeit ca. 1:40 h), wo Anschlüsse an das ICE-Netz bestehen. Merkmale: freies WLAN, Parkplatz, , WLAN, Gepäckaufbewahrung, Behinderten-WC, Wickeltisch, Defibrillator.

Im Zuge des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit 8 wurde im Dez. 2015 die Schnellfahrstrecke nach Leipzig bzw. Halle eröffnet. Nach Nürnberg über Bamberg wurde sie im Dezember 2017 fertig, so dass man aus den Zügen aus Berlin über Halle und aus Dresden über Leipzig nach München oder Frankfurt umsteigen kann. Nach Berlin fahren mindestens stündlich ICEs in 1:50 Stunden, nach Leipzig verkehren sie stündlich in 44 Minuten, nach Frankfurt benötigen sie 2:17 Stunden. Nach München verkehren die ICEs stündlich.
Nach Erfurt fahren wenige Intercity (IC) bzw. keine Eurocity (EC). Dadurch ist man bei Fahrradmitnahme oft gezwungen, auf den langsamen Nahverkehr auszuweichen. Nur ICE-Züge der modernsten Baureihe ("ICE4") bieten einige reservierungspflichtige Fahrradstellplätze.
In den Bahnhof ist der die Bahngleise unterhalb in einem Tunnel kreuzende Tram- und Busbahnhof integriert.
Die unter dem Zentralbahnsteig gelegene DB Information ist täglich von 6:00–22:50 besetzt.
Das DB Reisezentrum in der Eingangshalle ist Mo–Fr 8:30–18:30, Sa/So/Fe 9:30–16:30 geöffnet und übernimmt auch die Funktion des Kundenzentrums von Abellio mit.
Im eher geräumigen Bahnhof finden regelmäßig Ausstellungen statt und in der Adventszeit steht in der Eingangshalle ein großer Christbaum.
Der beim Bezahlen der 1,50 € für die täglich 5:00–23:00 geöffneten rail & fresh–Toilette ausgegebene 50 Cent–Bon kann bei einigen Verkausfsständen im Bahnhof drei Jahre lang ab einem Mindestverkaufswert von 2,50 € eingelöst werden (pro Bezahlvorgang nur einer). Im September 2026 listet der Aushang als Partner im erfurter Hauptbahnhof auf: Backwerk, Ditsch, Haferkater, Imbiss Radstation, Le Crobag, Point (ehemals „ServiceStore DB“1]), Starbucks, Subway. Diese Gutscheine sind in allen Bahnhöfen nutzbar, in denen rail & fresh oder [SANIFAIR WCs betreiben, die Partner unterscheiden sich aber jeweils.

Mit dem Bus

Erfurt wird von zahlreichen Fernbusunternehmen angefahren und hat Verbindungen in fast alle Regionen Deutschlands. Der

  • Fernbushalt Kurt-Schumacherstrasse (als Orientierung hilft das InterCity-Hotel am Bahnhofsvorplatz) teilt sich, reichlich provisorisch, den Platz mit dem Schienenersatzverkehr, was gelegentlich zu chaotischen Zuständen führt.

Überlandbusse aus den Umlandgemeinden nutzen den Busbahnhof Willy-Brandt-Platz, an der Ostseite des Bahnhofsvorplatzes.

Infos über die Abdeckung im Linienverkehr Überland gibt es hier:

VWG des ÖPNV Weimar und Sömmerda mbH

Auf der Straße

Mit dem Schiff

Da der Fluss Gera nicht schiffbar ist, ist Erfurt wie die übrigen Städte Thüringens nicht mit dem Schiff erreichbar. Die Gera ist allerdings ein geeignetes Revier für Wasserwanderer.

Zu Fuß

Auf der alten Via Regia, der Königsstraße, führt heute der Ökumemische Pilgerweg durch Erfurt.

Mit dem Fahrrad

Drei Radfernwege führen nach bzw. durch Erfurt:

Mobilität

(2021)

(2021) (Foto: NordNordWest, CC BY-SA 3.0 de)

Straßenbahn in der Schlösserstraße

Straßenbahn in der Schlösserstraße (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Erfurt besitzt ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz, das von der EVAG betrieben wird. Mit der Straßenbahn kann man alle wichtigen Punkte der Stadt mindestens im 10-Minuten-Takt erreichen. Nicht mit der Straßenbahn erreichbare Orte sind mit einem gut ausgebauten Stadtbusnetz erreichbar. Informationen zu Streckennetz und Tarifen geben die Stadtwerke Erfurt. Achtung: Vor dem Einsteigen muss ein Ticket gekauft und in der Bahn entwertet werden, auch wenn nicht an allen Haltstellen Ticketautomaten vorhanden sind.

Parken im Zentrum

  • Parkhaus am Domplatz, Bechtheimer Straße 1, geöffnet von Montag bis Samstag 7.00-22.00 Uhr, Sonntag und Feiertage 9.00-22.00 Uhr, Ausfahrt jederzeit
  • Parkhaus am Hauptbahnhof, Willy-Brandt-Platz 2, durchgehend geöffnet
  • Parkhaus Anger 1, Fleischgasse, geöffnet Montag bis Samstag 7.00-23.00 Uhr, Sonntag und Feiertage 9.00-20:00 Uhr

Sehenswürdigkeiten

Mariendom

Der bekannteste Sakralbau Erfurts und die erste Zierde der Stadt ist der

  • Mariendom, die katholische Hauptkirche, die sich auf dem Domberg, unweit des Petersbergs, mit der dicht neben dem Dom ebenso hochstehenden St.-Severikirche erhebt. Zu beiden Kirchen steigt man auf 48 breiten steinernen Stufen, von welchen der frühere Name des Platzes „Vor den Graden“ (Stufen) herrührt. ( Es gibt auch einen weniger spektakulären Zugang an der Nordseite über eine Rampe.)

Erfurter Dom: Eingang

Erfurter Dom: Eingang (Foto: Pedelecs, CC BY-SA 3.0)

Der Dom ist nicht nach einem Plan gebaut, sondern aus einzelnen, in verschiedenen Stilen gearbeiteten Teilen zusammengesetzt und hat die größten Unregelmäßigkeiten. Das Langhaus, zwar 1153 gegründet, aber im 15. Jahrhundert völlig gotisch umgebaut, erhielt am Anfang des 13. Jahrhunderts einen schönen Kreuzgang, dazu kam von 1349 bis 1372 der herrliche lange Chor, der seltsamerweise der Hauptteil des ganzen Baues ist. Ebenso seltsam ist die Stellung der Türme zwischen Chor und Langhaus und der hübsche dreieckige Portalbau an der Nordseite des Langhauses. Unter dem auf mächtigen Substruktionen, der sogen. Kavate, ruhenden Chor liegt eine aus der Mitte des 14. Jahrhunderts stammende Krypta. An bedeutenden Kunstwerken besitzt das Innere des Doms ein Steindenkmal des Grafen Ernst III. von Gleichen und seiner zwei angeblich gleichzeitigen Gemahlinnen aus dem 13. Jahrhundert sowie eine eherne Grabplatte mit der Krönung Mariae von Peter Vischer (1521). Im nördlichen Turm hängt die große, 1497 gegossene, 11.450 Kilogramm schwere Glocke Maria Gloriosa. In einer Nische des Giebels über dem Westportal steht eine 9 m hohe, in Mosaik ausgeführte Madonnenstatue, ein ausgezeichnetes Kunstwerk aus der Mosaikfabrik von Salviati in Venedig.

Neben dem Dom liegt die gotische fünfschiffige Hallenkirche St. Severi mit einem prächtigen kolossalen Taufstein aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Sie ist im reinsten gotischen Stil mit strenger Regelmäßigkeit und doch mit der gefälligsten Leichtigkeit erbaut. Erwähnung verdienen der Schnitzaltar im Chor, der große Kronleuchter mit den zwölf Aposteln und vorzüglich das Denkmal des Ritters Theoderich von Lichtenhain (von 1266).

Weitere Kirchen

Kirchen

Ursulinenkloster

Ursulinenkloster (Foto: Steffen Prößdorf, CC BY-SA 3.0 de)

Predigerkirche

Predigerkirche (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Ägidienkirche

Ägidienkirche (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Lorenzkirche

Lorenzkirche (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Maria-Magdalenen-Kapelle

Maria-Magdalenen-Kapelle (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Paulskirchturm

Paulskirchturm (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Augustinerkloster Erbaut ab 1277, Luther gehörte von 1506-1511 dem Kloster an, 1525 wurde das Kloster evangelisch, 1559 säkularisiert, Papst Benedikt besuchte 2011 das ehem. Kloster, jetzt dient es auch als Tagungsstätte.

  • Ursulinenkloster Am Anger, aktives katholisches Kloster aus dem Jahr 1136.
  • Ägidienkirche Am Wenigemarkt, die evangelisch-methodistische Kirche findet sich als Brückenkopfkirche an am östlichen Ende der Krämerbrücke und erstreckt sich im ersten Stock teilweise über einem Torbogen. Über den Kirchenraum besteht die Möglichkeit über teils sehr enge Treppen den Kirchturm zu besteigen (Kosten: Spende von z. B. 3,50 € pro Person, Di-So 11-17 Uhr), der einen schönen Überblick über diesen Teil der Altstadt bietet. Der Zugang befindet sich innen im rechten Torbogen.
  • Allerheiligenkirche, Marktstraße/Allerheiligenstraße
  • Michaeliskirche, Michaelisstraße/Allerheiligenstraße
  • Schottenkirche, Schottenstraße St. Nicolai und St. Jacobi ist eine ehemalige Klosterkirche.
  • Die Kaufmannskirche, am Nordende des Angers, sie ist seit 1521 evangelisch. Der Hochaltar wurde 1625 von den Gebrüdern Friedemann im Chorraum errichtet.
  • Die evangelische Reglerkirche, in der Bahnhofstraße, wird auch Augustinuskirche genannt. Sie zählt zu den größeren Kirchen der Altstadt und wurde 1238 fertig gestellt und 1525 in eine evangelische Pfarrkirche umgewandelt.
  • Die Lorenzkirche in der Schlösserstraße, wurde 1138 gestiftet und um 1140 erbaut. Gegen 1300 wurde die heutige Kirche errichtet, die im Jahr 1413 verändert wurde nach sie gebrannt hat. Von 1664 bis 1773 wurde sie vom gegenüberliegendem Jesuitenkolleg mitgenutzt. Sie war die erste Kirche in der DDR, in der bereits seit 1978 ökumenische Friedensgebete statt fanden.
  • Der Baubeginn der Predigerkirche in der Predigerstraße, war um 1270 und vollendet wurde der gotische Bau 1488. Sie war Wirkungsstätte von Meister Eckhart, geb. 1260, gest. 1328. Ehemalige Klosterkirche des Dominikanerordens mit bedeutenden Ausstattungsstücken des Mittelalters, seit 1525 evangelisch.
  • Die evangelische Andreaskirche in der Andreasstraße/Webergasse, wurde bereits 1182 erstmals erwähnt. Der heutige Bau stammt aus dem 13. und 15. Jahrhundert.
  • Die Kirche wurde vor 1187 gegründet. Von 1465 bis 1468 wurde die Paulskirche erbaut und 1737 der Turm erneuert. Das Kirchenschiff wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch Brand und Abbruch zerstört, übrig geblieben ist der Paulskirchturm in der Paulstraße/Kleine Arche.
  • Die Maria-Magdalenen-Kapelle, in der Kleine Arche/Rumpelgasse, wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Bis 1803 gehörte sie dem Domstift St. Marien an. Von 1884 bis 1916 gab es neugotische Umbauten, seit 1993 wird sie als Restaurierungsatelier genutzt.

Zitadelle Petersberg (Foto: Public domain)

Burgen, Schlösser und Paläste

  • Zitadelle Petersberg mit beeindruckenden Resten der romanischen Peterskirche. TIPP: von hier genießt man einen fantastischen Blick auf die Altstadt. Der Zugang befindet sich neben dem Dom und ist ohne Zeitbeschränkung und Kosten zugänglich. Der Aufstieg von der Domseite aus ist auf der linken Seite über den Backsteinweg oder weiter rechts über Treppen und einen Aufzug möglich. Oben befindet sich ein weitläufiges Gelände mit Museen und einem Restaurant.
  • Cyriaksburg ist Teil des ega-Geländes und wird durch das Deutsche Gartenbaumuseum genutzt. Details siehe auch egapark.

Krämerbrücke

  • Krämerbrücke

Erfurt Krämerbrücke (1)

(Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Erfurt Krämerbrücke (2)

(Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Erfurt Krämerbrücke (3)

(Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Erfurt Krämerbrücke (4)

(Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Erfurt Krämerbrücke (5)

(Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Die Krämerbrücke ist mit 120 Metern Länge die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Um die Gera auch bei Hochwasser überqueren zu können, wurde 1325 neben einer Furt eine Steinbrücke errichtet, die mehrere Vorgänger aus Holz hatte. Auf dieser Brücke schlugen von Anfang an Händler ihre Krambuden auf und boten Luxusartikel wie Gewürze, Arzneien, Färbemittel, Edelmetalle, Seide und Papier feil. Nach einem Stadtbrand im Jahr 1472 erfolgte die Erweiterung auf die heutige Breite von 18 Metern. Ursprünglich fanden 62 schmale, inzwischen auf 32 zusammengefasste Häuser auf der Brücke Platz. Von den beiden Brückenkopfkirchen existiert seit dem 19. Jahrhundert nur noch die östliche Ägidienkirche (siehe dort). Den schönsten Blick auf die Krämerbrücke hat man von Norden, etwa von der Horngasse.

  • Erfurter Kaisersaal in der Futterstraße
  • Die Barfüßerkirche wurde 1231 als Teil eines Klosters der Franziskaner errichtet und gehörte zu den größten Bettelordenskirchen in Deutschland. Bei einem Bombenangriff im Jahr 1944 wurde die Kirche größtenteils zerstört, seitdem finden in der Ruine Barfüßer-Kloster im Sommer Theatervorstellungen unter freiem Himmel statt.
  • Das Collegium maius ist das ehemalige Hauptgebäude der Erfurter Universität im spätgotischen Stil. Es wurde nach schwerer Zerstörung 1945 in den Jahren nach 1998 wiederaufgebaut.

Am Anger

  • Geschäftshaus
    Anger Nr. 23

Erfurt Anger 668-69-vfs

(Foto: Pedelecs, CC BY-SA 3.0)

Erfurt Anger 23

(Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Schmucke Geschäftshäuser an der Fußgängerzone Anger

  • Hauptpostamt
  • Einkaufsgalerie Anger 1
  • Haus Dacheröden

Am Fischmarkt

  • Am Fischmarkt

Erfurter Rathaus

Erfurter Rathaus (Foto: Pedelecs, CC BY-SA 3.0)

Haus zum breiten Herd und Gildehaus

Haus zum breiten Herd und Gildehaus (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Roland-Standbild vor dem Haus Zum Roten Ochsen (Foto: Pedelecs, CC BY-SA 3.0)

Erfurter Rathaus Es wurde zwischen 1870 und 1875 auf den Grundmauern seiner Vorgängerbauten errichtet, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreichten. Von 1904 bis 1906 wurde das neogotische Haus – um einen Verlängerungsbau mit Treppenhaus erweitert. In der zweiten Etage des Neubaus entstand der Ratssitzungssaal, damals Stadtverordnetensaal genannt. Der Saal nimmt die gesamte Breite des Gebäudes ein. Durch die 18 in Dreiergruppen zusammengefassten Fenster fällt viel Licht von der Straßen- und Hoffront ein. Bis 2008 wurde der Ratssitzungssaal grundlegend restauriert und saniert. Von den ursprünglich drei Wandgemälden von Otto Hammels aus den Jahren 1905/06 ist nur das Mittlere erhalten.

Die reich bemalten Treppenhäuser sind frei zugänglich. · Bildergalerie vom Ratssitzungssaal

  • Haus zum Roten Ochsen − gegenüber dem Rathaus wurde 1392 gebaut und 1562 im Stil der Renaissance umgebaut. Oberhalb des Erdgeschosses befindet sich ein Fries, auf dem die Musen und die antiken Planetengötter dargestellt sind. Über der Eingangstür ist der namengebende rote Ochse mit goldenen Hörnern zu sehen. Das Haus ist heute Sitz des Erfurter Kunstvereins. Im prächtig ausgestatteten Renaissancesaal finden häufig Ausstellungen statt.
  • Das Haus zum Breiten Herd (Hausnummer 13) wurde 1584 errichtet. Das Bürgerhaus der Renaissance ist eines der prachtvollsten und bekanntesten Renaissancebauten der Stadt. Im ersten Stock der Fassade befinden sich personifizierte Darstellungen der fünf Sinne, in den Giebeln der Fenster der oberen Etagen befinden sich Gaffköpfe und an der Spitze des Hauses ist eine Landsknecht-Figur. Es beherbergt heute ein italienisches Restaurant (Hausnummern 13-16), siehe unten.
  • Das Gildehaus (Hausnummern 14-16) wurde 1882/83 im Stil der Neorenaissance direkt neben dem Breiten Herd errichtet. Es beherbergt heute ein italienisches Restaurant (Hausnummern 13-16), siehe unten.
  • Haus Zur Güldenen Krone (Nr. 6) - von 1564
  • Haus zum Güldenen Löwen (Nr. 12) - von 1740
  • Haus Zur Halben Eisernen Tür (Nr. 4) − von 1395

Denkmäler

Martin-Luther-Denkmal am Anger

Martin-Luther-Denkmal am Anger (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Altstadt

  • Minerva-Brunnen auf dem Domplatz oben − barocke Freiplastik von 1784, letzter der ehemals 53 öffentlichen Laufbrunnen für die städtische Trinkwasserversorgung.
  • Domplatz-Obelisk − Pyramide von 1777 mit Porträt, Namenszug, Wappen und Initialen des Kurfürsten Friedrich Carl Joseph von Erthal, sowie Gedenkschrift.
  • Roland-Standbild auf dem Fischmarkt − 1591 als „Römer“ oder „Mann“ aufgestellt, später als „Roland“ bezeichnet. 2013 abgebaut.
  • Relieffries am Haus Zum Roten Ochsen auf dem Fischmarkt 7 von 1562 − Neun Felder mit personifizierten Wochentagen, Künsten und Wissenschaften mit 7 Planeten und 8 griechischen Musen.
  • Relieffries am Haus Zum Breiten Herd am Fischmarkt 13 von 1584 − Allegorische Darstellungen der fünf Sinne Visius, Auditus, Odoratus, Gustus und Tactus.

Neuer Angerbrunnen

Neuer Angerbrunnen (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Anger und südlicher Ring

  • Martin-Luther-Denkmal (1889) vor der Kaufmannskirche am Anger
  • Neuer Angerbrunnen vor der Hauptpost und dem Kaufhaus Anger − 1978/79 von Waldo Dörsch
  • Alter Angerbrunnen − Monumentalbrunnen 1887/1870 von Heinrich Stöckhardt und H. Hoffmeister

Angermuseum

Angermuseum (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

Museen

  • Angermuseum in der Erfurter Waage, dem ehemaligen Kurmainzischen Packhof. Es ist das kunsthistorische Museum Erfurts.
  • Stadtmuseum Erfurt, Johannesstraße 169. Tel.: +49 (0)361 65556 51, Fax: +49 (0)361 (0)65556-59 Das Haus zeigt mit acht Abteilungen die über 1250 jährige Geschichte Erfurts. Es gibt auch eine Ausstellung zur Vor- und Frühgeschichte. Geöffnet: Di-So 10.00 bis 18.00 Uhr. Preis: Eintritt: 6,- €, ermäßigt: 4,- €, Familien: 13,- €.
  • Naturkundemuseum Erfurt, Große Arche 14, 99084 Erfurt-Altstadt. Tel.: +49 (0)361 655 5680, Fax: +49 (0)361 655 5689 Das Museum bietet eine ständige Ausstellung, Wechselausstellungen, Mitmachaktionen, Pädagogik, Wissenschaft uvm. Zu Museum gehört die Burg(ruine) Gleichen in Drei Gleichen-Wandersleben. Geöffnet: Di-So 10:00–18:00. Preis: Eintritt: 6,- €, ermäßigt: 4,- €, Familien: 13,- €, jeden 1. Dienstag im Monat frei.
  • Ausstellungsvielfalt Gartenbaumuseum

Pomologisches Kabinett – Raum voller Apfel-Nachbildungen inkl. Reichsapfel von Metallgestalter J. Kaiser

Pomologisches Kabinett – Raum voller Apfel-Nachbildungen inkl. Reichsapfel von Metallgestalter J. Kaiser (Foto: Ousw, CC0)

Blick vom Aussichtsturm des egaparks auf das Museum mit Glasanbau inklusive Lift, links Skulpturengarten

Blick vom Aussichtsturm des egaparks auf das Museum mit Glasanbau inklusive Lift, links Skulpturengarten (Foto: Ousw, CC0)

Hochbeete

Hochbeete (Foto: Ousw, CC0)

Kräutergarten

Kräutergarten (Foto: Ousw, CC0)

Digitale Bilderrahmen der Ahnengalerie

Digitale Bilderrahmen der Ahnengalerie (Foto: Ousw, CC0)

„Shoppingregal“

„Shoppingregal“ (Foto: Ousw, CC0)

DIY-Projekte

DIY-Projekte (Foto: Ousw, CC0)

Wasserdampf-Destillation zur Gewinnung ätherischer Öle (im Gewächshaus)

Wasserdampf-Destillation zur Gewinnung ätherischer Öle (im Gewächshaus) (Foto: Ousw, CC0)

Vergitterter Brunnen

Vergitterter Brunnen (Foto: Ousw, CC0)

Beschreibungstafel

Beschreibungstafel (Foto: Ousw, CC0)

Blick in den Schacht

Blick in den Schacht (Foto: Ousw, CC0)

Deutsches Gartenbaumuseum Gothaer Straße 50, 99094 Erfurt (in der Zitadelle; Besucher des Museums ohne Interesse am egapark können mit der Linie 2 oder der Linie 4 nur bis zur Tram-Haltestelle Gothaer Platz fahren und neben dem Eingang dort rechts(!) beim Pförtner des Wirtschaftseingangs Eintrittskarten erwerben, der Weg ist dann kürzer, führt aber etwas bergauf.). Tel.: +49 (0)361 22399 0, Fax: +49 (0)361 22399 13 Das Museum hat seinen Sitz in der historischen Cyriaksburg von 1825. Auf 1.500 Quadratmetern werden 30 Themengebiete aus dem Gartenbau präsentiert. Das Museum liegt im Park der Erfurter Gartenbauausstellung egapark (Offizielle Webseite). Neben der Dauerausstellung ermöglicht die inzwischen integrierte ehemalige Sonderausstellung Kultiviert – Ein Jahrtausend Gartenbau in Erfurt einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Gartenbaus in Erfurt (Themen Mittelalter bis Beginn der Industrialisierung, Gartenbau bis 1945 und Gartenbau 1945 bis heute). Neben diversen Hörstationen und der Nutzung der App Garten+ ist die an vielen Stellen angebrachte digitale Ahnengalerie (Persönlichkeiten des Gartenbaus) eine Besonderheit. Ein Kuriosum ist die kinetische Pflanze Valentine zur Bedeutung der Fotosynthese. Im Eingangsbereich findet sich ein Shop, der die Produktvielfalt des Gartenbaus sowie Literatur anbietet. Auch ohne etwas zu kaufen, kann das sehr informativ sein. Last but not least bietet sich die Gelegenheit, den Kriegsbrunnen von 1530, der bis 1914 genutzt wurde, über den alten Gewölbegang zu besichtigen. Das Museum zählt jedes Jahr über 40.000 Besucher und wird jährlich mit fast einer Million Euro vom Land gefördert.[2] Zudem ist es mit dem Qualitäts- und Komfortsiegel für barrierefreies Reisen „Reisen für Alle“ (im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz) ausgezeichnet. Merkmale: , Fahrstuhl. Geöffnet: Mitte März bis Jahresende Di–So 10:00–17:00 Uhr; letzter Einlass: 30 min vor Schließung des Museums. Preis: Eintritt egapark, keine zusätzliche Gebühr.

Alte Synagoge

Alte Synagoge (Foto: Michael Sander, CC BY-SA 3.0)

  • Alte Synagoge (Achtung, die Webseite kann extrem langsam sein!), Waagegasse 8. Tel.: +49 (0)361 655 1520 Die ältesten Bauteile der Synagoge stammen aus dem Jahr 1094, damit ist sie die älteste erhaltene Synagoge Europas. Sie wurde jedoch im Laufe der folgenden drei Jahrhunderte mehrmals erweitert und umgebaut. Nach dem verheerenden Pogrom von 1349 wurde sie als Lagerhalle zweckentfremdet, ihre Bedeutung als alte Synagoge ging in Vergessenheit. Erst in den 1990er-Jahren fanden Kunsthistoriker heraus, was es mit dem Gebäude auf sich hatte. Bis 2009 wurde sie mit großem Aufwand saniert und dient seither als Museum. Im Kellergewölbe wird der „Erfurter Schatz“ ausgestellt, ein unglaublich reicher und wertvoller Silberschatz, der vermutlich während des mittelalterlichen Pogroms durch Vergraben versteckt wurde und erst 1998 bei Bauarbeiten wiederaufgefunden wurde. Er besteht aus Silbermünzen, -barren und -geschirr sowie Goldschmuck mit einem Gesamtgewicht von 28 Kilogramm. Höhepunkt ist ein goldener, aufwendig verzierter Hochzeitsring aus dem frühen 14. Jahrhundert. Im Obergeschoss werden Faksimiles von mittelalterlichen Handschriften ausgestellt, darunter die größte bekannte mittelalterliche Thora sowie die „Erfurter Bibel“, die aus zwei jeweils 50 kg schweren Bänden besteht. Zum Netzwerk „Jüdisches Leben Erfurt“ gehört außerdem der mittelalterliche jüdische Friedhof und die Mikwe (Bad für rituelle Waschungen) an der Gera. Das mittelalterlich-jüdische Erbe Erfurts wurde 2023 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Geöffnet: Di-So 10:00–18:00; öffentliche Führung Alte Synagoge Sa,So 10:15 (90 min), Preis Eintritt in die Synagoge; Mittelalterliche Mikwe Do,Fr 14:00 (90 min), Sa,So: 11:45 (90 min), kostenfrei, um Spenden wird gebeten; Treffpunkt ist jeweils die Alte Synagoge. Preis: Eintritt 8 €, ermäßigt 5 €, Fam. 17,00 €; an jedem ersten Dienstag im Monat frei.
  • Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, Andreasstraße 37 a. Tel.: +49 (0)361 219212 0 Führungen nach Vereinbarung, öffentliche Führung am Sonntag 14 Uhr. Im Gebäude der heutigen Gedenkstätte betrieb das Ministerium für Staatssicherheit eine Untersuchungshaftanstalt. Am 4. Dezember 1989 besetzten die Erfurter die Bezirksverwaltung der Staatssicherheit in der Andreasstraße – es war die erste Besetzung einer Bastion der gefürchteten »Stasi« während der friedlichen Revolution. Die Dauerausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße zeigt auf drei Etagen die Bereiche: „Haft, Diktatur, Revolution. Thüringen 1949-1989“ Geöffnet: Di, Do 12–20 Uhr, Fr, Sa, Sonn- und Feiertage 10–18 Uhr. Preis: Eintritt: 2,- €, ermäßigt: 1,- €, jeden 1. Dienstag im Monat ist der Eintritt frei.
  • Erinnerungsort Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz, Sorbenweg 7. Tel.: +49 (0)361 655-1682. In der ehemaligen Ofenfabrik J. A. Topf & Söhne wurden die Verbrennungsöfen und die Lüftungstechnik für die Gaskammern der Nationalsozialisten gebaut. Eine Dauerausstellung und zahlreiche Sonderausstellungen erinnern an dieses düstere Kapitel deutscher Industriegeschichte. Geöffnet: Di-So 10.00 bis 18.00 Uhr.

Straßen und Plätze

Turm der Severikirche vorne, Erfurter Dom dahinter und Domplatz

Turm der Severikirche vorne, Erfurter Dom dahinter und Domplatz (Foto: Kasselklaus, Public domain)

  • Domplatz − größter Marktplatz Deutschlands
  • Anger − Fußgänger-Einkaufsstraße mit vielen restaurierten Jugendstilhäusern.
  • Hirschgarten mit der ehemaligen Kurmainzischen Statthalterei (heute Thüringische Staatskanzlei) an der Regierungsstraße
  • Fischmarkt mit dem Rathaus und den beiden Renaissancebauten Haus Zum roten Ochsen (1562) und Haus Zum Breiten Herd (1584) (siehe #Bauwerke)
  • Wenigemarkt östlich der Krämerbrücke
  • Krämerbrücke und Futterstraße
  • Johannesstraße

Parks

  • Thüringer Zoopark, Am Zoopark 1, 99087 Erfurt (Anfahrt öffentlich: Stadtbahn–Linie 5 oder Bus–Linie 30 bis Haltestelle „Zoopark“; mit dem Auto: kostenlose Parkplätze befinden sich direkt am Zoopark; mit dem Rad: städtisches Radwegenetz bindet den Zoopark gut an, zur Orientierung: Gera-Radweg, Fahrradstellplätze im Eingangsbereich). Tel.: +49 (0)361 6554151, Fax: +49 (0)361 6554181 fast 63 Hektar Fläche, drittgrößter wissenschaftlich geleiteter Zoo Deutschlands, mehr als 1.000 Tiere aus aller Welt in 158 Arten. Geöffnet: Mär–Okt 9:00–18:00, Nov–Feb 9:00–16:00. Preis: Erw. 17 €, erm. 12 €, Kinder 9,50 €; Familien–, Gruppen– & Jahreskarten verfügbar.
  • egapark

Zentrales Blumenbeet, 370 m lang, über 6.000 m²

Zentrales Blumenbeet, 370 m lang, über 6.000 m² (Foto: P6G47TG, CC BY-SA 4.0)

Ehemaliger Geschützturm mit Aussichtsplattform und Ausstellung (Foto: Grimba-Photo, CC BY-SA 3.0)

Ehemaliger Geschützturm mit Sternwarte (von einem Verein betrieben) (Foto: Grimba-Photo, CC BY-SA 3.0)

Wasserachse mit Sternwarte im Hintergrund (Foto: Grimba-Photo, CC BY-SA 3.0)

Blick auf Teil des Rosengartens

Blick auf Teil des Rosengartens (Foto: Ousw, CC0)

Mainzgarten mit Brunnen

Mainzgarten mit Brunnen (Foto: Ousw, CC0)

Japangarten: Eingang oberer Teil mit Torii

Japangarten: Eingang oberer Teil mit Torii (Foto: Ousw, CC0)

Japangarten: Wasserfall I

Japangarten: Wasserfall I (Foto: Ousw, CC0)

Japangarten: Wasserfall II

Japangarten: Wasserfall II (Foto: Ousw, CC0)

Japangarten: Impression

Japangarten: Impression (Foto: Ousw, CC0)

Japangarten: Eingang zum Teehaus

Japangarten: Eingang zum Teehaus (Foto: Ousw, CC0)

Japangarten: Gelegenheit für eine Pause

Japangarten: Gelegenheit für eine Pause (Foto: Ousw, CC0)

Denkort Bücherverbrennung 1933 beim Mainzgarten

Denkort Bücherverbrennung 1933 beim Mainzgarten (Foto: Ousw, CC0)

Danakil Wüsten- und Urwaldhaus

Blick auf das Danakil (Foto: Frank Liebig, CC BY-SA 3.0 de)

Wadi zum Wüstenbereich

Wadi zum Wüstenbereich (Foto: Ousw, CC0)

Interaktive Wand (Wüstenbereich)

Interaktive Wand (Wüstenbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Kakteen I (Wüstenbereich)

Kakteen I (Wüstenbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Kakteen II (Wüstenbereich)

Kakteen II (Wüstenbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Goldene Wüstenameisen (Wüstenbereich)

Goldene Wüstenameisen (Wüstenbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Oase (Wüstenbereich)

Oase (Wüstenbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Wasserfall (Urwaldbereich)

Wasserfall (Urwaldbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Brücke über den Teich (Urwaldbereich)

Brücke über den Teich (Urwaldbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Teich mit Nebel (Urwaldbereich)

Teich mit Nebel (Urwaldbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Pantherchamäleon (Urwaldbereich)

Pantherchamäleon (Urwaldbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Schmetterlingskokons (Urwaldbereich)

Schmetterlingskokons (Urwaldbereich) (Foto: Ousw, CC0)

Schmetterlingskokon-Lieferung (bei der Anmeldung)

Schmetterlingskokon-Lieferung (bei der Anmeldung) (Foto: Ousw, CC0)

Blick auf die Salztonebene der namensgebenden Wüste Danakil im Nordosten Afrikas an der Küste des Roten Meeres im Afar-Dreieck in Eritrea , Äthiopien und Dschibuti , die einst zu den fruchtbarsten Regionen der Erde gehörte (von Dallol aus gesehen)

Blick auf die Salztonebene der namensgebenden Wüste Danakil im Nordosten Afrikas an der Küste des Roten Meeres im Afar-Dreieck in Eritrea , Äthiopien und Dschibuti , die einst zu den fruchtbarsten Regionen der Erde gehörte (von Dallol aus gesehen) (Foto: Rolf Cosar, CC BY 3.0)

egapark Erfurt (Wikipediaseite), Gothaer Str. 38, 99094 Erfurt (Zugang am einfachsten mit der Linie 2 (Richtung Messe) bis zur Haltestelle „ega“; alternativ mit der Linie 2 oder der Linie 4 nur bis zur Haltestelle „Gothaer Platz“ fahren und neben dem Eingang dort rechts(!) beim Pförtner des Wirtschaftseingangs Eintrittskarten erwerben.). Tel.: +49 (0)361 564 37 37 Freizeit- und Erholungspark mit Fokus auf sowohl saisonale als auch ganzjährige Pflanzenausstellungen sowie Sonderausstellungen, ergänzt durch Veranstaltungen. Zu den Hauptattraktionen im egapark zählen, neben dem mit 6.000 Quadratmetern größten zusammenhängenden Blumenbeet Europas, das Danakil Wüsten- und Urwaldhaus (offizielle Webseite), ein Aussichtsturm, eine Sternwarte, der Karl-Foerster-Staudengarten, der Japanische Fels- und Wassergarten sowie der größte Kinderspielplatz Thüringens und das einzige Deutsche Gartenbaumuseum (offizielle Webseite) des Landes. Seit 2024 gibt es den Denkort Bücherverbrennung 1933, der an die Bücherverbrennung der Hitlerjugend auf dem Gelände unterhalb der Cyriaksburg erinnert. Das Video Kurzführung Danakil des egaparks zur BUGA 2021 liefert einen schönen Überblick (die interaktive Wand 3:43–3:57 gibt es nicht mehr und einige aktuelle Exponate fehlen noch). Mit über 500.000 Besuchern pro Jahr3] ist der egapark – neben der weithin bekannten [Wartburg mit etwas weniger Besuchern4] – die meistbesuchte [touristische Attraktion in Thüringen. Geöffnet: Ganzjährig, in der Wintersaison montags geschlossen, Sondereintrittszeiten bei Veranstaltungen, Uhrzeiten siehe Webseite. Preis: HS: Erw. 17,00 €, Rabatte in der NS und im Winter, in HS und NS günstige Feierabendkarte ab 17 Uhr, andere Preise sowie Sonderpreise bei Veranstaltungen siehe Webseite. Eine Jahreskarte ist verfügbar.

Verschiedenes

  • Kika-Figuren

Bernd das Brot

Bernd das Brot (Foto: TOMMES-WIKI, CC BY-SA 4.0)

Das Sandmännchen

Das Sandmännchen (Foto: GrandmasterA, CC BY-SA 4.0)

Tigerente

Tigerente (Foto: Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0)

Tabaluga

Tabaluga (Foto: Jøra, CC BY 3.0)

Käpt’n Blaubär und Hein Blöd

Käpt’n Blaubär und Hein Blöd (Foto: -wuppertaler, CC BY 4.0)

Fidi

Fidi (Foto: TOMMES-WIKI, CC BY-SA 4.0)

Herr Fuchs und Frau Elster

Herr Fuchs und Frau Elster (Foto: GrandmasterA, CC BY-SA 4.0)

Kikaninchen

Kikaninchen (Foto: Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0)

Moppi und Schnatterinchen

Moppi und Schnatterinchen (Foto: GrandmasterA, CC BY-SA 4.0)

Pittiplatsch

Pittiplatsch (Foto: GrandmasterA, CC BY-SA 4.0)

Maus und Elefant

Maus und Elefant (Foto: Photo: Andreas Praefcke, CC BY 3.0)

Rabe Rudi und der sprechende Koffer

Rabe Rudi und der sprechende Koffer (Foto: GrandmasterA, CC BY-SA 4.0)

Goldener Spatz

Goldener Spatz (Foto: Nattr, CC BY 4.0)

Jan und Henry

Jan und Henry (Foto: H. Zell, CC BY-SA 3.0)

Da der Kinderkanal ("KiKA") in Erfurt angesiedelt ist, stehen in der Stadt inzwischen 17 Kinderfernsehfiguren[5][6], Bernd das Brot steht neben dem Rathaus am Fischmarkt, der Sandmann sitzt auf einer Bank in der Kreuzgasse hinter der Krämerbrücke, außerdem gibt es noch die Tigerente, Tabaluga, Cäpt'n Blaubär, Hein Blöd und …

Aktivitäten

Sport und Freizeit

Kultur

  • Theater Erfurt, Theaterplatz 1, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 223 31 55

Regelmäßige Veranstaltungen

Altstadtfrühling auf dem Domplatz

Altstadtfrühling auf dem Domplatz (Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0)

April

  • Altstadtfrühling auf dem Domplatz, ein Jahrmarkt mit Fahrgeschäften und vielen anderen Angeboten

Juni

  • Magdeburger-Allee-Fest, immer am ersten Juniwochenende, Straßenfest mit vielen Händler/innen und Musiker/innen.
  • Krämerbrückenfest, am dritten Wochenende im Juni, mit Gauklern, Händlern und Artisten und einem Mittelaltermarkt
  • Fête de la Musique, am 21. Juni, kostenlose Konzerte von Amateur- und Berufsmusikern an vielen Plätzen in der Altstadt

Juli

Oktober

November

  • Martinsfest, am 10. November, dem Vorabend des Martinstages, ab 10 Uhr der Martinimarkt und abendlichen Höhepunkt

Dezember

Einkaufen

Anger 1, Kaufhaus Römischer Kaiser

Anger 1, Kaufhaus Römischer Kaiser (Foto: Pedelecs, CC BY-SA 3.0)

Direkt im Stadtzentrum befindet sich im ehemaligen Kaufhaus Römischer Kaiser (1906-08) und dessen neuen Anbau ein großes modernes Einkaufscenter, das "Anger 1", gegenüber des ehemaligen Hauptpostamts.

Die gesamte Innenstadt ist Fußgängerzone und lohnt sich als Shoppingtour zu jeder Jahreszeit.

Mit den Stadtbahnlinien 1 und 3 sehr gut zu erreichen ist der ThüringenPark im Norden der Stadt. Etwas außerhalb westlich von Erfurt an der B7 in Richtung Gotha findet man IKEA.

Zwischen Fischmarkt und Domplatz läuft man unvermeidlich an der traditionsreichen Goldschmiede Glaser & Sohn vorbei.

  • Goldschmiede Glaser & Sohn, Marktstraße 14, 99084 Erfurt (gegenüber der Allerheiligenkirche). Tel.: +49 (0)361 6421757 Seit 1910 bestehendes Unternehmen. Geöffnet: Mo–Fr 10:00–18.30, Sa 11:00–16:00 und nach Vereinbarung.

Küche

Cafés

  • Café Bauer, Regierungsstraße 4, 99084 Erfurt (Am östlichen Rand des Hirschgartens gelegen. In der Regierungsstraße leicht zu übersehen, weil der Eingang hinter dem östlichen Wachhäuschen liegt.). Tel.: +49 (0)361 64 30 362 Geöffnet: Cafébetrieb Di–Sa 08:30–17:00, Verkauf ab 08:00.
  • Espach–Café, Alfred-Hess-Straße 36a, 99094 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 78946818 Geöffnet: Mo–Fr 11:30–22:00, Sa,So,Fe: 09:00–22:00; Küchenzeiten 12:00–22:00; 14:30–17:00 kleine Snackkarte.
  • Café Flo, Große Arche 2, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 6442362 Geöffnet: Mo 12:00–19:00, Di–Sa 11:00–19;00, So 14:00–18:00.
  • Café Füchsen, Hütergasse 13, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 64414488 Geöffnet: Mo,Mi–Fr 09:00–14:00, Sa,So 09:00–18:00.
  • Café Hilge

Blick vom Eingang aus

Blick vom Eingang aus (Foto: Ousw, CC0)

Tageskaffee und -espresso

Tageskaffee und -espresso (Foto: Ousw, CC0)

Café Hilge (bzw. Hilgenfeld), Domplatz 4, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)4936 12622658 Klein, gemütlich und ein wenig alternativ; jeden Tag eine andere Kaffeesorte und abwechselnd zwei verschiedene Espressbohnen, deren Produkte hervorragend sind, sowie monatlich wechselnde Bilderausstellungen an der Wand; wird vom Verein Hilge e. V. betrieben. Merkmal: Sitzplätze im Freien. Geöffnet: Mo–Fr 08:00–22:00, Sa 09:00–22:00, So 10:00–22:00.

  • Oma Lilo, Gorkistraße 16, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 43024911 Auch Mittag- und Abendessen. Geöffnet: Di–Fr 10:00–22:00, Sa 09:00–20:00, So 09:00–17:00.
  • Café Musti, Lange Brücke 30, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)36121344356 Geöffnet: tägl. 09:00–18:00.
  • Caféhaus Spiegler, Wenigemarkt 20, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 2620664 Geöffnet: Mo–Sa 08:00–21:30, So 09:00–20:00.

Restaurants — Günstig

  • Original Thüringer Rostbratwurst an einem der Stände in der Innenstadt (ab 3,50 €)
  • double B, Marbacher Gasse 10, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 2115122 Frühstück bis in den Abend, überwiegend von Einheimischen besucht, Reservierung vor allem am Wochenende sinnvoll. Geöffnet: Mo–Fr ab 8:00, Sa–So ab 9:00.
  • Faust Food, Waagegasse 1, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 7869969 Grillrestaurant. Geöffnet: Di–Sa 11:00–23:00, So 11:00–19:00.

Restaurants — Mittel

  • Restaurant Pavarotti im Gildehaus, Fischmarkt 13-16, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 5401162 Riesiges italienisches Restaurant in den beiden historischen Gebäuden mit Sitzplätzen vor der Tür. Merkmal: italienische Küche. Geöffnet: täglich 11:00–24:00.
  • Gasthaus Feuerkugel, Michaelisstraße 3-4, direkt an der Krämerbrücke, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 7891256 Es gibt Thüringer Spezialitäten. Geöffnet: Mo–So 11:00–24:00, Küche 11:00–22:00.
  • Eisdiele San Remo, Markstraße 21, 99084 Erfurt Hier gibt es das angeblich beste Eis der Stadt, leider unfreundliche Bedienung.
  • Artemis Griechisches Restaurant, Steinstraße 30, 99084 Erfurt Besonders bei Einheimischen beliebter Grieche. Merkmal: griechische Küche. Geöffnet: Mo–Do 17:00–23:00, Sa–So & Feiertag zusätzlich 11:30–14:30.
  • Wirtshaus Christoffel

Kellergewölbe

Kellergewölbe (Foto: Dr. Bernd Gross, CC BY-SA 4.0)

Außenansicht

Außenansicht (Foto: Thomas Hummel, CC BY-SA 4.0)

Wirtshaus Christoffel, Michaelisstraße 41, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 26 26 943, Fax: +49 (0)361 65 85 782 Uriges Ambiente im Mittelalter-Look inklusive Kellergewölbe. Zu empfehlen sind u. a. Rippchen (Spareribs mit Nachschlag inklusive), eine Reservierung ist anzuraten. Merkmale: Mittelalterküche, Sitzplätze im Freien. Geöffnet: Mo–So ab 11:00 sowie nach Vereinbarung.

Restaurants — Gehoben

  • Restaurant Trattoria la Grappa, Schuhgasse 8-10, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 5623315 Sehr feines italienisches Spezialitätenrestaurant, bekannt durch Thomas Gottschalk, edelste italienische Weine, im Sommer Sitzplätze vor der Tür. Merkmal: italienische Küche. Geöffnet: täglich 11:00–23:00.
  • "Louisiana" Grill - Bar - Restaurant, Futterstraße 14, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 60277578, Fax: +49 (0)361 60277579 Geöffnet: Mo–Do 11:30–23:00, Fr–Sa 11:30–1:00, So 10:00–23:00.
  • StefaDos, Mainzerhofstraße 8, 99084 Erfurt Gehobene sardische Küche, Reservierung empfohlen. Merkmal: italienische Küche. Geöffnet: Di–Fr 11:00–14:00 und 17:30–23:00, Sa 17:00–23:00.
  • Kromer's, Kleine Arche 4, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 64477211 Traditionelle Küche, Räumlichkeiten im Gewölbekeller, eignet sich für Veranstaltungen. Geöffnet: Di–Fr 17:00–23:00, Sa–So 12:00–15:00 + 17:00–23:00.
  • Bachstelze, Hamburger Berg 5, 99094 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 796 83 86 naturbelassene Küche, regionale Produkte aus biologischer Landwirtschaft. Geöffnet: Mi - Sa ab 18.30 Uhr, nur mit Reservierung.
  • Il Cortile, Johannesstraße 150, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 5664411, Fax: +49 (0)361 5664413 Geöffnet: Mi-Sa 18:00–23:00.
  • Restaurant ALMA's (vgl. Hotel ALMA am Anger), Grafengasse 2-6, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361-5680 426. Frühstück Mo–Fr 06:30–10:00, Sa/So/Fe 07:00–11:00; á la carte Karte ab 12:00; Shopping-Brunch Sa 11:00–14:00; Lunchkarte Mo–Fr 12:00–14:00. Merkmale: Biergarten, Weinstube. Geöffnet: Mo–Fr 06:30–22:00, Sa 07:00–22:00, So 07:00–11:00, Feiertags abweichend.

Brauereien

  • Waldkasino - Erfurter Brauereigaststätte, Waldkasino 2, 99096 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 3456677 Brauereigaststätte mit eigenem Sudhaus und verschiedenen selbst gebrauten Bieren. Geöffnet: Täglich 10:00–24:00.
  • Zum Goldenen Schwan, Michaelisstraße 9, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 2623742 Rustikales Restaurant mit thüringer Küche und selbstgebrautem Bier. Pottsuse ist zu empfehlen. Pilsener, Schwarzbier und Weizen gibt es immer, zusätzlich saisonale Biere. Merkmal: Thüringer Küche. Geöffnet: Di-Sa 11:30-23:00, So: 11:30-22:00. Preis: Hauptgerichte ab 17 €.

Weinstuben

Auswahl in der Altstadt

  • DieVino, Predigerstr. 8/9, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 654 6855, Fax: +49 (0)361 663 8365 Siehe auch DieVino bei Falstaff Geöffnet: Mo–Sa 16:00–22:00.
  • Die Korkenzieherin, Lange Brücke 12, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 55 06 78 84, Mobil: +49 (0)177 40 62 190 Geöffnet: Di,Mi 11:00–19:00, Do 11:00–18:00, Fr 11:00–20:00, Sa 11:00–14:00.
  • Weinbar „Atelier Ru“, Kleine Arche 1, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 43039105, Mobil: +49 (0)172 463663 Kunstkurs am Dienstag. Geöffnet: Di–So 19:00–03:00.
  • Weinarche Erfurt, Große Arche 16, 99084 Erfurt (Öffentlich: Haltestelle Dom-Platz-Süd –> Mettengasse bis Kreuzung Große Arche –> Eckhaus rechts; Auto: Zufahrt zur Altstadt nur mit Sondererlaubnis, gebührenpflichtige Parkplätze am Domplatz bzw. in der Tiefgarage unter dem Petersberg). Tel.: +49 (0)361 64458663 Schwerpunkt sind Weine aus Franken, daneben Weine von der Unstrut, aus Italien, Frankreich und Südafrika; einzelne Weine aus Spanien und Österreich. Sektangebot überwiegend von der Sektkellerei J. Oppmann aus Würzburg. Da neben dem Hochzeitshaus gelegen praktisch für ein Glas Sekt direkt nach der Trauung. Geöffnet: Mo–Fr 17:00–22:00, Sa 18:00–22:00, ab 10 Personen jederzeit nach Vereinbarung.

Nachtleben

  • Tarantula, Johannesstraße 149, 99084 Erfurt Hardrock Pub & Club.
  • Klanggerüst, Borntalweg 3, 99092 Erfurt Verein zur Förderung junger KünstlerInnen, abwechslungsreiche Musik und Publikum.
  • Engelsburg, Allerheiligenstr. 20/21, 99084 Erfurt Studentenclub in coolen Kellergewölben.
  • MusikPark, Willy-Brandt-Platz 1, 99084 Erfurt House, Black & Rock direkt am Hauptbahnhof.
  • Dubliner Irish Pub, Neuwerkstr. 47a, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 7892595 Biergarten vorhanden. Geöffnet: täglich ab 16.00 Uhr, So Brunch ab 10.30 Uhr.
  • Club From Hell, Flughafenstraße 41, 99092 Erfurt OT Bindersleben. Tel.: +49 (0)157 38671928 Kleiner Live-Club in Flughafennähe, regelmäßige Konzert- und Tanzveranstaltungen. Geöffnet: Fr, Sa ab 19.30 Uhr sowie bei Live-Veranstaltungen.
  • Central Club Erfurt, Am Wasserturm 8-10, 99085 Erfurt
  • VEB Kultur im Bandhaus Erfurt, Hugo-John-Straße 8, 99086 Erfurt Kleiner Live-Klub im Norden, regelmäßige Konzertveranstaltungen.

Unterkunft

Es gibt in Erfurt zahlreiche gute Hotels. Die Vermittlung von Hotels, Pensionen, Privatzimmern und Ferienwohnungen erfolgt auch durch die Tourist Information Erfurt, Hotline Tel.: +49 (0)361 6640110.

Die kommunale Kulturförderabgabe ("Bettensteuer") der Stadt Erfurt beträgt 5 % des Übernachtungspreises. Ob die Steuer im Übernachtungspreis inbegriffen ist oder extra berechnet wird, muss den jeweiligen Angeboten entnommen werden.

Günstig

  • Jugendherberge Erfurt, Hochheimer Straße 12, 99094 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 562 67 05, Fax: +49 (0)361 562 67 06 201 Betten. Preis: Preise zwischen 17 - 26 €.
  • re4HOSTEL, Puschkinstraße 21, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 6000110 Ehemaliges Polizeirevier; Übernachtung auch in ehemaliger Arrestzelle möglich. Preis: Preise ab 13 € pro Person und Nacht.
  • RAD-HOF, Kirchgasse 1b, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 6027761 Die kleine Pension liegt direkt neben dem Augustinerkloster in der Altstadt und ist als Bett & Bike Betrieb für Radurlauber zertifiziert. Die Kirchgasse ist eine enge, gemütliche Fachwerkgasse. Merkmal: Pension. Preis: Preise ab 30 - 33 € pro Person und Nacht im DZ (inkl. Frühstück und Kulturförderabgabe).
  • Pension Malluche, Kartäuserstr. 32, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 2220787, Fax: (0)361 2254251 Merkmal: Pension. Preis: EZ ab 43, DZ ab 56 €.
  • Hotel und Restaurant Park-Cafe „ISA“, Sternberger Straße 6, 99091 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 7912691, Fax: +49 (0)361 7922015 Am Stadtrand von Erfurt. Geöffnet: Restaurant: Mo – Fr 14.30 – 23.00 Uhr, Sa, So + Feiertag 11.30 – 23.00 Uhr. Preis: EZ ab 45, DZ ab 63 €.
  • Hotel garni "Zur Schmalen Gera", An der Schmalen Gera 3b, 99091 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 7912019, Fax: +49 (0)361 7459959 Am nördlichen Innenstadtrand. Preis: EZ ab 40 €, DZ ab 60 €.
  • Pension Schuster, Rubensstraße 11, 99099 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 3735052, Fax: +49 (0)361 3735052 Merkmal: Pension. Preis: EZ ab 15 €, DZ ab 39 €.
  • Pension Wilhelm Busch, Wilhelm-Busch-Str. 68, 99099 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 6538866, Fax: +49 (0)361 6538867 Merkmal: Pension. Preis: EZ ab 40 €, DZ ab 50 €.
  • Pension Haus Germania, Rudolstädter Straße 151, 99099 Erfurt OT Dittelstedt. Tel.: +49 (0)361 4213423 Merkmal: Pension. Geöffnet: Anreisezeiten: Mo – Fr 17.00 – 21.00 Uhr, Sa + So 15.00 – 18.00 Uhr. Preis: EZ ab 29 €, DZ ab 50 €.

Mittel

  • Mercure Hotel Erfurt Altstadt, Meienbergstraße 26-27. Tel.: +49 (0)361 59490, Fax: +49 (0)361 594 91 00
  • Hotel Wilna, Vilniuser Straße 2, 99089 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 7841-0, Fax: +49 (0)361 734082 Anreisezeit ab 14.00 Uhr und Abreisezeit bis 11.00 Uhr. Preis: EZ ab 49 €, DZ ab 72 €.
  • Hotel Garni "Am Domplatz", Andreasstraße 29, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 2 115257, Fax: +49 (0)361 2115268 Ruhige Altstadtlage direkt im Herzen von Erfurt. Geöffnet: Die Rezeption ist täglich besetzt: 6.00 – 21.30 Uhr. Preis: EZ ab 39 €, DZ ab 80 € (Achtung: Frühstück 8,50 € extra pro Person!).
  • Hotel Erfurtblick, Nibelungenweg 20, 99092 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 220660, Fax: +49 (0)361 2206622 Check-In-Zeit: 14.00 – 18.00 Uhr, Check-Out-Zeit: bis 10.00 Uhr, Parkplätze direkt am Hotel. Geöffnet: Rezeptionszeiten: Mo – Fr 7.00 – 18.00 Uhr, Sa + So 8.00 – 15.00 Uhr. Preis: EZ ab 60 €, DZ ab 80 €.
  • Landhaus "Rhodaer Grund", Hubertusstraße 24, 99094 Erfurt OT Rhoda. Tel.: +49 (0)361 3459702, Fax: +49 (0)361 7968058 Hauseigene Parkplätze vorhanden. Geöffnet: Restaurant: Di – Sa 11.00 – 19.00 Uhr, So 11.00 – 16.00 Uhr, Mo ist Ruhetag. Preis: EZ ab 48 €, DZ ab 68 €.
  • Hotel & Restaurant Gartenstadt, Binderslebener Landstraße 212, 99092 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 2104512, Fax: +49 (0)361 2104513 Thüringer Küche. Geöffnet: Restaurant: täglich ab 11 Uhr. Preis: EZ ab 50 €, DZ ab 80 €.
  • Gasthof Schloss Hubertus, Arnstädter Chaussee 9, 99096 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 3735252, Fax: +49 (0)361 6535129 Wildgerichte und Thüringer Küche, Biergarten vorhanden. Geöffnet: Mo – So 8.00 – 22.00 Uhr. Preis: EZ ab 55 €, DZ ab 70 €.
  • Hotel Carat Erfurt, Hans-Grundig-Straße 40, 99099 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 3430-0, Fax: +49 (0)361 3430-100 Tagungsräume vorhanden. Preis: EZ ab 66 €, DZ ab 86 €.
  • InterCityHotel Erfurt, Willy-Brandt-Platz 11, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 560 00 direkt am Hauptbahnhof. Merkmal: ★★★★. Preis: EZ ab 72 € pro Nacht.

Gehoben

  • Best Western Plus Hotel Excelsior, Bahnhofstraße 35, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 567 00 Merkmal: ★★★★. Preis: EZ ab 98 € pro Nacht.
  • Victor's Residenz-Hotel Erfurt, Häßlerstraße 17, 99096 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 6533-0, Fax: +49 (0)361 6533-599
  • Radisson Blu Hotel, Erfurt, Juri-Gagarin-Ring 127, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 55100, Fax: +49 (0)361 551 02 10
  • Dorint Hotel am Dom Erfurt, Theaterplatz 2, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 64450, Fax: +49 (0)361 6445100 Unweit des Erfurter Doms und der mittelalterlich geprägten Altstadt gelegen. Preis: ab 99 € pro Zimmer/Nacht.
  • Hotel Brühlerhöhe, Rudolfstraße 48, 99092 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 241499-0, Fax: +49 (0)361 241499-10 Preis: EZ ab 80 €, DZ ab 95 €, Suiten ab 110 €.
  • Hotel ALMA am Anger (auch Ferienwohnungen und Arrangements), Anger 50-51 (Eingang Weitergasse 26), 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361-568 00, Fax: +49 (0)361-568 04 00 Restaurant: zweiter Eingang in Parallelstraße Grafengasse 2-6, vgl. Restaurant ALMA's. Merkmale: ★★★★S, freies WLAN, Sauna, Biergarten, Weinstube. Geöffnet: Restaurant: Mo–Fr 06:30–22:00, Sa 07:00–22:00, So 07:00–11:00, Feiertags abweichend. Preis: regulär ab 104 €/ÜF, teils aber auch 75 €/Ü, Hund/Katze 20 €/Ü.
  • Hotel & Restaurant LinderHof, Azmannsdorfer Straße 27, 99098 Erfurt OT Linderbach. Tel.: +49 (0)361 4418-0, Fax: +49 (0)361 4418-200 Verschiedene Tagungsräume vorhanden. Geöffnet: Restaurant Mo – Sa 6.30 – 1.00 Uhr + So 6.30 – 16.00 Uhr. Preis: EZ ab 90 €, DZ ab 120 €.
  • Hotel Burgenblick, Am Zwetschenberg 20, 99094 Erfurt OT Molsdorf. Tel.: +49 (0)36202 81111, Fax: +49 (0)36202 81112 Sauna und Kraftraum vorhanden. Geöffnet: Restaurant Mo – Sa 7.00 – 10.00 Uhr + 17.00 – 21.00 Uhr, So ist Ruhetag. Preis: EZ ab 70 €, DZ ab 100 €.

Camping

  • Campingpark Erfurt, Rudolstädter Straße 83c, 99099 Erfurt. Mobil: +49 (0)176 95 531 746 2020 neu eröffneter Platz im Südosten von Erfurt. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel sind 700 m entfernt (Aldi, Kaufland im Thüringer Einkaufscenter).

Lernen

Sicherheit

  • Landespolizeidirektion, Andreasstraße 38, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 6620
  • Landespolizeidirektion Erfurt-Süd, Christian-Kittel-Straße 12, 99096 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 74430
  • Landespolizeidirektion Erfurt-Nord, August-Schleicher-Straße 1, 99089 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 78400

Gesundheit

Krankenhäuser

Praktische Hinweise

  • Tourist Information Erfurt, Benediktsplatz 1, 99084 Erfurt. Tel.: +49 (0)361 664 00, Fax: +49 (0)361 664 02 90 Merkmale: Souvenirgeschäft, Ticketverkauf. Geöffnet: Mo-Sa 10:00-18:00, So und Feiertage 10:00-15:00, 24. und 31. Dezember: 10:00-14:00 (Ticketverkauf am Sonn- und Feiertagen geschlossen).

Ausflüge

Weimar ist mit dem Zug nur eine Viertelstunde entfernt. Jena ist in einer halben und Leipzig in einer Stunde erreichbar. Die näheren Ziele der Umgebung sind:

  • Erfurter Seen - Das Naherholungsgebiet Erfurter Seen findet sich etwa 10 km nördlich der Stadtmitte. Hier wurden Baggerseen für die Naherholung umgestaltet. Es gibt Möglichkeiten zum Baden und für Wassersport. Radwanderwege erschließen das Gebiet. Von Zentrum sind die Seen über den Gera-Radweg und entsprechende Anschlussradwege errreichbar. Offzielle Seite: www.erfurter-seen.de. Weitere Infos siehe auch in der Wikipedia.
  • Arnstadt (20 km südwestlich, B 4) - älteste Stadt der neuen Bundesländer; Liebfrauenkirche aus dem 13. Jahrhundert und Bachdenkmal.
  • Im 20 km südlich liegenden Hohenfelden befindet sich das Thüringer Freilichtmuseum. Am Stausee Hohenfelden findet man zudem zahlreihe Freizeitangebote.
  • Gotha (25 km westlich, B 7) - fünftgrößte Stadt Thüringens und ehemalige Residenzstadt mit dem Schloss Friedenstein; Naturkundemuseum.
  • Burg(ruine) Gleichen (25 km südwestlich) bei Drei Gleichen-Wandersleben.
  • Sömmerda (31 km nördlich, A 71) - mitten im Thüringer Becken gelegene Kreisstadt; teilweise erhaltene Stadtmauer mit Stadttor und sechs Stadtmauertürmen.
  • Bad Langensalza (36 km nordwestlich, B 4, Schnellstraße bei Andisleben verlassen) - Kurstadt unweit des Nationalparks Hainich; zehn Themengärten, darunter Japanischer Garten und Rosengarten mit Rosenmuseum.
  • Ilmenau (44 km südlich, A 71) - Goethestadt.

Literatur

  • Ruth Menzel und Steffen Raßloff: Denkmale in Erfurt, Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 3-89702-989-8
  • Stephanie Wolf, Erfurt im 13. Jahrhundert. Städtische Gesellschaft zwischen Mainzer Erzbischof, Adel und Reich (Städteforschung A 67), Köln u.a. 2005, ISBN 3-412124-05-2
  • Werner Mägdefrau: Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2002, ISBN 3-936030-34-0
  • Constantin Beyer: Band 1 - Neue Chronik von Erfurt 1736-1815', Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, Reprint 1821/2002, ISBN 3-936030-31-6
  • Constantin Beyer: Band 2 - Nachträge zur der neuen Chronik von Erfurt 1736-1815', Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, Reprint 1823/2002, ISBN 3-936030-32-4
  • Heinrich Kruspe: Sagenbuch der Stadt Erfurt - Gesamtausgabe 1877', Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, Reprint 1877/2002, ISBN 3-936030-85-5
  • Max Riemschneider: Ein Erfurter im Deutsch - Französischen Krieg 1870/ 71, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2005, ISBN 3-937135-01-4
  • Steffen Raßloff: Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik, Glaux Verlag, Jena 2005, ISBN 3-931743-86-1
  • Günter Fromm: Aus der Geschichte der Thüringischen Eisenbahn und des Bahnhofs Erfurt 1846-1882, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 1997, ISBN 3-929000-86-5
  • Steffen Raßloff: Flucht in die nationale Volksgemeinschaft. Das Erfurter Bürgertum zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur, Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2003, ISBN 3-412-11802-8
  • Steffen Raßloff (Hg.): „Willy Brandt ans Fenster!“ Das Erfurter Gipfeltreffen 1970 und der „Erfurter Hof“, Jena 2007. (Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt. Bd. 6)
  • Thomas Ott: Erfurt im Transformationsprozeß der Städte in den neuen Bundesländern. Ein regulationstheoretischer Ansatz, Erfurter Geographische Studien 6, Erfurt: Institut für Geographie, ISBN 3-9803607-5-X
  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt (MVGAE). Bd. 1-53 (1865-1941), Bd. 54 ff. (1993 ff.) (www.erfurt-web.de/ErfurterGeschichtsverein)
  • Stadt und Geschichte. Zeitschrift für Erfurt (SuG). Heft 1 ff. (1998 ff.) (www.erfurt-web.de/StadtundGeschichte)

Einzelnachweise

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